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Zitate

zum Thema Stille

 

Das Beste ist die tiefe Stille, in der ich gegen die Welt lebe und wachse und gewinne, was sie mir mit Feuer und Schwert nicht nehmen können.

Johann Wolfgang von Goethe

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Die größten Ereignisse sind unsere stillsten Stunden.

Friedrich Nietzsche

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Immer sollte in uns die Stille sein, die nach der Ewigkeit hin offen steht und horcht.

Romano Guardini

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Lass dir die Abende heilig sein und dränge ihr Schweigen nicht aus deiner Wohnung. Auch vergiss der Sterne nicht, denn sie sind die obersten Sinnbilder der Ewigkeit.

Hermann Hesse

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Und ich erkannte, dass sie die Stille nötig hatten. Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen.

Antoine de Saint-Exupéry

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In fließendem Wasser kann man sein eigenes Bild nicht sehen, wohl aber in ruhendem Wasser. Nur wer selber ruhig bleibt, kann zur Ruhestätte all dessen werden, was Ruhe sucht.

Laotse

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Auch der laut erschallende Ton fällt in das Nichts zurück. Aber das rechte Wort, auch wenn es leise gesprochen wurde, leuchtet durch die Welt.

Mahabharatam

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Eine Blume, die sich erschließt, macht keinen Lärm. Auf leisen Sohlen wandeln die Schönheit, das wahre Glück und das echte Heldentum. Unbemerkt kommt alles, was Dauer haben wird in dieser wechselnden, lärmenden Welt voll falschen Heldentums, falschen Glücks und unechter Schönheit.

Wilhelm Raabe

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Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille.

Kurt Tucholsky

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Wer den rechten Ton will finden, der in allen Dingen beschlossen liegt, der muss in die Stille gehen und muss allein sein und horchen. Er darf nicht fragen: Ist es so den Leuten recht? Sonst schallen die Pfeifen und Trommeln von den Jahrmärkten herein und der rechte Ton geht ihm verloren darüber, dass er auf zweierlei horchte.

Anna Schieber

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Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen … Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.

Adalbert Stifter

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