s i l e n t i u m









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Bestimmt nicht das Schweigen
den Duft der Liebe und hält ihn fest?

Wenn die Liebe des Schweigens beraubt wäre,
hätte sie keinen ewigen Geschmack und Duft.
Wer von uns kennt nicht jene stummen Augenblicke,
wo die Lippen sich trennen
und die Seelen sich vereinen?
(...)

Maurice Maeterlinck
Das Schweigen

 

Maurice Maeterlinck

Das Schweigen

"Silence and Secrecy!" ruft Carlyle aus, ihnen müsste man Altäre allgemeiner Anbetung errichten, - wenn man in unsrer Zeit überhaupt noch Altäre errichtete. Das Schweigen ist das Element, in dem sich die grossen Dinge bilden, um zuletzt, vollkommen und majestätisch, empor zu tauchen an das Licht des Lebens, das sie beherrschen sollen. Nicht nur Wilhelm der Schweigsame, nein, alle bedeutenden Menschen, die ich kennen gelernt habe, und auch die schlechtesten Diplomaten und Strategen unter ihnen, enthielten sich stets des Schwatzens über das, was sie planten und schufen. Und auch du, versuche doch in deinen armen, kleinen Nöten nur einen Tag, deine Zunge still zu halten – und wie viel klarer werden dir am nächsten Tage deine Pläne und Pflichten sein! Welche Trümmer und welchen Unflat haben doch diese stummen Arbeiter in dir weggefegt, während der unnütze Lärm der Aussenwelt nicht mehr eindrang! Das Wort ist nur zu oft, nicht wie der Franzose sagte, die Kunst, die Gedanken zu verbergen, sondern die Kunst, sie aufzuheben und zu ersticken, so dass gar nichts zu verbergen bleibt. Auch das Wort ist gross, aber das sagt nicht, dass es nichts Grösseres gäbe. Wie die Schweizer Inschrift es bestätigt, ist Reden Silber, aber Schweigen Gold, oder besser gesagt: das Wort gehört der Zeit, das Schweigen der Ewigkeit an. "Die Bienen arbeiten nur in der Dunkelheit, der Gedanke arbeitet nur in der Stille und die Tugend im Verborgenen" …

Man glaube nur ja nicht, das Wort diene den wirklichen Mitteilungen zwischen menschlichen Wesen. Die Lippen oder die Zunge können die Seele nur darstellen, wie z.B. eine Ziffer oder eine Katalognummer ein Bild von Memlinck darstellt; aber sobald wir uns wirklich etwas zu sagen haben, müssen wir schweigen; und wenn wir in solchen Augenblicken den unsichtbaren und drängenden Geboten des Schweigens widerstehen, haben wir einen ewigen Verlust erlitten, den die grössten Schätze menschlicher Weisheit und nie werden ersetzen können, denn wir haben die Gelegenheit versäumt, einer anderen Seele zu lauschen und der unsren einen Augenblick des Lebens zu schenken; und es giebt manch ein Dasein, wo solche Gelegenheiten sich nicht zweimal bieten …

