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In seinem Streben nach Vollkommenheit
beschäftigte sich der Mensch zunächst
mit äußerlichen Ritualen und Zeremonien.
Schließlich erklärte er, so in den Lehren
des Bhagavad-Gita, dass das Opfer,
das in der inneren Welt vollzogen wird,
den materiellen Opfern überlegen ist.
Und durch die Worte Christi hat er vernommen,
dass Reinheit nicht in äußerlichen Gebeten
und Verboten liegt,
sondern in der Heiligung des Herzens.
Rabindranath Tagore (1861-1941)
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