Über Dankbarkeit
Ibn Masud sagte: "Die Dankbarkeit ist die Hälfte
des Glaubens."
Gott hat bei der Dankbarkeit das Mehr absolut zugesichert, ohne darin eine
Bedingung auszusprechen, während er in fünf Dingen eine bedingte Aussage
machte: im Reichmachen, im Erhören, im Bescheren, im Vergeben und im
Umkehren. Er sprach: Gott wird euch durch seine Huld reich machen, wenn
er will (Sure 9,28), und: Er wird das, worum ihr betet,
erschließen, wenn er will (Sure 6,41), und: Er beschert, wem er
will (Sure 2,212; 3,37; 24,38), und: Er vergibt, wem er will
(Sure 3,129; 5,18; 84,14) und: Hierauf, nachdem dies (alles) geschehen
ist, kehrt Gott um, zu wem er will (Sure 9,27). Beim Dank aber hat er
das Mehr bedingungslos zugesichert und gesagt: Wenn ihr dankbar seid,
werde ich euch noch mehr (Gnade) erweisen (Sure 14,7).
Dem Dankbaren ist ein Mehr eigen. Der sehr Dankbare aber besitzt das
äußerste Mehr. Er ist der, der für eine geringe Gabe viel dankt und für
ein und dieselbe Gabe immer wieder dankt und lobt. Das ist eine der
Charaktereigenschaften der Herrschaftlichkeit, denn Gott hat den sehr
Dankbaren mit einem seiner eigenen Namen benannt.
Das Mehr ist dem Geber anheimgestellt. Er macht es, zu was er will. Das
vorzüglichste Mehr ist die schöne Gewißheit und die Schau der (göttlichen)
Eigenschaften, der Anfang des Mehr ist, daß man sieht, daß die Gabe von
ihrem Geber kommt, ohne daß anderswo als bei ihm eine Macht oder Stärke
wäre, die Mitte des Mehr besteht im bleibenden religiösen Zustand und
darin, daß man immerfort dient und zu handeln trachtet. Das Mehr kann bald
in Charaktereigenschaften bestehen, bald in Wissenschaften, und bald kann
es das Jenseits betreffen und eine Festigung beim Scheiden vom Diesseits
sein.
Der Dank beginnt mit der Erkenntnis, daß die Gaben vom Herrn allein
kommen, ohne daß er in ihnen einen Partner oder für sie einen Helfer
hätte. Denn das hat er für sich ausgeschlossen, weil er in allen Dingen
der erste ist. Nichts ist mit ihm, und in nichts hat er einen Helfer. Denn
er machte sich zum Ausgangspunkt und Ziel von Glück und Unglück und läßt
sie beide über seine Knechte kommen.
Der Dank der Zunge besteht darin, daß man Gott schönes Lob spendet, ihn
viel preist und rühmt, die Erweise seiner Gunst und seines Edelmuts
kundtut und seine hilfebringenden Wohltaten überall bekannt macht.
Im Heiligen Bericht heißt es: "Der Prophet fragte eine Mann: Wie geht es
dir? Er antwortete: Gut! Der Prophet richtete seine Frage ein zweites Mal
an ihn: Wie geht es dir? Er antwortete: Gut! Er wiederholte ihm zum
dritten Mal: Wie geht es dir? Er sagte: Gut! Ich lobe Gott und danke ihm!
Darauf sagte der Prophet: Das wollte ich von dir hören!" Er meinte die
Bekundung des Dankes und des Lobes.
