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Lefay75

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1

Dienstag, 11. August 2009, 19:05

Loslassen

Viele von Euch beschäftigt es, ob SIE/ ER wieder zurückkommt bzw. wie es demjenigen geht.

Aber meist ist das gar net euer Problem, bzw. net die Lernaufgabe die dahinter steckt.

Es ist eher das erkennen und zwar: WAS IST LIEBE ÜBERHAUPT?

Ist Liebe Kampf?
Ist Liebe Verzicht?
Ist Liebe Warten?
Ist Liebe ein fauler Kompromiss?
Ist Liebe Wut, Tränen, Trauer und ständiger Rückzug?

Bei vielen geschieht genau dies. Manchmal sogar alles davon!

Liebe bedeutet Toleranz, Hingabe, Vertrauen, Loyalität, Achtung, Respekt und RIEßENGROSSES WOHLBEHAGEN:::

Nur eine Gegenseitigkeit von Liebe hat eine wirkliche Chance sich zu entfalten.

Warum lasst ihr nicht los? Warum? Weil auch ihr Angst vor Gefühlen habt. Denn hättet ihr keine Angst, so könntet ihr vertrauensvoll LOSLASSEN!

Denn Liebe bedeutet wie schon gesagt: Toleranz, Hingabe, Vertrauen, Loyalität, Achtung, Respekt und RIEßENGROSSES WOHLBEHAGEN!!!

Und erst wenn JEDER DER BEIDEN PARTNER dies alles beherzigen kann, ist er der "WAHREN" LIEBE fähig!

Denn Liebe bedeutet net VERLUSSTANGST!

Aber genau das habt Ihr, wenn ihr euch noch nicht traut, jemanden loszulassen. Liebe bleibt! Liebe ist nicht zerstörbar! Liebe ist keine Angst voreinander zu haben! Liebe ist beiderseitiges Gefühl!

Alles andere ist und war nur Illussion...

Denn wenn auch nur EINER dies nicht beherzigen und leben kann, ist es schon nicht mehr eine GEGENSEITIGKEIT und auch nicht lebbar, sondern somit auch eine tote Liebe.

Also geht alle ins Vertrauen und

LERNT EUCH ERST EINMAL " SELBST " ZU LIEBEN!

DANN, UND ERST DANN, WERDET IHR AUCH IM AUßEN VON ANDEREN GELIEBT

Denn wenn ihr selbst nicht fähig seid

EUCH zu lieben
EUCH zu ehren
EUCH zu respektieren
EUCH zu achten

DANN TUT ES AUCH KEIN ANDERER!!!

Also heißt die Lernaufgabe: Lerne keine Angst vor Gefühlen und Verlust zu haben. Dann erst dann, kann die RICHTIGE Liebe auch kommen. Denn alles andere ist nur eine BESITZERGREIFENDE, ILLUSIONÄRE von falscher Romantik geprägte (Schein)liebe

Also meine Lieben, lernt euch selbst kennen und lieben. Habt keine Angst davor euch selbst den Spiegel vorzuhalten. Denn wenn ihr lernt, euch und eurer Gefühlswelt zu vertrauen, dann schwindet auch die Angst vor Gefühlen und Verlust.

Denn Liebe ist BEREICHERUNG und nicht Verlust!

Seid euch alle bitte so viel Wert, dass ihr niemals euch von einem Partner abhängig macht der Angst vor Gefühlen hat. Denn ihr sperrt euch sonst in das gleiche Gefängnis ein, in dem auch der andere sitzt. Denn was gibt es schlimmeres, als seine Gefühle einsperren zu müssen. Die WAHRE Freiheit ist,

LIEBEN ZU KÖNNEN
LIEBEN ZU DÜRFEN
LIEBE ZU LEBEN

Aber all das geht nur, wenn ihr es nicht abhängig von einem Anderen macht.
Denn bei sich selbst lernt man die liebe zu spüren und dann auch zu leben.

Ich hoffe, dass dies für einige ein wertvoller Denkanstoss ist und euch weiterbringt.