Wir sprechen nur in den Stunden, wo wir nicht leben, in den Augenblicken, wo wir unsre Brüder nicht bemerken wollen und uns weit entfernt von der Wirklichkeit fühlen. Und sobald wir sprechen, sagt uns etwas in unserm Innern, dass göttliche Thüren sich irgendwo schliessen. Auch geizen wir so sehr mit dem Schweigen, und selbst die Unbedachtesten unter uns schweigen nicht mit dem ersten besten. Der Instinkt der übermenschlichen Wahrheiten, den wir alle haben, bedeutet uns, dass es gefährlich ist, mit jemand zu schweigen, den man nicht kennen lernen wünscht oder den man nicht liebt; denn die Worte gehen zwischen den Menschen vorüber, aber wenn das Schweigen nur einen Augenblick Gelegenheit gehabt hat, sich zu bethätigen, dann ist es unauslöschlich, und das wahre Leben, das einzige, das eine Spur zurücklässt, ist nur aus Schweigen gemacht. Denkt nur daran in jenem Schweigen, zu dem auch ihr eure Zuflucht nehmen müsst, um es aus sich selbst heraus zu erklären; und wenn es euch gegeben ist, einen Augenblick bis in die Tiefen der Seele hinabzusteigen, wo die Engel wohnen, werdet ihr euch, bei einem Wesen, das ihr innig liebt, in erster Linie nicht der Worte erinnern, die es gesprochen, noch der Gebärden, die es gemacht hat, sondern der Augenblicke des Schweigens, die ihr mit ihm verlebt; denn die Eigenschaft dieses Schweigens ist es, die euch einzig und allein die Eigenschaft eurer Liebe und eurer Seelen enthüllt.

Ich berühre hier nur das aktive Schweigen, denn es giebt auch ein passives Schweigen, das nur der Reflex des Schlafes, des Todes oder des Nichtseins ist. Das ist das schlafende Schweigen, das, solange es schlummert, immer noch weniger gefährlich ist als das Wort; aber ein unerwarteter Umstand kann es plötzlich erwecken, und dann besteigt seine Schwester, das grosse aktive Schweigen, den Thron. Seid auf der Hut! Zwei Seelen werden sich erreichen, die Mauern weichen, die Dämme einstürzen, und das gewöhnliche Leben einem Leben Platz machen, wo alles tragisch wird, alles wehrlos ist, wo nichts mehr lacht, nichts mehr gehorcht, nichts mehr vergessen wird …

Und weil wir alle diese düstre Macht und ihre gefährlichen Spiele wohl kennen, haben wir eine so tiefe Furcht vor dem Schweigen. Wir ertragen im Notfalle noch das einsame Schweigen, unser eignes Schweigen; aber das Schweigen mehrerer, das vervielfältigte Schweigen und namentlich das Schweigen der Menge ist uns eine übermenschliche Last, deren unerklärliches Gewicht die stärksten Seelen fürchten. Wir verwenden ein gut Teil unseres Lebens zum Aufsuchen der Orte, wo das Schweigen nicht herrscht. Sobald zwei oder drei Menschen sich treffen, denken sie nur daran, den unsichtbaren Feind zu bannen, denn wie viele gewöhnliche Freundschaften sind lediglich auf dem Abscheu vor dem Schweigen begründet! Und wenn es ihm trotz allen Anstrengungen glückt, sich unter die versammelten Wesen einzuschleichen, dann werden diese Wesen den Kopf unruhig jener feierlichen Seite der Dinge zukehren, die man nicht sieht; dann werden sie bald auseinandergehen, dem Unbekannten das Feld räumend, und in Zukunft werden sie einander ausweichen, weil sie fürchten, dass der hundertjährige Krieg noch einmal vergeblich sein wird, und dass einer von ihnen vielleicht zu denen gehört, die dem Gegner heimlich die Thür öffnen …

