Verlassenheitsängste
Da dieses Thema in dem Forum die letzten Tagen bei dem ein oder anderen präsent ist möchte ich mal wieder geben, was ich von einer guten Therapeutin in einem Buch mal dazu gelesen habe.
In der jüngsten Kindheit ( irgendwas um die 5 Jahre) bildet sich bei Kindern zu Ihren Eltern eine innere Beziehung. Sie basiert auf einem inneren Bild der Mutter. Es äußert sich dadurch, dass wenn die Mutter nicht da ist und man die Augen schließt Sie vor sich sieht. Dies gibt dem Kind ein Gefühl von Geborgenheit denn die Mutter ist zumindest in der Vorstellung für einen da. Jetzt kann es sein,man sieht nichts wenn man die Augen zu macht. Und das sind die Verlassensänsgte die in allen sämtlichen Variationen beschrieben werden.
Es entsteht durch durch folgendes Verhalten.
Kleine Kinder fangen irgend wann an sich von der Mutter zu entfernen , soll heißen Sie laufen ein paar Schritte weiter weg und laufen dann zu Ihrer Mutter zurück. Dort sollten Sie dann eigentlich wieder in Empfang genommen werden. Und um so ausgedehnter diese Pasen der Entfernung und der Annahme der Mutter werden umso deutlicher bildet sich das innere Bild der Mutter heraus.
Wenn aber über Jahre das Kind sich entfernt und immer wieder abgelehnt wurde als es zurück kam umso weniger kommt das innere Bild zustande.
Das bedeutet: Verlassenheitsängste lassen sich auf das Urproblem zurück führen. Es fehlt der Spiegel und darum klammert man.
Was bedeutet der Spiegel. Man benötigt für sich jemanden in dem man sich spiegeln, also wiederfinden kann. Jemanden der Reaktionen, egal wie geartet auf deine Handlungen, deine Existenz gibt.
simples beispiel:
Man sendet eine SMS mit "hab dich lieb" und wartet dringend auf eine Antwort und wenn sie nicht gleich kommt geht es einem schlecht. Niemand da der die Liebe widerspiegelt, da man mit sich selbst nur wenig anfangen kann. Dann können Depressionen kommen und man fällt in ein Loch. Je nach dem wie lange und intensiv das ist, kann der Zustand wechseln.
Ich hoffe es hilft dem einen oder anderen zu verstehen.
Buch dazu:
Gefühlslandschaft Angst
* Udo Baer,
* Gabriele Frick-Baer
lefay
In der jüngsten Kindheit ( irgendwas um die 5 Jahre) bildet sich bei Kindern zu Ihren Eltern eine innere Beziehung. Sie basiert auf einem inneren Bild der Mutter. Es äußert sich dadurch, dass wenn die Mutter nicht da ist und man die Augen schließt Sie vor sich sieht. Dies gibt dem Kind ein Gefühl von Geborgenheit denn die Mutter ist zumindest in der Vorstellung für einen da. Jetzt kann es sein,man sieht nichts wenn man die Augen zu macht. Und das sind die Verlassensänsgte die in allen sämtlichen Variationen beschrieben werden.
Es entsteht durch durch folgendes Verhalten.
Kleine Kinder fangen irgend wann an sich von der Mutter zu entfernen , soll heißen Sie laufen ein paar Schritte weiter weg und laufen dann zu Ihrer Mutter zurück. Dort sollten Sie dann eigentlich wieder in Empfang genommen werden. Und um so ausgedehnter diese Pasen der Entfernung und der Annahme der Mutter werden umso deutlicher bildet sich das innere Bild der Mutter heraus.
Wenn aber über Jahre das Kind sich entfernt und immer wieder abgelehnt wurde als es zurück kam umso weniger kommt das innere Bild zustande.
Das bedeutet: Verlassenheitsängste lassen sich auf das Urproblem zurück führen. Es fehlt der Spiegel und darum klammert man.
