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hey,„ LIEBE DICH SELBST UND ES IST EGAL, WEN DU HEIRATEST“
von Eva-Maria Zuhorst
„Dieses Buch ist ein flammendes Plädoyer für das Abendteuer Alltag in der Beziehung und eine Liebeserklärung an die Ehe.“
Nicht immer ganz leicht zu lesen, aber viele sehr gute Beispiele, in denen man sich garantiert auch irgendwo wiederfindet und ganz erstaunlich neue Blickwinkel und Denkansätze, -jedenfalls hilfreich, um mal die Dinge auch andersrum und neu zu betrachten.
Viel Spaß damit - Joon
mich würde ehrlich interessieren, was du an diesem Buch so gut fandest? Was waren für dich gute Beispiele?
Denn ich habe weder mich noch meinen Lebensgefährten noch unsere Beziehung in diesem Buch gefunden...aber ziemlich lange gesucht...von daher...danke schon mal fürs Aufklären
(irgendeinen Grund muss es ja geben, war ja lange genug auf der Leseliste Nr. 1 oder so)LG, D.
Hi Déesse,
interessant, das du mit dem Buch so gar nichts anfangen konntest, aber zum Glück sind wir ja alle verscheiden- ansonsten -wäre das Leben und die Leibe ja auch ganz schön langweilig.
Ich versuchs mal kurz zu fassen, meine so eben beendete lockere romantische Beziehung, von der ich wusste -die hält den Alltag nicht stand, hab ich jetzt da auch nicht so wieder gefunden, eher mich.
Und es geht im Buch ja auch- um die Ehe und die Scheidung.
Aber auch ich hatte mal einen liebevollen Mann, der Kinderlein süße, ein Haus, Garten, Hund, alles von was man ursprünglich so träumt und doch war ich auf einmal todunglücklich, traurig, unzufrieden, hatte Fluchgefühle und wollte sogar sterben, hab mich dabei dieser negativen Gefühle sehr geschämt und versucht trotzdem zu funktionieren, weil ich dachte ich hab kein Recht auf dieses schlechte Gefühl.
Aber vermutlich bekommt man davon auch eine schlechte Aura und so ist dann mein Mann fremd gegangen und dann ich, um mich zu rächen, oder einfach nur wieder Erfüllung und wahre Liebe zu finden.
Eine Scheidung wäre sicherlich gekommen, wenn da nicht anders geschieden wurde,- mein Mann ist bei einem Autounfall tödlich verunglückt.
Ich denk -wir kommen in jeder Beziehung an einem Punkt, wo es nicht weitergeht, man unzufrieden ist, oder wir uns nur noch arrangieren, wo fremdgegangen wird, verletzt oder die Trennung die einzige Lösung scheint, wo Dreiecksbeziehungen sind, zwanghaft immer der Partner gewechselt werden muss oder man immer wieder verlassen wird….
Denn Fokus auf sein eigenes ich zu lenken, den find ich schon sehr gut in dem Buch, das wir immer nur auf der Suche sind, nach Erfüllung, schon fast wie eine Sucht und die Erfüllung immer nur durch den andern Menschen erhoffen. Der Partner als Allheilmittel.
Das man aber auch erstmal wieder in sich reinhört, seine Gefühle spürt, sich annehmen kann. Eva- Maria beschreibt es da auch, als das Gottvertrauen wieder zu finden, ich würd es eher als Urvertrauen / Naturvertrauen bezeichnen, das wir halt auch selbstverständlich atmen, ohne es bewusst mitzubekommen und so selbst (verständlich) müssen wir uns auch wieder (ver) trauen, fallenlassen.
Und das bedeutet nicht immer gleich Sonnenschein und alles ist gut, sondern den Schmerz zu zulassen und auch dem Partner seine negativen Gefühle mitteilen zulernen -eine Weg finden, einen positiven, auch wenn man sich zwangsläufig doch trennt.
Niemand hat doch Lust auf das Gefühl von Wut und Hass und Trauer in sich, ein Ansicharbeiten und die Gefühl umwandeln, sich wieder lieben können, Gelassenheit, und Freude, Heilung.
Das man das nur mir dem Buch allein schafft, wenn man ganz unten angelangt ist, bezweifle ich auch, da bedarf es meiner Meinung nach dann wirklich professioneller Hilfe.