Dankbar sein besagt auch, daß man Gott für Geringes dankt. Denn weniges
vom Geliebten ist viel, und Gott ist weise, so daß sein Vorenthalten
Weisheit und Machterweis ist. Wenn daher einer den Sinn der Weisheit im
Vorenthalten, während die Macht zum Geben vorhanden ist, erkannt hat, weiß
er, daß Gott ihm vorenthalten hat, um ihm zu geben. So wird das
Vorenthalten zu einem Geben und ist das Geringe von ihm viel. Und er weiß,
daß Unterwürfigkeit und Geduld beim Vorenthalten Größe und Ehre ist. Das
gilt bei den Gelehrten als besser und kostbarer, als wenn man seine Größe
und Ehre auf die Knechte gründet. Nach ihnen zu verlangen und sich vor
ihnen zu erniedrigen und nach einem Knecht Ausschau zu halten, der Sklave
ist wie du, ist schändliche Niedrigkeit. Schöne Niedrigkeit vor dem Hohen
ist wie schöne Niedrigkeit vor dem Freund, häßliche Niedrigkeit vor dem
Niedrigen wie häßliche Niedrigkeit vor dem Feind.
Der Dank der Glieder an den gewährenden Geber besteht darin, daß der
Mensch nicht mit einer der Gaben Gottes gegen ihn sündigt und daß er sich
seiner Gabe für den Gehorsam gegen ihn bedient, nicht um sich damit gegen
ihn aufzulehnen, so daß er dafür undankbar wäre.
Zum Dank zählen die rechtschaffenden Taten.
Ein Religionsgelehrter hat gesagt: "Der Dank des Herzens ist die
Anerkennung, daß die Gaben ausschließlich vom Gabenspender kommen, der
tätige Dank besteht darin, daß du jedesmal, wenn Gott dir eine Tat
schenkt, für ihn zum Dank für die erste Tat eine zweite vollbringst." So
wird der Dank eins mit dem ständigen tätigen Dienst.
Nach der Auffassung der Erkenner beginnt der Dank damit, daß du nicht mit
einer seiner Gaben gegen Gott sündigst und sie für den Gehorsam gegenüber
dem Lustverlangen verwendest.
Der Dank der Dankbaren aber ist, daß du ihm mit jeder Gabe Gehorsam
leistest und sie für den Weg des Herrn verwendest. Das ist der Dank des
ganzen Menschen. Und die Wirklichkeit des Dankes ist die
Gottesfürchtigkeit.
In der Dankbarkeit gibt es zwei Standplätze auf Grund zweier Weisen des
Sehens. Der höchste davon ist der Standplatz des sehr Dankbaren. Das ist
der, der für Widerwärtigkeiten, Heimsuchungen, Nöte und Bedrängnis dankbar
ist. Das ist er aber erst dann, wenn er diese Dinge als Gaben sieht, für
die er in ehrlicher Gewißheit und wirklichem Verzicht danken muß. Das ist
ein Standplatz in der Zufriedenheit und ein Zustand der Liebe. Diese
Eigenschaften schrieb Gott seinem Propheten Noah zu in seinem Wort: Er
war ein sehr dankbarer Diener (Sure 17,3). In der Auslegung heißt es:
Er dankte Gott für jeden Zustand, Gutes und Schlechtes, Nutzen und
Schaden. Man überlieferte uns im Heiligen Bericht: "Ein Rufer ruft am Tag
der Auferstehung: Die viel Lobenden sollen sich erheben! Darauf erhebt
sich eine Schar, man richtet für sie eine Fahne auf, und sie gehen ins
Paradies ein." Man fragte (den Propheten): "Wer sind die viel Lobenden?"
Er antwortete: "Die, die Gott für jeden Zustand danken." In einem anderen
Wortlaut: für Glück und Unglück.
Der zweite Standplatz in der Dankbarkeit ist dieser: Der Mensch schaut auf
die unter ihm Stehenden, denen er in den Dingen des Diesseits und in den
Zuständen der Religion vorgezogen wurde. Dann schätzt er die Gabe hoch
ein, die Gott ihm mit dem Wohl seines Herzens und seiner Religion und
seinem Heilsein von dem, womit die anderen heimgesucht wurden, verliehen
hat. Und er schätzt die Gabe des Diesseits an ihn hoch ein, da Gott ihn
reich gemacht hat, ihm Genüge geschaffen hat in Dingen, nach denen er
andere bedürfen ließ, und ihn behütet hat. Dafür dankt er. Danach schaut
er auf die in der Religion über ihn Stehenden, die ihm im Wissen des
Glaubens und in der schönen Gewissheit vorgezogen wurden. Dann haßt er
seine Seele und tadelt sie und wetteifert in Dingen wie denen, die er in
den Zuständen der über ihm Stehenden gesehen hat, und verlangt nach ihnen.