Was bedeutet der Spiegel. Man benötigt für sich jemanden in dem man sich spiegeln, also wiederfinden kann. Jemanden der Reaktionen, egal wie geartet auf deine Handlungen, deine Existenz gibt.
simples beispiel:
Man sendet eine SMS mit "hab dich lieb" und wartet dringend auf eine Antwort und wenn sie nicht gleich kommt geht es einem schlecht. Niemand da der die Liebe widerspiegelt, da man mit sich selbst nur wenig anfangen kann. Dann können Depressionen kommen und man fällt in ein Loch. Je nach dem wie lange und intensiv das ist, kann der Zustand wechseln.
Ich hoffe es hilft dem einen oder anderen zu verstehen.
Buch dazu:
Gefühlslandschaft Angst
* Udo Baer,
* Gabriele Frick-Baer
lefay
Lieber Christian,
Das ist glaube ich die falsche Fragestellung. Rückgängig machen kann man natürlich gar nichts, die erlebten Defizite bleiben meiner Meinung für immer. Aber Frieden schließen mit der Vergangenheit, Zuversicht für die Zukunft aufbauen, ich denke, das geht schon. Und von da aus kann es durchaus einen neuen Anfang geben. Es sind ja die Schuldkomplexe, die das Hauptproblem darstellen. Und diese lassen einen eben immer wieder Menschen anziehen, die Ähnlichkeiten mit früheren Menschen haben. Denn auf beiden Seiten gibt es ja keine wirkliche Nähe, sondern hauptsächlich Projektion. Und im Grunde will jeder ja auch Bindung erfahren.
Ich denke aber, das macht Sinn, weil man da einen Teufelskreis in sich selbst überwinden will oder muss und dafür braucht es den anderen wohl noch.
Es ist hart, aber oft sind das trotz stark empfundener Nähe doch nur reine Zweckbeziehungen, weil jeder einen ganz anderen Film fährt, das aber trotzdem auf einer tieferen Ebene über die Schuldkomplexe kompatibel ist. Aber eben oft nur solange, solange dieses Problem noch besteht.
Liebe Grüsse und gute Nacht :-)
Das ist glaube ich die falsche Fragestellung. Rückgängig machen kann man natürlich gar nichts, die erlebten Defizite bleiben meiner Meinung für immer. Aber Frieden schließen mit der Vergangenheit, Zuversicht für die Zukunft aufbauen, ich denke, das geht schon. Und von da aus kann es durchaus einen neuen Anfang geben. Es sind ja die Schuldkomplexe, die das Hauptproblem darstellen. Und diese lassen einen eben immer wieder Menschen anziehen, die Ähnlichkeiten mit früheren Menschen haben. Denn auf beiden Seiten gibt es ja keine wirkliche Nähe, sondern hauptsächlich Projektion. Und im Grunde will jeder ja auch Bindung erfahren.
Ich denke aber, das macht Sinn, weil man da einen Teufelskreis in sich selbst überwinden will oder muss und dafür braucht es den anderen wohl noch.
Es ist hart, aber oft sind das trotz stark empfundener Nähe doch nur reine Zweckbeziehungen, weil jeder einen ganz anderen Film fährt, das aber trotzdem auf einer tieferen Ebene über die Schuldkomplexe kompatibel ist. Aber eben oft nur solange, solange dieses Problem noch besteht.
Liebe Grüsse und gute Nacht :-)
hey ich kann mich lefy nur anschliessen jedes ende verbirgt auch einen neuen anfang halt die augen offen
kla ist es schwer altes zu vergessn doch sollten wir nach vorne schauen und ich glauib einfach das vieles neues im leben auf einen wartet nur man muss es anpacken also alles gute wird schon wieder
kla ist es schwer altes zu vergessn doch sollten wir nach vorne schauen und ich glauib einfach das vieles neues im leben auf einen wartet nur man muss es anpacken also alles gute wird schon wieder
lässt dich fallen weich wie Schnee, erst wird es heiss, dann kalt und am ende tut es weh
Amour Amour, alle wollen nur dich zähmen, amour amour am ende gefangen zwischen deinen Zähnen...
muss man immer einsam bleiben ?
Amour Amour, alle wollen nur dich zähmen, amour amour am ende gefangen zwischen deinen Zähnen...
muss man immer einsam bleiben ?