Also mir hat das schon geholfen, auch mal nach mir zu schauen, als ständig nur den ganzen Kummer in Wut auf den Partner umzuwandeln, in mich rein zuhören und wenigstens versuchen einen schönen Weg zu finden, auch mit der Trennung liebevoll umzugehen, denn davor gab es doch soviel schöne Erfahrungen und Dinge…
Das gelingt noch nicht immer, aber es ist ein Anfang gemacht!
Ich hoff ich konnt mich etwas mitteilen, wenn noch Fragen sind – jederzeit gern- liebe Grüße Joon
interessant, das du mit dem Buch so gar nichts anfangen konntest, aber zum Glück sind wir ja alle verscheiden- ansonsten -wäre das Leben und die Leibe ja auch ganz schön langweilig.
Ich versuchs mal kurz zu fassen, meine so eben beendete lockere romantische Beziehung, von der ich wusste -die hält den Alltag nicht stand, hab ich jetzt da auch nicht so wieder gefunden, eher mich.
Und es geht im Buch ja auch- um die Ehe und die Scheidung.
Aber auch ich hatte mal einen liebevollen Mann, der Kinderlein süße, ein Haus, Garten, Hund, alles von was man ursprünglich so träumt und doch war ich auf einmal todunglücklich, traurig, unzufrieden, hatte Fluchgefühle und wollte sogar sterben, hab mich dabei dieser negativen Gefühle sehr geschämt und versucht trotzdem zu funktionieren, weil ich dachte ich hab kein Recht auf dieses schlechte Gefühl.
Aber vermutlich bekommt man davon auch eine schlechte Aura und so ist dann mein Mann fremd gegangen und dann ich, um mich zu rächen, oder einfach nur wieder Erfüllung und wahre Liebe zu finden.
Eine Scheidung wäre sicherlich gekommen, wenn da nicht anders geschieden wurde,- mein Mann ist bei einem Autounfall tödlich verunglückt.
Ich denk -wir kommen in jeder Beziehung an einem Punkt, wo es nicht weitergeht, man unzufrieden ist, oder wir uns nur noch arrangieren, wo fremdgegangen wird, verletzt oder die Trennung die einzige Lösung scheint, wo Dreiecksbeziehungen sind, zwanghaft immer der Partner gewechselt werden muss oder man immer wieder verlassen wird….
Denn Fokus auf sein eigenes ich zu lenken, den find ich schon sehr gut in dem Buch, das wir immer nur auf der Suche sind, nach Erfüllung, schon fast wie eine Sucht und die Erfüllung immer nur durch den andern Menschen erhoffen. Der Partner als Allheilmittel.
Das man aber auch erstmal wieder in sich reinhört, seine Gefühle spürt, sich annehmen kann. Eva- Maria beschreibt es da auch, als das Gottvertrauen wieder zu finden, ich würd es eher als Urvertrauen / Naturvertrauen bezeichnen, das wir halt auch selbstverständlich atmen, ohne es bewusst mitzubekommen und so selbst (verständlich) müssen wir uns auch wieder (ver) trauen, fallenlassen.
Und das bedeutet nicht immer gleich Sonnenschein und alles ist gut, sondern den Schmerz zu zulassen und auch dem Partner seine negativen Gefühle mitteilen zulernen -eine Weg finden, einen positiven, auch wenn man sich zwangsläufig doch trennt.
Niemand hat doch Lust auf das Gefühl von Wut und Hass und Trauer in sich, ein Ansicharbeiten und die Gefühl umwandeln, sich wieder lieben können, Gelassenheit, und Freude, Heilung.
Das man das nur mir dem Buch allein schafft, wenn man ganz unten angelangt ist, bezweifle ich auch, da bedarf es meiner Meinung nach dann wirklich professioneller Hilfe.
Also mir hat das schon geholfen, auch mal nach mir zu schauen, als ständig nur den ganzen Kummer in Wut auf den Partner umzuwandeln, in mich rein zuhören und wenigstens versuchen einen schönen Weg zu finden, auch mit der Trennung liebevoll umzugehen, denn davor gab es doch soviel schöne Erfahrungen und Dinge…
Das gelingt noch nicht immer, aber es ist ein Anfang gemacht!
Ich hoff ich konnt mich etwas mitteilen, wenn noch Fragen sind – jederzeit gern- liebe Grüße Joon
Ich werde erobert, besiegt und entmachtet.
Von der Liebe.
Von der Liebe.

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