Wenn er sich so verhält, zählt er zu den Dankbaren und ist als einer der
Gelobten zu bezeichnen. Dieser Gedanke wurde uns in einem Hadit vom
Gesandten Gottes überliefert, wonach er sagte: "Wer im Diesseits auf die
schaut, die unter ihm sind, und in der Religion auf die, die über ihm
sind, den zeichnet Gott als geduldig und dankbar auf, und wer im Diesseits
auf die schaut, die über ihm sind, und in der Religion auf die, die unter
ihm sind, den zeichnet Gott nicht als geduldig und nicht als dankbar auf."
Wenn der Knecht seinem Herrn nur dafür danken würde, dass er diese
Eigenschaften und Charakterzüge hat – höchsten Edelmut und grenzenlose
Freigebigkeit, äußerste Herablassung und unendliche Milde, die seine
Eigenschaften und Charakterzüge sind – (so wäre es schon genug). Da nun
aber Gott diese erwünschten Charakterzüge und schönen Eigenschaften
besitzt, müssen die Menschen ihm um seinetwillen danken, nicht um seiner
Gaben und Taten willen. Das ist der Dank der Liebenden. Denn wenn Gott
andere Eigenschaften und Charakterzüge besäße als diese, die die Erkenner
als seine erkennen, indes sie ohne ihn nicht sein können, was könnten die
Menschen da tun, und welcher Ausweg böte sich für sie? Ihm gehört alles
Lob und ihm aller Dank, wie es ihm auf Grund seines Lobes auf sich selbst
gebührt und seiner Würde entspricht. Das steht nur ihm allein zu, wie es
dem Edelmut seines Antlitzes und der Größe seiner Erhabenheit zusteht.
Denn er war schon immer, wie er jetzt ist, und er wird ewig die
vollkommenen Eigenschaften und vollendeten Qualitäten und schönen Namen
und erhabenen Gleichnisse besitzen, die ihm eigen waren.
Zu den verborgenen Gnadengaben gehört der Dank für folgende Dinge:
(Zunächst) die überflüssigen Diesseitsgüter, die Gott vor dir verborgen
und ferngehalten hat.
Das trägt am ehesten dazu bei, dass man wenig Ablenkung und Sorgen hat und
die Abrechnung leicht ist. Dann die Diesseitsgüter, mit denen er andere
heimgesucht hat, Güter mit denen er sie von sich abgelenkt und von sich
abgeschnitten hat. Darin, dass es das Diesseits von dir fernhält und
andere damit heimsucht, liegen also zwei Gnadengaben, für die zweifach
Dank abzustatten ist. Ebenso wirst du, wenn du einen siehst, der in seiner
Religion mit den Eigenschaften der Heuchler heimgesucht ist, oder einen,
der in seiner Person mit den Charaktereigenschaften der Hochmütigen
heimgesucht ist, oder einen, der ganz in den Werken der Frevler, deren er
sich schuldig gemacht hat, aufgegangen ist, das alles als Gnadengaben
Gottes für dich erachten, weil er dich nicht so gemacht hat. Denn du wärst
das, wenn dir nicht Gottes Huld und Erbarmen zuteil geworden wäre. Darum
betrachtest du alles Schlechte, was einem anderen zugeleitet wird, und
alles Gute, was von ihm ferngehalten wird als Gnadengaben für dich,
ähnlich dem Guten, das dir zugeleitet, und dem Schlechten, das von dir
ferngehalten wird. Denn die Seelen sind im Hinblick darauf, dass sie das
Böse befehlen, wie eine einzige Seele, und Wille und Fähigkeit sind
dieselben. Doch Gott hat sich deiner erbarmt, indem er Böses von dir
ferngehalten hat. Das gehört zu Gottes reichen Gnadengaben für dich. Indem
du das erkennst, dankst du Gott.