Lefay :-)

2

Dienstag, 11. August 2009, 19:12

Wo her nimmst du die ganze kraft und energie ? D u scheinst ein totaler Power Mensch zusein ?kannst du mir ein wenig davon abgeben??,
LIEBEN Gruß Mallefreundin

3

Dienstag, 11. August 2009, 22:13

RE: Loslassen

hallo lefay!

ich fasse mich kurz, weil ich ins bett muss...

das ist mal wieder ein seeeehr toller beitrag von dir! du hast so recht, mit dem was du schreibst!!! du bist die absolute bereicherung für dieses forum und für deine umwelt! du hast so recht. ich arbeite an mir! versprochen! du gibst mir sehr viel kraft und tolle denkanstösse mit deinen beiträgen! danke vielmals dafür du kleine powerfrau!
schön, dass du da bist! :)

gehts dir gut??

liebe grüsse, novalie*
Liebe ist das einzige was nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden

Lefay75

unregistriert

4

Dienstag, 11. August 2009, 22:21

RE: Loslassen

Hallo Novalie,

geht mir super gut :-))) Schön, dass Du dir so einiges mitnehmen kannst... Wie geht es Dir denn`? Hab schon gelesen... mal so und mal so.... Das wird, glaub mir :-) schlaf schön

@Mallefreundin
mit der richtigen Einstellung, vorallem zu sich selbst, kann man Berge überwinden ;-))))


lg lefay

Melodya

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5

Donnerstag, 13. August 2009, 12:09

RE: Loslassen

Hallo,

Du hast bei mir mit Deinem Beitrag einen Denkanstoß versetzt...Du hast so recht und ich hoffe das ich Dieses auch verinnerlichen kann.

Ich finde es Klasse, das du so viel für das Forum tust und mir sowie vielen anderen eine große Hilfe bist...einen großen dank dafür!!!

Liebe Grüße Melodya

Hot_fuZZ89

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6

Donnerstag, 13. August 2009, 12:44

Nicht denken das ich ein Weichei bin... du hast durch diesen Text mein Gehirn ganz schön zum Rattern gebracht... Man es ist genau SO!!! Mir wurde mein Selbstwertgefühl genommen und dafür Abhängikkeit gegeben und als dank wird es schwer sein die Abhängigkeit los zu werden.

Danke für deine guten Tipps!
Verändere dich nicht für die anderen, denn sie ändern sich auch nicht für dich!

7

Sonntag, 23. August 2009, 22:39

danke......
danke für das was du schreibst...ich muss es nur noch umsetzen....ich weiss es ja wie es gehen soll....ich gebe allen meinen freunden ratschlägen...und nun? sitze hier, heule, habe keine freunde, kann nichts essen, bin auf 43 kilos runter, kann nicht aufräumen, kann nicht schlafen, kann nicht reden, bekomme keine luft...und alles das wegen einem mann...der mich mal toll fand..und mittlerweile als ein kleine ding ansieht das liebenswert ist aber nicht anziehend....nur weil ich da war..egal was es gemacht hat...was er gesagt hat..ich war da und habe gekocht...für ihn....das ist das einzige was wir nich gemeinsam haben...und er will sich nicht trennen, weil es ja schön ist...aber verliebt ist er nicht, und mich als frau sieht er mich sowie so nicht mehr...ich bn einfach nur da...und wenn er weg gehen will, geht er alleine...freundinnen sind ja nicht zum weggehen....er hat mir alles genommen...nich schlimmer...ich habe ihm alles gegeben...und nun sitze ich hier alleine......und er macht irgndwo urlaub...und wenn er wieder kommt...keine ahnung was dann...kann nicht mehr sauer sein....ich habe mich verloren, klar dass er mich nicht mehr willl...ich willmich ja selbst nicht mehr....kann nicht wütend werden obwohl ich es müsste....bin nur noch verzeifelt und will nicht leben...kine lebensfreund in sicht....nicht wegen ihm...weil es immer so war...ich liebe mich ja nicht selbst...und denke ich muss ales geben damit jemand mich will......ich hasse es...und vermisse ihn...und er ist nicht mal richtig weg...wie wird es wohl dann sein?....ich hasse es...ich will wieder leben.......

ps: habe weder freunde, noch falimie hier, bin neue in der stadt.das einzig was ich habe ist er , er ist mit mir her gekommen..
wieder leben und durchatmen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »leben« (23. August 2009, 22:41)


