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Dienstag, 22. Dezember 2009, 11:33

"Weils keine Hoffnung gibt"

Das Gedicht habe ich vor Jahren geschrieben...

Wie oft kann ein Herz zerbrechen,
wie oft erträgt es seine Qual?
Ohne Weinen, ohne Sprechen-
erträgt es schweigend - nocheinmal.

Wie oft wird ein Herz erstochen?
Wie Oft erträgt es seine Not?
Tausendmal zu tiefst getroffen,
leidets weiter. Bis zum Tod.


Bleibe noch einmal stehen
Während du schweigend deine Augen schließt..
Wenn die Tür zufällt - das weißt du - wird alles zu ende sein.

Höre noch immer eine lügen
Und die Leere in mir wird von deinem Schweigen aufgespeißt.
Wir sind zu zweit…und doch allein.

Noch immer höre ich deinen Atem
Ich habe so viele Tränen für dich vergossen…

Du hast es nie gewusst.. sie waren alle für dich
Doch nun ist mein herz wie die tür – verschlossen
Es heißt die Zeit würde alle Wunden heilen..
Dabei lernt man einfach nur mit dem Schmerz zu leben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Reisender« (16. November 2011, 21:19)


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