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Ihre Augen
Viel
schöne Frauen wandern durch die Welt,
Doch keine, die so strahlend ist wie du.
Du bist so hold, daß selbst die Königin
Ägyptens nicht an deine Schönheit reicht.
Die Brauen unter deiner weißen Stirne
Sind hoch gewölbt wie Bogen einer Kirche,
Und deine Augen sind die ewigen Lampen,
Die, in den Bogen hängend, himmlisch glühn.
Nahabed Kutschak (gest.
1592)
Nachdichtung: Hans Bethge
Mit freundlicher Genehmigung
des
YinYang Media
Verlages, Kelkheim
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