Lefay75

unregistriert

8

Montag, 24. August 2009, 13:19

Hallo leben,

mensch, da bist du ja momentan ganz schön am Boden, wie ich so lese. Aber weisst Du, es gibt immer einen Weg. Wirklich..... Du bist ja net allein auf der Welt ;-))) Es geht immer weiter und manchmal geht das besser mit Hilfe. Wenn du Zahnaua hast, gehst du zum Zahnarzt, mit Bauchau zum Allgemeindoc und wenn die Seele weint, dann gibt es Therapeuten. Du kannst gegen deine derzeitige Situatin, gegen deine Depression was tun. Kannst du dir vorstellen, dir Hilfe zu holen?

lefay

9

Montag, 24. August 2009, 18:54

Ich stimme den anderen zu, dass du recht hast mit dem was du schreibst.
Aber man muss auch bedenken, dass auch Liebe wieder Vertrauen wecken kann.

Ich hab riesige Verlustangst gehabt und hab alles versucht diese los zu werden, nichts hat geholfen. Aber letzten Endes hat mir mein neuer Freund geholfen diese Angst zu besiegen, weil seine Liebe einfach so groß zu mir ist.
Wer um einen Baum gehen kann, ohne sich zu verirren, soll nur weiter gehen xD

10

Montag, 23. November 2009, 15:46

RE: Loslassen

Hallo Lefay,

du klingst ähnlich wie Peter Lauster "Liebeskummer als Weg der Reifung". Dieses Buch hat mir über meinen ersten SChmerz hinweggeholfen. Doch heute geht es mir leider auch noch nicht besser. An sich zu arbeiten, wenn es einem schlecht geht, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Ich versuche eigentlich immer positiv zu denken doch mein Kummer drückt mich fast täglich nieder. Hast Du noch Tipps, wie man sich selbst wieder hochziehen kann. Manchmal versuche ich es hiermit:
DU HAST KEINE WAHL. Du kannst nur akzeptieren, voller Dankbarkeit für die sternübersternte Nacht, für das milchmilde Licht auf dem Meer und den blütenreichen Tag- oder in Verbitterung erkaltend erkranken.

MfG
lady

reni1950

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Beiträge: 2

Wohnort: oesterreich---linz

Beruf: pension--kfm.angestellte

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11

Samstag, 28. November 2009, 14:12

richtig lieben koennen

;)hab mir deine seit durchgelesen und notizen gemacht,weisst im grund meines herzens weiss ich das die liebe bei mir beginnen muss.
doch kann ich mit solcher innbrunst lieben........das ich
zur mutter theresa werde. ;(
das ist falsch ich weiss-----aber meine gefuehle sind so stark...und ich liebe od. leide. ?(
so ist es mir jetzt ergangen----aber ----treff mich am 2ten advent mit einen guten freund....der mich sehr schaetz und ich ihn. ...sonst nichts! :))
8)mein freund soll das tun was er fuer richtig haelt,aber ohne mich anzuquwatschen...........auszeit!bis er weis was er will.ich weiss es schon.
schaue eben nur auf mich -punkt! ;)

mach ich das so richtig???
LG:RENI8)
reni

Lefay75

unregistriert

12

Montag, 30. November 2009, 23:34

RE: richtig lieben koennen

Hallo reni,

du sprichst etwas in Rätseln ;-)))) Versteh grad nur bahnhof.


lefay

13

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 04:23

Ihr tut alles so, als wäre es einfach loszulassen, wenn man sich selbst genung liebt... das mag ja vllt. sein, aber bei mir geht das nicht... ich liebe diese person so seher... das kann man sich einfach nicht vorstelln. er hat sich zwar von mir getrennt, aber es gab ab und zu die zeichen das da noch mehr ist.... zur zeit sind wir sehr zerstritten, alle meine freunde sagen,das ich ihn eig. hassen müsste, das das alles was war mir schon auf die psysche gehen muss. alle verstehen nicht wieso ich noch was für ihn empfinde, ich selbst auch nicht... aber dennoch, ich kann ihn nicht einfach loslassen... ich könnte es versuchen, aber das habe ich schon so oft. ich bin es einfach leid, es weiter zu versuchen, weil ich weiss das die liebe nicht einfach weg geht, und solange diese nicht weg ist, kann ich ihn auch nicht loslassen

