verliebt und Sorgen wegen ihm
Hallo,
ich bin schon seit 2 Jahren unglücklich in einen Jungen verliebt und ich hab das Gefühl, dass ich jeden Tag mehr Sehnsucht nach ihm bekomme. Ich finde ihn unheimlich süß und hübsch und meine Gedanken drehen sich sehr viel um ihn. Ich fange immer mehr an in meiner Traumwelt zu leben und stell mir bei allem was passiert, immer vor er würde mit mir reden und ich mit ihm. Aber ich sehe ihn kaum, außer wenn ich mir die Bilder auf seinem Profil im Internet anschaue. Er wohnt aber in meiner Stadt (aber ich wohne in einem Dorf ganz in der Nähe). Ich könnte mir garnicht vorstellen, nicht mehr dauernd an ihn zu denken, weil ich es so gewöhnt bin und ich es irgendwie auch brauche. Wenn ich wirklich versuchen würde, ihn zu vergesse, würde es mir in mir wehtun und meine Traumwelt würde es nicht mehr geben und ich müsst mir jemand anderen suchen, an den ich denken kann. Aber es kann niemand ihn ersetzten, weil es ihn nur einmal gibt. Ich habe schon ausprobiert, nicht mehr an ihn zu denken, bei allem was ich tue, aber dann habe ich mich leer gefühlt.
Jedesmal wenn ich ihn laufen sehe, was sehr selten ist, bekomme ich Herzklopfen und dieses typische Kribbeln und ich würde am liebsten zu ihm rennen. Aber mir geht es dann nicht gut, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass er sich für mich interessiert und mich gut findet. Er weiß aber gar nichts davon und er hat auch noch nie so richtig gezeigt, dass er sich für mich interessiert (außer mich angeschaut und das fand ich dann gut). Einmal hab ich mich ihm geschrieben, als ich ihn was gefragt hab, wegen dem Haus von früher (das war schon fast 2 Jahre her). ich hab ihm nur mal zum Geburtstag gratuliert im Internet. Ich traue mich bei ihm viel weniger als bei anderen Leuten , weil ich in ihn verliebt bin.
Bei ihm ist es so, dass er seit er klein ist geschiedene Eltern hat und irgendwie mache ich mir deswegen dann immer solche Sorgen um ihn und finde das so schlimm. Ich hab dann immer das Gefühl, ich müsste ihm deswegen irgendwie helfen und mit ihm darüber reden. Vielleicht ist das ein Helfersyndrom. Ich denke dann immer, dass er vielleicht keine glückliche Kindheit gehabt haben kann (ich weiß nicht, ob das dann geht) und irgendwie tut mir das weh, weil ich ihn liebe. Vielleicht liegen diese Gefühle auch daran, dass er direkt nach mir in mein altes Kindheitshaus indem meine Oma und früher die ganze Familie von meiner Mutter früher gewohnt hat gezogen ist. Und damit verbinde ich auch ihn. Ich hab mal gelesen, dass es später ganz viele Folgen gibt wenn man Scheidungskind ist , aber wenn er die dann wirklich alle hat, dann müsste es ihm ja total schlecht gehen und ich will das irgendwie nicht. Das liegt auch daran, dass ich ihn als Kind gekannt hab, weil er in meiner Paralellklasse in der Grundschule (aber daran erinnere ich mich nicht mehr so stark). Ich weiß aber noch, dass ich ihn in der Grundschule auch toll fand. Er wohnt bei seiner Mutter und sein Vater hat ist eine Stadt weiter gezogen (vielleicht so 60-80km weiter) und hat auch gleich wieder geheiratet. Und ich weiß nicht, ob man wirklich glücklich sein kann , wenn man nur mit der Mutter und ihrem Freund aufwächst. Und ich denke, wenn man klein ist und so was passiert, ist es viel schlimmer und prägender. Ich weiß auch nicht ob meine Gefühle normal sind, aber irgendwie belastet mich das total, dass sein Leben auf die Art verlaufen ist. Ich denk auch, dass er dann vielleicht beziehungsunfähig ist und kein Vertrauen aufbauen kann. Ich fühle mich immer ganz stark in ihn ein (meine Eltern waren als ich klein war mal getrennt). Vielleicht steigere ich mich da irgendwie auch rein und es ist garnicht so schlimm. Eine Zeit lang als er in der Pubertät war, war er auch mal auf der schiefen Bahn und überlege ich, ob das an seinen Freunden oder an seinen Eltern gelegen hat. Jetzt scheint es ihm besser als vorher zu gehen (er ist 18Jahre alt) und er hat einen Beruf. (das weiß ich alles durch das sein Internetprofil). Und ich würde so gerne mal mehr über ihn erfahren, wie er wirklich denkt, fühlt und wie sein Charakter wirklich ist.