Die meisten von uns verstehen und lassen das Schweigen nur zwei- oder dreimal in ihrem Leben zu. Sie wagen diesen unerforschlichen Gast nur unter feierlichen Umständen bei sich aufzunehmen, aber fast alle nehmen ihn würdig auf; denn selbst die Erbärmlichsten haben in ihrem Leben Augenblicke, wo sie handeln, als ob sie bereits wüssten, was die Götter wissen. Erinnert euch des Tages, wo ihr ohne Schaudern eurem ersten Schweigen gegenüber tratet. Die schreckliche Stunde hatte geschlagen und es trat vor eure Seele. Ihr sahet es die Abgründe des Lebens überschreiten, von denen man nicht spricht, und die Tiefen des inneren Schönheits- oder Schreckensmeeres, und seid nicht geflohen … Es war dies bei einer Heimkehr, an der Schwelle des Abschieds, inmitten einer grossen Freude, am Bette eines Toten oder am Rande des Unglücks. Gedenkt mir jener Minuten, in denen plötzlich alle verborgenen Edelsteine blossliegen und die schlummernden Wahrheiten jählings erwachen; und sagt mir, ob das Schweigen zu dieser Stunde nicht gut und notwendig war, ob die Liebkosungen des stets verfolgten Feindes nicht göttliche Liebkosungen waren? Den Kuss des Schweigens im Unglück – denn sonderlich im Unglück küsst uns das Schweigen – kann man nie mehr vergessen; und darum sind die, welche ihn öfter erhalten haben als andre, mehr wert als diese andern. Sie allein wissen vielleicht, auf welchen stummen, tiefen Gewässern die dünne Rinde des täglichen Lebens ruht; sie sind Gott näher gekommen, und die Schritte, die sie dem Lichte zu gemacht haben, gehen nie mehr verloren. Denn die Seele ist ein Ding, das wohl im Stande ist, nicht emporzuklimmen, aber sie kann nie herunterkommen …

"O Schweigen, grosses Reich des Schweigens", ruft ferner Carlyle, der diesen Bereich des Lebens, der uns trägt, so wohl kannte – "o Reich, höher als die Sterne und tiefer als des Todes Gefilde! … Das Schweigen und die edlen, schweigsamen Menschen! … Sie sind hier und dort verstreut, jeder in seinem Lande, denken im Stillen, arbeiten im Stillen und die Morgenblätter erzählen nichts davon … Sie sind das Salz der Erde, und das Land, das keine solchen Männer oder deren zu wenig hat, ist auf keinem guten Wege … Es ist ein wurzelloser Wald, der ganz aus Blättern und Zweigen besteht, der bald verwelken und kein Wald mehr sein wird …"

Aber das wirkliche Schweigen, das noch grösser und noch schwerer zu erreichen ist als das materielle, von dem Carlyle uns spricht, gehört nicht zu den Göttern, welche die Menschheit verlassen können. Es umgiebt uns von allen Seiten, es ist die Grundlage unsres unbewussten Lebens, und wenn einer von uns zitternd an ein Thor des Abgrundes klopft, öffnen ihm immer dasselbe wachsame Schweigen die Pforte.

Auch hier sind wir alle gleich vor jenem unvergleichlichen Dinge. Das Schweigen des Königs oder des Sklaven, angesichts des Todes, des Schmerzes oder der Liebe trägt dieselben Züge und verbirgt unter seinem undurchdringlichen Mantel die nämlichen Schätze. Das Geheimnis dieses Schweigens, als welches das eigentliche Schweigen und die unantastbare Zufluchtsstätte unsrer Seele ist, wird nie verloren gehen, und wenn der erste Mensch den letzten Erdenbewohner träfe, würden sie auf gleiche Weise schweigen, im Kuss, im Schrecken, in der Thräne; sie würden auf gleiche Weise schweigen in allem, was ohne Lüge vernommen werden soll, und trotz so vieler Jahrhunderte würden sie, gleich als hätten sie in derselben Wiege geruht, zu gleicher Zeit das verstehen, was zu sagen ihre Lippen nicht vor Weltuntergang lernen werden …