14

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 10:48

Hallo,

ich finde den Denkanstoss für mich hier auch sehr hilfreich! Meine Liebe des Lebens (Fernbeziehung mit eigentlicher Absicht in 2 Monaten zusammenzuziehen) scheint gerade zu zerplatzen und ich nun bin ich an dem Punkt ihn loszulassen, obwohl noch gar nichts feststeht. Fakt ist, dass er sich total wenig meldet, ich leide wie ein Hund und jedes Mal wenn ich ihn anspreche, ob er überhaupt noch will, streitet er das ab, bezeugt seine Liebe und wie ich das überhaupt in Frage stellen könnte. Mir tut diese lockere Beziehung aber nicht gut, brauche mehr Kontakt, Bestätigung, muss ja auch planen und ich melde mich jetzt auch nicht mehr bei ihm. Es ist vollkommen richtig: Will er weiter, dann wird er sich auch bemühen und in dieser Zeit werde ich mein Leben gestalten, positiv bleiben, sicher auch heulen zwischendurch, versuchen die erträumte Paradieszukunft an seiner Seite loszulassen, mir andere Bilder zu malen. Immerhin bin ich durch ihn von meinen Expartner losgekommen und habe durch ihn entdeckt, wie schön manches sein kann. Trotzdem werde ich wohl noch auf meinem Sterbebett an ihn denken. Wie Gefühle derart intensiv sein können, werde ich nie nachvollziehen können. Ich habe sogar für ihn etwas riskiert, wofür jeder Mensch mich wahrscheinlich für absolut irre einstufen würde und was auch gar nicht zu mir passt. Nun kommen aber sogar Hassgefühle, ich hasse seine Ambivalenz, kann nicht verstehen, wie er mir derartig seine Liebe eingestehen konnte, mir einen Ring kaufte, mir sagte, er würde gerne meine Kinder, er könne ohne mich nicht leben, mich derartig verwöhnte und immer wieder sagte er würde mich lieben...! Das macht doch keinen Sinn, oder war er demselben Rausch unterlegen in dem man Menschen nicht für voll nehmen kann? Ich bin am Ende, doch wie gesagt, gehe meinen Weg. Eines Tages wird es nicht mehr weh tun. Was meint ihr?
Grüße!

15

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 16:40

Ja, eines Tages wird es nicht mehr weh tun, aber bis dahin wird es dauern - bei allen, die eine Trennung durchmachen.

Allerdings glaube ich jetzt solangsam zu verstehen, was Lefay mit diesem wunderbaren Text sagen will. Ich habe ihn noch nicht ganz durchdrungen, aber im Prinzip hat sie Recht:

Wir verbinden mit Liebe den verflossenen Partner, den wir über alles lieben und dem wir nachtrauern. Aber man hat, wenn man es so sieht, die Liebe als allgegenwärtiges Gefühl, was nicht von einer bestimmten Person abhängt. Man baut zwar die Liebe zu einem anderen auf und natürlich ist es schlimm, den geliebten Fixpunkt im Leben zu verlieren, aber wir verlieren damit nicht gleich die Liebe als das Gefühl, wonach wir uns so sehr sehnen und dass uns der / die Ex bis dahin gegeben hat.
Der Schmerz lässt nach, wenn man den Menschen loslässt, mit dem man mit Liebe eine ganze Weile assoziiert hat. Die liebe in materieller Hinsicht quasi loslassen. Aber als subjektives Gefühl und Glück wird sie immer da sein, bis sie sich ein anderes mal manifestiert in jemand anderem und wir wieder (und wer weiß, vielleicht ja sogar für immer) glücklich werden.
[...]

Was -
tust du?

Was -
fühlst du?

Was -
bist du?

Doch nur ein...

...Tier
!

[...]


- R+, "Tier"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »GermanSuplex88« (30. Dezember 2009, 16:41)


16

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 15:42

An der Sichtweise ist viel dran doch sind diese nicht immer ohne weiteres umzusetzten da insgesamt zu viele Dinge reinspielen.
Ein Kind das keine oder kaum Liebe und Zuneigung erfahren hat wird später immer in ein extrem schlagen bzw. wird sich selbst nicht ohne weiteres richitg lieben können.
Weiß das zu gewissen Teilen aus eigener Erfahrung.

Hier ein paar Zitate die ich jeden Tag lese und mir Gedanken mache (und das ein oder andere versuche zu beherzigen).