Ich kann oft wegen ihm schlecht schlafen, wache morgens immer mit besonders viel Liebeskummer auf und über Tag träume ich oft nur ,rede nicht so viel und kann mich schlecht konzentrieren. Ich bin oft angespannt und es tut mir weh. Ich hab sogar schon ein paar mal versucht zu weinen, damit es vielleicht besser wird . Es hat geklappt, aber irgendwie geht das bei mir nicht mehr so leicht.
Ich bin neu hier und hab so ein Forum gesucht. Mir gehts im Moment wieder besser, weil ich mir mal alles von der Seele geschrieben hab.
)
Lg
ich bin schon seit 2 Jahren unglücklich in einen Jungen verliebt und ich hab das Gefühl, dass ich jeden Tag mehr Sehnsucht nach ihm bekomme. Ich finde ihn unheimlich süß und hübsch und meine Gedanken drehen sich sehr viel um ihn. Ich fange immer mehr an in meiner Traumwelt zu leben und stell mir bei allem was passiert, immer vor er würde mit mir reden und ich mit ihm. Aber ich sehe ihn kaum, außer wenn ich mir die Bilder auf seinem Profil im Internet anschaue. Er wohnt aber in meiner Stadt (aber ich wohne in einem Dorf ganz in der Nähe). Ich könnte mir garnicht vorstellen, nicht mehr dauernd an ihn zu denken, weil ich es so gewöhnt bin und ich es irgendwie auch brauche. Wenn ich wirklich versuchen würde, ihn zu vergesse, würde es mir in mir wehtun und meine Traumwelt würde es nicht mehr geben und ich müsst mir jemand anderen suchen, an den ich denken kann. Aber es kann niemand ihn ersetzten, weil es ihn nur einmal gibt. Ich habe schon ausprobiert, nicht mehr an ihn zu denken, bei allem was ich tue, aber dann habe ich mich leer gefühlt.
Jedesmal wenn ich ihn laufen sehe, was sehr selten ist, bekomme ich Herzklopfen und dieses typische Kribbeln und ich würde am liebsten zu ihm rennen. Aber mir geht es dann nicht gut, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass er sich für mich interessiert und mich gut findet. Er weiß aber gar nichts davon und er hat auch noch nie so richtig gezeigt, dass er sich für mich interessiert (außer mich angeschaut und das fand ich dann gut). Einmal hab ich mich ihm geschrieben, als ich ihn was gefragt hab, wegen dem Haus von früher (das war schon fast 2 Jahre her). ich hab ihm nur mal zum Geburtstag gratuliert im Internet. Ich traue mich bei ihm viel weniger als bei anderen Leuten , weil ich in ihn verliebt bin.
Bei ihm ist es so, dass er seit er klein ist geschiedene Eltern hat und irgendwie mache ich mir deswegen dann immer solche Sorgen um ihn und finde das so schlimm. Ich hab dann immer das Gefühl, ich müsste ihm deswegen irgendwie helfen und mit ihm darüber reden. Vielleicht ist das ein Helfersyndrom. Ich denke dann immer, dass er vielleicht keine glückliche Kindheit gehabt haben kann (ich weiß nicht, ob das dann geht) und irgendwie tut mir das weh, weil ich ihn liebe. Vielleicht liegen diese Gefühle auch daran, dass er direkt nach mir in mein altes Kindheitshaus indem meine Oma und früher die ganze Familie von meiner Mutter früher gewohnt hat gezogen ist. Und damit verbinde ich auch ihn. Ich hab mal gelesen, dass es später ganz viele Folgen gibt wenn man Scheidungskind ist , aber wenn er die dann wirklich alle hat, dann müsste es ihm ja total schlecht gehen und ich will das irgendwie nicht. Das liegt auch daran, dass ich ihn als Kind gekannt hab, weil er in meiner Paralellklasse in der Grundschule (aber daran erinnere ich mich nicht mehr so stark). Ich weiß aber noch, dass ich ihn in der Grundschule auch toll fand. Er wohnt bei seiner Mutter und sein Vater hat ist eine Stadt weiter gezogen (vielleicht so 60-80km weiter) und hat auch gleich wieder geheiratet. Und ich weiß nicht, ob man wirklich glücklich sein kann , wenn man nur mit der Mutter und ihrem Freund aufwächst. Und ich denke, wenn man klein ist und so was passiert, ist es viel schlimmer und prägender. Ich weiß auch nicht ob meine Gefühle normal sind, aber irgendwie belastet mich das total, dass sein Leben auf die Art verlaufen ist. Ich denk auch, dass er dann vielleicht beziehungsunfähig ist und kein Vertrauen aufbauen kann. Ich fühle mich immer ganz stark in ihn ein (meine Eltern waren als ich klein war mal getrennt). Vielleicht steigere ich mich da irgendwie auch rein und es ist garnicht so schlimm. Eine Zeit lang als er in der Pubertät war, war er auch mal auf der schiefen Bahn und überlege ich, ob das an seinen Freunden oder an seinen Eltern gelegen hat. Jetzt scheint es ihm besser als vorher zu gehen (er ist 18Jahre alt) und er hat einen Beruf. (das weiß ich alles durch das sein Internetprofil). Und ich würde so gerne mal mehr über ihn erfahren, wie er wirklich denkt, fühlt und wie sein Charakter wirklich ist.