Am meisten werden die Menschen dafür gestraft, dass sie es am Dank für die
Gaben fehlen lassen. Der Mangel an Dankbarkeit aber gründet darauf, dass
man von der Gabe nichts weiß, und das Nichtwissen um die Gabe kommt davon,
dass man Gott zu wenig kennt, lange Zeit den Gabenspender nicht beachtet
und über seine Gaben nicht nachgesonnen und seiner Wohltaten und Gnaden
nicht gedacht hat.
Eine Gnadengabe ist es, dass Gott das Schöne zeigt und das Hässliche
verbirgt. Wir wissen nicht, welche der beiden Gaben größer ist (das
Schöne, das er zeigt, oder das Hässliche, das er verbirgt). Gott wird für
beides gelobt in dem überlieferten Gebet: "O der du das Schöne zeigst und
das Hässliche verbirgst!" Gnadengaben sind Gesundheit und Muße. Sie sind
der Anfang des diesseitigen Glücks und die Wurzeln der jenseitigen Taten.
Al-Fudayl sagte: "Haltet euch an beharrliches Danken für die Gaben! Denn
nur selten entfernt sich eine Gabe von Leuten und kommt dann wieder zu
ihnen."
Ein Altvorderer sagte: "Die Gaben sind wilde Tiere. Bindet sie mit dem
Dank fest!"
Man sagt: Unter jedem Haar am Leib des Menschen liegt eine Gabe, in jeder
Ader an seinem Leib hat er zwei Gaben: in ihrem Ruhen und in ihrem
Pulsieren, in jedem Knochen hat er vier und in jedem Gelenk sieben Gaben,
und im Leib des Menschen gibt es dreihundertsechzig Gelenke und ebenso
viele Knochen. In jedem Wimpernschlag liegen zwei Gaben und in jedem
Atemzug zwei Gaben, und in jeder Minute seines Lebens, die am Menschen
vorüberzieht, liegen zahllose Gaben.
Dazu kommen die überreichen Gaben an Gesunderhaltung, Bewahrung und
Schutz. Man sagt: Im Innern des Leibes gibt es siebenmal soviel Gaben wie
an seinem Äußeren, im Herzen gibt es ein Vielfaches der Gaben, die es am
ganzen Leib gibt, die Gaben des Glaubens an Gott, des Wissens und der
Gewissheit sind ein Vielfaches der Gaben des Leibes und des Herzens.
Man sagt: Der Laib wird erst rund, nachdem dreihundertsechzig schaffende
Kräfte vom Himmel und der Erde und dem Bereich dazwischen damit befasst
wurden: Körper und Akzidentien, Sphären und Winde, Nacht und Tag, Menschen
und ihre Fertigkeiten, Tiere und Fundgruben der Erde. Am Anfang steht
Michael, der das Wasser aus den Schatzkammern zumisst und auf die Wolken
verteilt, dann die Wolken, die es tragen und loslassen, dann die Winde,
die die Wolken befördern, und der Donner und der Blitz und die beiden
Engel, die die Wolken führen. Und zuletzt der Bäcker. Wenn sich das Brot
zu einem Laib gerundet hat, haben sich siebentausend Hersteller damit
befasst, ein jeder von ihnen eine von den Wurzeln der Fertigkeiten.
