Freunde
Freunde zu haben ist ein wunderschönes Gedicht,
sie zu erhalten sei deine Pflicht. Es könnte auch für dich viel mehr Freunde geben,
hingst du ein wenig mehr am Leben
Ich verachte das Leben und seine Tücken
mich können auch keine Freunde beglücken. Den einen guten, den ich hatte im Leben,
hat es in wahrweit auch nicht wirklich gegeben.
Er ließ mich im Stich als ich in brauchte.
Ich wollte das ich mein leben aushauchte
den geliebt habe ich ihn, es war auch verlangen
doch er ist trotzdem ohne einen Satz von mir gegangen.
Verlassen fand ich mich in meiner doch schweren Not,
wie oft habe ich gewünscht ach wäre Tod.
Er steht mir immer noch am nächsten,
ich kann es nicht begreifen in all den Nächten.
Mein einziger Bruder ist es, den ich hier beschreib. Wie kann ich ihn hassen, er ist auch mein Leib
und sollte er meine Hilfe brauchen
werd ich in seiner nähe sein.
Leben möchte ich für Ihn, nur
erteilt er mir auch diese schmerzhafte Abfuhr. Ich liebe ihn immer und über alles, selbst
sterben würde ich für ihn im Fall des Falles.
So sollten wie ich empfinde, Freundschaften aussehen,
doch wollen die meisten es nicht verstehen
drum bin ich bei Freunden, es sind meine sorgen
ein kleines Arschloch das bleibt nicht verborgen
warum also sollt Freunde ich finden,
wenn die sich die Augen mit Blindheit verbinden. Suche ich kaum das ich's fände
wäre doch die Freundschaft wieder schneller am Ende
Ich will nicht mehr lieben und dies Gedicht sende
und abwarten mein, wenn's geht schnelles ENDE