Ich kann oft wegen ihm schlecht schlafen, wache morgens immer mit besonders viel Liebeskummer auf und über Tag träume ich oft nur ,rede nicht so viel und kann mich schlecht konzentrieren. Ich bin oft angespannt und es tut mir weh. Ich hab sogar schon ein paar mal versucht zu weinen, damit es vielleicht besser wird . Es hat geklappt, aber irgendwie geht das bei mir nicht mehr so leicht.
Ich bin neu hier und hab so ein Forum gesucht. Mir gehts im Moment wieder besser, weil ich mir mal alles von der Seele geschrieben hab.
)Lg
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wiesenfee« (6. November 2009, 12:48)
RE: verliebt und Sorgen wegen ihm
Hallo Wiesenfeem,
herzlich willkommen hier.... Du machst Dir tatsächlich sehr viele Gedanken umn einen Menschen, den Du doch eigentlich gar nicht kennst. Du denkst offenbar mehr an ihn als an Dich...
Weisst Du, du musst und du kannst ihn nicht beschützen, nicht vor der Welt und auch nicht vor sich selbst. Die wenigsten haben das Glück, eine Kindheit gehabt zu haben die ihnen eine normale Entwicklung gestattet.
Das er gewisse Rollen durch Beobachtung im Elternhaus mehr oder weniger "drauf" hat, kann durchaus möglich sein. Erst wenn ein durchgehendes Beziehungs- und Verhaltensmuster zu erkennen ist, würde ich mehr dahinter vermuten. Aber wir haben bestimmt alle einen Hauch durch unsere Elternhäuser, der sich auch in Beziehungen und zwischenmenschlich zeigen kann.
Du schreibst er ist klein und ist ein Scheidungskind.... Na und? Vielleicht ist er glücklicher als Du.......... Denk mal drüber nach und schau dass Du DICH glücklich machst.
lefay
herzlich willkommen hier.... Du machst Dir tatsächlich sehr viele Gedanken umn einen Menschen, den Du doch eigentlich gar nicht kennst. Du denkst offenbar mehr an ihn als an Dich...
Weisst Du, du musst und du kannst ihn nicht beschützen, nicht vor der Welt und auch nicht vor sich selbst. Die wenigsten haben das Glück, eine Kindheit gehabt zu haben die ihnen eine normale Entwicklung gestattet.
Das er gewisse Rollen durch Beobachtung im Elternhaus mehr oder weniger "drauf" hat, kann durchaus möglich sein. Erst wenn ein durchgehendes Beziehungs- und Verhaltensmuster zu erkennen ist, würde ich mehr dahinter vermuten. Aber wir haben bestimmt alle einen Hauch durch unsere Elternhäuser, der sich auch in Beziehungen und zwischenmenschlich zeigen kann.
Du schreibst er ist klein und ist ein Scheidungskind.... Na und? Vielleicht ist er glücklicher als Du.......... Denk mal drüber nach und schau dass Du DICH glücklich machst.
lefay
RE: verliebt und Sorgen wegen ihm
dankeschön 
das stimmt, aber über mich nachdenken kann ich irgendwie garnicht mehr so, weil ich so in ihn verliebt bin und er so sehr in mir drin is
Ich weiß das ich ihm eigentlich nicht helfen kann, aber ich hab trotzdem irgendwie das Gefühl ich müsste es tun.
Ich stell es mir dann immer so vor, wie als wär es ihm damals als Kind so mies gegangen und irgendwie bekomm ich dann oft so wie von selbst das Gefühl, dass ich ihn sowas wie heilen muss von irgendwelchen schlechten Gefühlen, aber ich nicht weiß, wie ich an ihn herankommen soll.
Ich fühl dann irgendwas, was er fühlen könnte oder vielleicht früher gefühlt hat. und das ist dann wie ein Bedürfnis von mir, das ich nicht erfüllen kann. ich bin da mit der Zeit in so eine Traumwelt hineingeraten, die nicht mal gut für mich ist.

das stimmt, aber über mich nachdenken kann ich irgendwie garnicht mehr so, weil ich so in ihn verliebt bin und er so sehr in mir drin is
Ich weiß das ich ihm eigentlich nicht helfen kann, aber ich hab trotzdem irgendwie das Gefühl ich müsste es tun.Ich stell es mir dann immer so vor, wie als wär es ihm damals als Kind so mies gegangen und irgendwie bekomm ich dann oft so wie von selbst das Gefühl, dass ich ihn sowas wie heilen muss von irgendwelchen schlechten Gefühlen, aber ich nicht weiß, wie ich an ihn herankommen soll.
Ich fühl dann irgendwas, was er fühlen könnte oder vielleicht früher gefühlt hat. und das ist dann wie ein Bedürfnis von mir, das ich nicht erfüllen kann. ich bin da mit der Zeit in so eine Traumwelt hineingeraten, die nicht mal gut für mich ist.
