Hallo zusammen,
Hier wird ja nun tagtäglich viel darüber geschrieben und der Umgang mit einer Trennung kann sehr vielfältig sein. Viele von Euch verstehen dann auch net, dass der ehemalige Partner sich sofort in was neues stürzt.
Ich denke, dass es bei vielen nur darum geht, sich schnellstmöglich einen neuen Partner zu suchen und da geht man wohl rein nach Äußerlichkeiten.
Wäre es net viel sinnvoller, das Bedürfnis zu haben "alleine" zu sein und mal genau bei sich selbst hinzusehen, mal in die Stille gehen, um zu sehen, wer da zu einem selbst spricht. Diese Stimmen meinen dann sicher auch, es wäre Zeit nicht immer sofort Ersatz zu suchen und man sollte sich net betäuben, z.B. mit der Aufmerksamkeit eines "Verflossenen.
Und sich dabei immer zu fragen: "willst Du DEN/DIE wirklich"..... Ist es net viel sinnvoller, sein Single-Leben zu geniessen. Es ist gar net schlimm mal alleine zu sein....
warum sollte man wie ein Junkie durch die Gegend rennen nur um jemanden "sicherzustellen", mit der Hauptmotivatin der Angst alleine zu sein und net zurechtzukommen. ;-)
Ist es net viel schöner Dinge dann zu machen, für die man nie Zeit hatte. Man ist nie allein im Leben. Man sollte nichts aufschieben und von einer Partnerschaft abhängig machen. Sich davon zu befreien ist eine wichtige Erkenntnis um net immer nach einer Ersatz-Liebesquelle zu suchen. Es ist wichtig zu erkennen, dass alleinsein kein Tod ist, sondern man hat Möglichkeiten die man evtl. früher nie gesehen hat.
Nach einer Trennung benötige ich persönlich erst einmal Zeit, die ganze Sache für mich auf die Reihe zu bekommen.
Ich kann net von einer Beziehung in die nächste springen, da ich erst einmal die Gefühle für den Menschen, mit dem ich auseinander bin, aus meinem "System" haben muss. Das braucht eben Zeit.
lefay