Kein Plan con gar nix und mein Kopf ist kurz vorm explodieren! BITTE HELFT!
Ich bin 33 Jahre alt, lebe in Trennung und habe zwei Kinder. Von meiner Frau habe ich mich letztes Jahr im August getrennt. 2005 habe ich eine neue Stelle angenommen. Auf dem Einführungsseminar habe ich eine Frau kennen gelernt. Wir haben sehr viel Zeit miteinander verbracht, uns blind verstanden und irgendwie das Gefühl gehabt wir würden uns schon ewig kennen. Was mich fasziniert und gleichzeitig sehr besorgt hat war die Tatsache das ich mich mit einer "wildfremden" Frau besser verstehe und verrtrauter fühle nach (damals) 5 Jahren Beziehung zu meiner Frau. Ich habe mir da zunächst nicht viel bei gedacht, ausser dem Wissen in meiner Beziehung etwas ändern zu müssen, wenn ich auf Dauer nicht Schiffbruch erleiden will. Aber mit wem sollte ich darrüber sprechen?
Erst recht nicht mit meiner Frau da sie aufgrund ihrer eigenen Vorgeschichte nicht in der Lage war und ist über ihre Gefühle zu sprechen, was letzten Endes auch unsere Beziehungsprobleme betraf. Zurück zur Geschichte: Nach der Praxisphase (1 Monat) haben wir uns wieder auf einem dreiwöchigen Seminar getroffen und es war wieder wie zuvor. Wir haben sehr viel miteinander unternommen, hauptsächlich gequatscht und gefeiert. An irgendeinem Punkt haben wir dann gemerkt das wir mehr füreinander empfinden, als blose Verbundenheit oder Freundschaft. Wir kamen uns näher und so schön ich das auch fand, bekam ich auf einmal wahnsinnige Angst vor meinen eigenen Gefühlen. Wie gesagt: Ich hatte gerade erst geheiratet, sie war ebenfalls in einer Beziehung und wußte einfach nicht was ich tun sollte. Ich habe ihr schliesslich vor gemacht das mir das alles nicht soviel bedeutet habe.Sie hat mir die kalte Schulter gezeigt, eine Lüge wie sich fünf Jahre später heraus stellen sollte.
Nach der "Aussprache konnte ich ihr nicht mehr in die Augen sehen, mich geschweige denn im selben Raum mit ihr aufhalten, also habe ich das Seminar vorzeitig verlassen. Ich bin nach Hause gefahren und habe meiner Frau erzählt was passiert ist. Ich habe ihr gesagt das wir anfangen müssen miteinander zu sprechen und aufeinander einzugehen wenn wir nicht eines Tages vor den Scherben unserer Beziehung stehen wollen. Sie hat das nichtverstanden und mir Vorwürfe gemacht. Nein, ich war mit der Frau nicht in der Kiste, aber natürlich war das für meine Frau bereits Fakt. Und statt auf meine Sorgen zu reagieren hat sie mich in den darauf folgenden zwei JAhren auf Scherben laufen lassen, sodaß ich selbst auch mehr damit beschäftigt war unsere Beziehung am laufen zu halten statt mit ihr an unserem Problem zu arbeiten. Das ganze endete in einem hässlichen Ende unserer Ehe, nach einer Ehetherapie und X-Streitereien musste ich mir jedoch eingestehen das ich es wohl nie schaffen würde ihr Vertrauen zu gewinnen, also liefg unsere Ehe nur noch nebenbei. Das Verhältnis zu dieser Frau war zwischenzeitlicheingeschlafen (200
. Wir haben uns nur noch sporadisch über wkw zum Geburtstag gratuliert und das war es dann auch schon. Irgendwann (noch während meiner Ehe) haben wir wieder mehr Kontakt zueinander aufgenommen. Wieder haben wir ewig lang miteinander geredet, Probleme gewälzt und es kam uns so vor als ob zwischen unserem letzten Treffen und unserer erneuten Kontaktaufnahme nicht viel Zeit vergangen sei. Plötzlich ließ sie den Kontakt wieder einschlafen unter dem Vorwand ihrem Dad sei irgend etwas schlimmes passiert. Und nach einem weiteren Jahr meldete Sie sich wieder bei mir. Lustiger Weise als ich mich das erste Mal von meiner Frau getrennt hatte. Da stand ich nun auf einmal mit der Information das auch sie ihre Beziehung beendet hatte. Ich hab das zunächst ignoriert und versucht einfach nur für sie da zu sein. Schliesslich verabredeten wir uns bei ihr und das war mit Verlaub das merkwürdigste Treffen meines/unseres Lebens: Wir haben kaum miteinander gesprochen, uns nur angestarrt und wenn überhaupt nur über Belanglosigkeiten gesprochen. Im Stillen war uns beiden klar das wir wieder an dem Punkt standen an dem wir vor mittlerweile 4 Jahren aufgehört hatten. Beim nächsten Treffen küssten wir uns, aber ich merkte das sie sich nicht öffnenkonnte oder wollte, was auch bis heute mein Problem mit ihr ist, aberdazu später mehr.
