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Die Tiefe der Liebe

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Die Tiefe der Liebe


Nun sitz ich hier sehe unsere Fotos an und das schon sehr lang

zähl die Sekunden schon nicht mehr so leer und doch so voller Zuversicht ein kleiner Wind, ein Hauch von Geistesschwäche wirbelt in meinem Kopf herum wie dumm - ich seh' den Weg nicht mehr es ist schwer mit Verstand zu denken meine Gefühle lenken mich hin zu dir doch Nebel versperrt mir die Sichtbarkeit

ich glaube nicht, daß du mich hängen läßt glaube nicht, daß du mich jetzt verläßt nein, merke, spüre deine Hand die mich lockt in deine Zauberwelt, in dein Land in deine Sicht der Dinge fühl mich wohl hier - vergeß die Zeit doch "unsere" Strasse, ist die noch weit?

hab um den Kopf keine Schlinge die mich zurückholt in meine Welt doch bin ich auch noch nicht bei dir vor mir eine Schlucht deine Hand versucht mich zu fassen, mich festzuklammern aber außer meiner kalten Schulter fühlt sie nichts, flüsterst du zu mir und ich dachte, es gibt nur ein "wir" auch wenn es Hindernisse gibt, und Hürden in Gedanken war und bin ich immer bei dir nun geh ich 3 Schritte zurück...

kein Empfindung, kein Glück spühr ich noch und doch seh ich die Hand seh sie klar vor meinen Augen kann's kaum glauben daß sie mich noch immer erreichen will ich fühl mich hin und hergerissen doch sollst du wissen: ich mag dich sehr viel zu sehr um dich leiden zu seh'n ich werd' nun 4 Schritte vorwärts gehen und ich...

rutsch ab, fall und fall in diese Schlucht Spühr schon ganz insgeheim die Wucht des Aufschlags ich habe Angst...

Was du verlangst ist nicht die Welt einfach tun was uns gefällt einfach spührn, daß wir noch sind mir wird klar wie die Zeit verrinnt ich fall' immer schneller in die Fluten seh wenige schlechte Zeiten und die vielen guten flieg ins Unglück und wollte doch nur mein kleines Stück meiner eigenen kleinen Welt in deine Hände legen werd verlegen, kriech mich ganz klein zusammen meine Wangen sind eiskalt ja bald ist alles aus, der Graus vorbei ein letztes Mal von Personen verletzt zu werden doch ich wollt nur eins: wenigstens in deinen Armen, in deinen Händen sterben hätte gern deine Wärme, deine Nähe gespührt einmal vor Tränen gerührt sein, ein letztes Mal... doch ich sehe schwarz und ich... fall und fall - nur ein kleines Stück und ich wußte es, du holst mich zurück Das Rot deiner Liebe zu mir sah ich für wahrlich die tiefen Gründe der Liebe würde mich freuen, wenn das immer so zwischen uns bliebe sein könnte, ich spühr deine Hand, die mich leitet die mich berührt, mich begleitet in deine und nun uns're Welt endlich jemand, der was er verspricht auch hält sehe dich vor mir, ja ganz, in ganzer Statur ein Glanz in deinen Augen

der Glanz einer Träne, ich schäme mich nicht sie auf Reisen gehen zu lassen muß mich fassen, bin noch verwirrt hab mich mal wieder in Träume verirrt ich sehe dich auf den Fotos vor mir sitze hier noch ganz allein wein' vor mich hin... im Sinn die Bilder und ich mein, ich werd hier sitzen - noch lang und starre wieder unsere Fotos an...
Tiefe der Liebe




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