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Halt inne, Amor, unsere
Glorie zu schauen,
Übernatürliches, Hochherziges und Neues:
sieh, welcher süße Reiz von ihr ausgeht,
sieh dieses Himmelslicht auf Erden!
Sieh, welche Kunst mit Gold die Auserwählte
und Perlen ziert wie keine andere hienieden,
wie anmutig sie blickt und schreitet
durch die Hügelschatten dieser Schlucht.
Das grüne Gras und die buntfarbigen Blumen
unter der alten, düsteren Eiche bitten,
sie möge sie mit Füßen treten und berühren.
Der Himmel läßt für sie ringsum
die Funken hell aufflimmern, denn er freut sich
darüber, daß ihre schönen Augen ihn erheitern.
Francesco
Petrarca (1304-1374)
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