Sobald die Lippen schlafen, erwachen die Seelen und begeben sich an die Arbeit; denn das Schweigen ist jenes an Überraschungen, Gefahren und Glück reiche Element, in dem sich die Seelen frei besitzen. Wollt ihr euch jemandem wahrhaft hingeben, so schweiget; und wenn ihr euch fürchtet, mit ihm zu schweigen, so flieht ihn – wofern diese Furcht nicht die Furcht und der heere Geiz der Liebe ist, der Wunder hofft -, denn schon weiss eure Seele, woran sie ist. Es giebt Wesen, mit denen zu schweigen der grösste Held sich nicht getrauen würde; und Seelen, die nichts zu verbergen haben, zittern dennoch davor, dass gewisse Seelen es entdecken könnten. Dann giebt es auch andre, die kein Schweigen haben und das Schweigen um sich herum töten; und das sind die einzigen Wesen, die wirklich unbemerkt vorübergehen. Sie kommen nicht dazu, das Gebiet der Offenbarung, das grosse Gebiet des starken, standhaften Lichtes zu durchwandeln. Wir können uns keine genaue Vorstellung von dem machen, der nie geschwiegen hat. Man könnte glauben, seine Seele habe kein Antlitz gehabt. "Wir kennen uns noch nicht", schrieb mir jemand, den ich vor allen liebe, "denn wir haben noch nicht gewagt, mit einander zu schweigen". Und so war es: wir liebten uns schon so innig, dass wir vor der übermenschlichen Probe Angst hatten. Und jedes Mal, wenn das Schweigen, der Engel der höchsten Wahrheiten und Bote des besondren Unbekannten in jeder Liebe, sich zwischen uns herabliess, baten, so schien es, unsre Seelen knieend um Gnade und erflehten noch einige Stunden unschuldiger Lügen, einige Stunden der Unwissenheit und der Kindheit … Und doch muss seine Stunde kommen. Es ist die Sonne der Liebe und reift die Früchte der Seele, wie die andre Sonne die Früchte unsrer Erde. Aber nicht grundlos fürchten sich die Menschen vor ihm: denn man kennt nie die Eigenschaft des Schweigens, das entstehen will. Wenn alle Worte sich gleichen, so ist jedes Schweigen verschieden, und zumeist hängt ein ganzes Schicksal von der Eigenschaft dieses Schweigens zwischen zwei Seelen ab. Es finden irgendwo – wo, weiss man nicht – Mischungen statt; denn die Behälter des Schweigens liegen weit über den Behälters des Gedankens, und der nicht vorher abzusehende Trank wird unheilvoll bitter oder unendlich süss. Zwei wunderbare Seelen von gleicher Kraft können so ein feindliches Schweigen gebären und werden sich im Dunkel unerbittlich bekriegen, während die Seele eines Galeerensträflings in göttlichem Schweigen zusammenschmilzt mit der Seele einer Jungfrau. Man weiss nichts vorher, und dieses alles geschieht in einem Himmel, der nichts ankündigt; deshalb verschieben auch die zärtlichsten Liebenden oft bis zu den letzten Stunden den feierlichen Einzug der grossen Offenbarerin der Seelentiefen …

Sie wissen ja auch – denn die wahre Liebe führt auch die Leichtfertigsten zum Mittelpunkte des Lebens zurück – dass alles andre nur ein kindliches Spiel an der Umfriedung war, und dass jetzt die Mauern fallen und das Leben offen liegt. Ihr Schweigen wird wert sein, was die Götter wert sind, die sie im Busen tragen, und wenn sie in diesem Ersten Schweigen sich nicht verstehen, werden ihre Seelen sich nie lieben können; denn  das Schweigen verwandelt sich nicht. Es kann zwischen zwei Seelen empor- oder auch herabsteigen, aber seine Natur wird sich nie ändern; und bis zum Tode der Liebenden wird es die Haltung, Form und Macht haben, die es hatte, als es zum erstenmal ins Zimmer kam.