Das alles sind Gaben bei der Brotbereitung eines Brotlaibes. Wie aber ist
es da um Bedeutenderes bestellt, das darüber hinausgeht? Der Mensch muß
für jede Gabe danken. Doch wenn man von ihm verlangt, dass er für eine
einzige Gabe so dankt, wie es ihrer Wirklichkeit entspricht, ist er
verloren, es sei denn, ein Erbarmen von seinem Herrn hülle ihn ein und
überdecke ihn, damit die Gabe vollkommen werde. Man berichtete uns: Der
Gesandte Gottes hörte einen Mann sagen: "O Gott, ich bitte dich um die
vollkommene Gabe!" Da fragte er: "Weißt du, was die vollkommene Gabe ist?"
Er antwortete: "Nein!" Der Prophet sagte: "Der Eintritt ins Paradies."
Man erzählte uns: Nachdem ein Devoter Gott siebzig Jahre gedient hatte,
sandte Gott einen Engel zu ihm, um ihm zu verkünden, dass er durch Gottes
Barmherzigkeit ins Paradies eingehen werde. Da kam ihm der Gedanke: Nein,
vielmehr durch mein Tun. Da Gott dies bei ihm wahrnahm, gab er einer
seiner ruhenden Adern ein, sie soll sich an ihm regen. Dadurch wurde er
unruhig und besorgt, und weil er dadurch mit sich beschäftigt war, wurde
sein Gottesdienst unterbrochen und hörten seine religiösen Handlungen auf.
Danach gab Gott der Ader ein, sie solle ruhen. Sie ruhte, und der
Gottesknecht kehrte zu seinem Dienst Gottes zurück. Nun gab Gott ihm ein:
Dein gottesdienstliches Handeln ist nur eine deiner Adern wert, die ruht.
Da gestand er seine Dankesschuld. -
Vom Gesandten Gottes wurde uns dieser Gedanke in einer anderen Schilderung
überliefert: Nachdem ein Mann siebzig Jahre Gott gedient hatte, befahl
Gott, man solle ihn durch seine Barmherzigkeit ins Paradies bringen. Da
sagte er: Ja, durch mein Tun. Darauf sprach Gott: Bringt meinen Knecht
durch sein Tun ins Paradies! Nachdem er siebzig Jahre im Paradies
verbracht hatte, befahl Gott, ihn hinauszuschaffen und ihm zu sagen: Du
hast für dein Tun den vollen Lohn erhalten. Da war er bestürzt und
bereute. Nun überlegte er, was in seiner Seele zwischen ihm und seinem
Herrn am stärksten vorherrschte, und siehe, es waren die Hoffnung und das
gute Denken (über ihn). Dann sagte er: Herr! Laß mich im Paradies durch
deine Barmherzigkeit, nicht durch mein Handeln! Darauf sprach Gott: Laßt
meinen Knecht durch meine Barmherzigkeit in meinem Paradies!
Man erzählte mir von einem Mann, der bei einem Medinenser über seine Armut
klagte und seinen Kummer darüber zum Ausdruck brachte. Jener fragte ihn:
"Macht es dich glücklich, wenn du blind bist, aber zehntausend Dirham
besitzest?" "Nein!" antwortete er. Er fragte: "Macht es dich glücklich,
wenn du stumm bist, aber zehntausend Dirham besitzest?" Er antwortete:
"Nein!" Er fragte: "Macht es dich glücklich, wenn du ohne Hände und Füße
bist, aber zehntausend Dirham besitzest?" Er antwortete: "Nein!" Er
fragte: "Macht es dich glücklich, wenn du verrückt bist, aber zehntausend
Dirham besitzest?" Er antwortete: "Nein! Da sagte jener: "Schämst du dich
nicht, dich über deinen Herrn zu beklagen, während du von ihm Güter im
Wert von fünfzigtausend hast?"
Gott hat die Dankbaren als Rechtschaffende, Gottnahe und Wissende
gekennzeichnet.
Aus: Die Nahrung der Herzen Abu
Talib al-Makkis Qut al-qulub
eingeleitet, übersetzt und kommentiert von Richard Gramlich
Zweiter Band (Teil 32)
Franz Steiner Verlag Stuttgart 1994