Die Liebe ist das einzige Märchen, das mit keinem 'es war einmal'
beginnt - aber schließt
Jemanden lieben heißt als einziger ein für die anderen unsichtbares
Wunder sehen.
Liebe ist Qual, Lieblosigkeit ist Tod.
Einen Menschen lieben heißt einzuwilligen, mit ihm alt zu werden.
Liebe ist ein Käfig mit Gitterstäben aus Glück
Liebe: die Kraft, nicht nur die eigene, sondern auch die
Unvollkommenheit eines anderen lebenslang zu ertragen.
Liebe: das Licht des Lebens, in der Ehe kommt die Stromrechnung.
Freundschaft: so etwas wie Liebe mit Verstand.
Frauen möchten in der Liebe Romane erleben, Männer Kurzgeschichten.
Liebe macht blind, darum tasten sich Verliebte ab.
Heutzutage verschenkt man sein Herz nicht mehr, man vermietet es
höchstens für eine Zeit lang.
Mut und Liebe haben eines gemeinsam: Beide werden von der Hoffnung
genährt.
Auch die zärtlichste Liebe bedarf der Erneuerung durch gelegentliche
Trennungen.
Die Liebe, die du gibst, entspricht der Liebe, die du empfängst,
zuzüglich Porto und Bearbeitungsgebühr.
Die Liebe ist ein Kind der Ewigkeit. Sie verwischt die Erinnerung an
den Anfang und nimmt die Angst vor dem Ende.
Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner
selbst willen oder vielmehr trotz seiner selbst.
Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer
gewissen Größe gelangen.
Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier.
Liebe ist der Wunsch, etwas zu geben, nicht zu erhalten
Liebe: an jemand denken, ohne nachzudenken.
Die Liebe ist ein Wunder, das immer wieder möglich, das Böse eine
Tatsache, die immer vorhanden ist.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Reisender« (16. November 2011, 20:50) aus folgendem Grund: Absätze zusammengerückt