Je weiter man im Leben kommt, desto mehr erkennt man, dass alles ich weiss nicht nach welchem vorherigen Einverständnis vor sich geht, von dem man kein Wort spricht, an das man nicht einmal denkt, aber von dem man doch weiss, dass es irgendwo über unsern Köpfen schwebt. Der unbedeutendste Mensch lächelt bei der ersten Begegnung, als wäre er ein alter Mitschuldiger des Schicksals seiner Brüder. Und auf dem Gebiete, wo wir sind, fühlen just die, welche am tiefsten zu sprechen wissen, am besten, dass Worte nie die wirklichen und eigenartigen  Bewegungen ausdrücken, die es zwischen zwei Wesen giebt. Wenn ich euch jetzt von den ernstesten Dingen, von Liebe, Tod und Schicksal spreche, erreiche ich Liebe, Tod oder Schicksal nicht, und trotz heissen Bemühens wird zwischen uns immer eine Wahrheit bleiben, die nicht ausgesprochen ist, die auszusprechen man nicht einmal beabsichtigt, und dennoch wird allein diese Wahrheit, die nicht zu Worte kam, einen Augenblick zwischen uns gelebt haben, und wir haben an nichts andres denken können. Diese Wahrheit ist unsre Wahrheit über Tod, Schicksal und Liebe; und nur im Schweigen konnten wir sie ahnen. Und nichts, wenn nicht dieses Schweigen, wird von Wert gewesen sein. "Schwestern", sagte ein Mädchen in einem Märchen, "ihr habt jede euren geheimen Gedanken und ich will ihn wissen." Auch wir haben etwas, das man wissen möchte, aber es verbirgt sich noch weit über unseren geheimsten Gedanken; das ist unser geheimes Schweigen. Aber das Fragen ist hier unnütz. Jede Anstrengung eines sich belauernden Geistes wird sogar dem zweiten Leben, das in diesem Geheimnis lebt, zum Hindernis; und um zu wissen, was wirklich da ist, muss man untereinander das Schweigen pflegen; denn nur in ihm erschliessen sich für Augenblicke die unerwarteten ewigen Blüten, deren Form und Farbe nach der Seele wechselt, neben der man sich befindet. Die Seelen lassen sich im Schweigen wägen, wie Gold und Silber in lautrem Wasser, und die Worte, die wir aussprechen, haben Sinn nur durch das Schweigen, in dem sie sich baden. Wenn ich einem sage, ich liebte ihn, so wird er vielleicht nicht verstehen, was ich hundert Andren gesagt habe; aber in dem Schweigen, das nachfolgt, wenn ich ihn thatsächlich liebe, wird es sich zeigen, wie tief dieses Wort Wurzeln geschlagen hat, und auch bei ihm eine schweigende Gewissheit erzeugen; und dieses Schweigen und diese Gewissheit werden nicht zweimal die gleichen sein in Einem Leben …

Bestimmt nicht das Schweigen den Duft der Liebe und hält ihn fest?

Wenn die Liebe des Schweigens beraubt wäre, hätte sie keinen ewigen Geschmack und Duft. Wer von uns kennt nicht jene stummen Augenblicke, wo die Lippen sich trennen und die Seelen sich vereinen? Sie sollte man immer und immer wieder aufsuchen. Es giebt kein beredteres Schweigen als das Schweigen der Liebe: es ist wirklich das einzige, das uns allein gehört. Das Schweigen des Todes, Schmerzes und Schicksals gehört uns nicht. Es kommt auf uns zu aus der Tiefe der Ereignisse und zu einer durch diese bestimmten Zeit, und wen es nicht trifft, der hat sich nichts vorzuwerfen. Aber wir können ausgehen, um das Schweigen der Liebe zu treffen. Es harrt Tag und Nacht an der Schwelle unsres Hauses und ist so schön wie seine Geschwister. Dank ihm können die, welche fast nie geweint haben, ebenso vertraut mit den Seelen leben, wie die, welche sehr unglücklich waren; und darum wissen auch die, welche viel liebten, Geheimnisse, die andere nicht kennen. Denn in dem, was die Lippen tiefer und wahrer Freundschaft und Liebe verschweigen, liegen tausend und abertausend Dinge, die nie auf andren Lippen schweben werden …

(aus: Der Schatz der Armen. In die deutsche Sprache übertragen durch Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Verlag von Eugen Diederichs Florenz Leipzig 1892)

 

 

 

 

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