Ich hasse es die Liebe zu lieben, denn durch lieben
kann ich hassen, und zwar alles was ich liebe. Doch
liebe ich auch nicht den Hass, denn er zeigt mir wen
ich wirklich liebe.
(Julian Scharnau)

Die Welt und das Leben zu lieben, auch unter Qualen zu
lieben, jedem Sonnenstrahl dankbar offenzustehen und
auch im Leid das Lächeln nicht ganz zu verlernen.
(Hermann Hesse)

Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben
ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist
ein Teil unserer selbst.
(Anatole France)

So ist das im Leben: Wenn sich eine Tür schließt,
öffnet sich eine andere. Die Tragik liegt darin, daß
wir nach der geschlossenen Tür blicken, nicht nach der
offenen.
(André Gide)

Zu German Suplex88:

Besondere Menschen hinterlassen immer Fußspuren in einem Herzen. Somit lieben wir diese, wenn auch nur ein kleines bißchen, bis zu unserem letzten Tag.
Wahre Liebe hört meiner Ansicht nach nicht auf einmal durch einen neuen Partner auf.

Ps: Wurde am 27.12.2009 nach 3 Jahren und 5 Monaten vier Tage vor meinem Geburtstag verlassen und gehe durch eine Hölle von Gefühlen derzeit.
Bin Ihr nur über den Zeitpunkt böse, da ich weiß das es für uns beide im Endeffekt so besser ist, und Sie den Trennungsgedanken sicherlich nicht erst an diesem Tag im Kopf hatte.
Naja, nach dem Regen kommt die Sonne
Mancher hinterläßt eine Lücke, die ihn ersetzt.
(Pearl S. Buck)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alexS« (31. Dezember 2009, 15:48)


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17

Freitag, 1. Januar 2010, 15:47

@Lefay

Wieso lese ich diesen Beitrag erst jetzt?! Besser spät als nie! Es hat mich zum Weinen gebracht, denn ich habe zum ersten mal "wirklich" erkannt...

Eindeutig auf den Punkt gebracht, aber die Umsetzung wird ein Lernprozess sein (ein langer steiniger Weg also) und somit geht das nicht von heute auf morgen...
Ich werde mir den Beitrag ausdrucken und an meine Wand hängen und immer mal wieder lesen bis ich das verinnerlicht habe...

@AlexS
auch deine Zitatsammlung werde ich übernehmen, um einiges immer mal wieder zu überdenken und mich selbst zu hinterfragen...

lg

Core891

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18

Dienstag, 5. Januar 2010, 11:39

der beitrag ist echt gut und hilft auch
trotzdem bleibt die angst allein zu bleiben.... nja ma schauen was noch so kommt
lässt dich fallen weich wie Schnee, erst wird es heiss, dann kalt und am ende tut es weh
Amour Amour, alle wollen nur dich zähmen, amour amour am ende gefangen zwischen deinen Zähnen...
muss man immer einsam bleiben ?

19

Dienstag, 5. Januar 2010, 22:47

Ach core,

mach Dir doch nicht solche Gedanken. So lange wir nicht aussehen wie Quasimodo "lach" wird uns das nicht passieren.
Immer positiv nach vorne schauen.

Nur ein Zitat (weiß habe es schon gepostet) doch absolut zutreffend:

So ist das im Leben: Wenn sich eine Tür schließt,
öffnet sich eine andere. Die Tragik liegt darin, daß
wir nach der geschlossenen Tür blicken, nicht nach der
offenen.
(André Gide)

Seh die Chancen die sich Dir jetzt ergeben.
Vergangen ist vergangen auch wenn es schmerzt.
Mancher hinterläßt eine Lücke, die ihn ersetzt.
(Pearl S. Buck)

Core891

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20

Dienstag, 5. Januar 2010, 23:33

danke alexS
ich werd ma versuchen mich an dieses zitat zu halten wenn es wieder bergab geht , ma sehen was sich hinter der offenen tür verbirgt
lässt dich fallen weich wie Schnee, erst wird es heiss, dann kalt und am ende tut es weh
Amour Amour, alle wollen nur dich zähmen, amour amour am ende gefangen zwischen deinen Zähnen...
muss man immer einsam bleiben ?

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