Eine weitere Verabredung später keulte Sie mir dann die Rübe weg: Sie erzählte mir das es ihr damals unheimlich weh getan hat das ich UNS als Nichtigkeit abtat und ihr den Rücken zu gewandt hatte. Sie hatte x-mal den Hörer in der Hand um ich anzurufen und mir zu bedeuten das es DAS nicht gewesen sein kann. Auf der anderen Seite dachte sie jedoch: Dazu habe ich kein Recht! Der ist verheiratet und hat Kinder. Wer bin ich das ich mich dort einmische?!
Ich muß dazu sagen das es für mich die schwerste Entscheidung meines Lebens war diese Frau gehen zu lassen und ihr so dermassen weh zu tun.
Sie sagte mir das sie einfach nicht mehr die Gefühle für mich hat, wie vier Jahre zuvor und meine Gefühle für sie nicht erwidern kann, aus denen ich auch kein Geheimnis machte weil wir immer über alles offen gesprochen haben brauchte ich das auch nicht. Ich konnte nicht glauben was ich da höre: Die schwerste Entscheidung meines Lebens wurde gleichzeitig zum grössten Fehler meines Lebens. Ich konnte damit nicht wirklich umgehen und so wichtig mir die Beziehung zu ihr war, mußte ich ihr zwei Treffen später gestehen das ich nicht einfach nur mit ihr befreundet sein kann. Ich beendete die Freundschaft, merkte aber ziemlich schnell das auch das ein Fehler war, zumal ich ihr damit abermals sehr weh tat. Aber sie musste es akzeptieren und ich bat sie ebenfalls keinen Kontakt mehr zu m ir aufzunehmen.
Drei Monate später nahm ich den Hörer zur Hand und nahm wieder Kontakt zu ihr auf. Ich entschuldigte mich und wieder verbrachten wir viel Zeit mit irre langen Gesprächen. Seither ist unser Verhältnis besser als je zuvor. Wir wohnen relativ weit voneinander entfernt und können uns nicht regelmässig sehen, aber bis vor kurzem telefonierten wir soviel wie möglich miteinander. Und dann passierte etwas womit ich in meinem Leben nicht mehr gerechnet hätte: Wir trafen uns bei ihr und hatten wie schon desöfteren einen schönen Abend miteinander. Wir feixten rum,sprachen über ernsthaftes wie belangloses und auf einmal kam sie auf mich zu und küsste mich. Eins gab das andere und wir landeten im Bett. Ich lag noch bis 5 Uhr morgens wach und fragte mich: Was ist denn jetzt passiert und was ist wenn sie morgen früh aufwacht und all das hier bereut? Was wenn Du damit alles kaputt gemacht hast? Wäre es besser gewesen auf die Bremse zu treten damit sie endlich rafft wie ernst es dir mit ihr ist?
Wir wachten auf und ich hatte das Gefühl das sie sich wirklcih wohl bei mir fühlte. Mir ging es nicht anders: Sechs Jahre Fragen und Chaos schienen sich nun endlich langsam in Luft auf zu lösen. Aber: Im Hinterkopf hatte ich immer noch das Gefühl das dass nicht das letzte Wort in der Geschichte ist. Wir verlebten einen gemütlichen Tag und am Nachmittag fuhr ich wieder nach Hause, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf: Da kommt noch was nach! Und das wird Dir nicht gefallen.
Ich muss zu unserem Verhältnis an der Stelle noch etwas ergänzen: Wir kennen uns lang, haben aber nicht viel Zeit f2f miteinander verbracht. Trotzdem fühle, sehe und höre ich ihr an wenn mit ihr was nicht stimmt. Sie kann mich nicht belügen und wenn sie es versucht komme ich ihr immer auf die Schliche. Was aber auch ein Problem ist, weil sie nicht damit umgehen kann das ihr jemand so direkt begegnet wie ich das tue. Sie kann gut austeilen, ist aber ein miserabler "Einstecker".
Wir hatten uns für den Mittwoch darauf verabredet. Montag bekam ich eine SMS, sie müsse mir was erzählen. Ich solle mich melden wenn ich zuhause bin. Ich ließ alles stehen und liegen weil ich mir dachte dass sich nun mein Gefühl bestätigen würde. Ich rief sie an und sie gestand mir das sie in den vergangenen drei Tagen zuhause säße und darauf wartet das sie mich vermisst. Und dieses Gefühl würde sich einfach nicht einstellen. Sie bereute die Nacht ausdrücklich nicht und wollte auch das es dazu kommt, aber sie spüre einfach nicht das "kribbeln" das sie hatte, als wir uns damals kennen lernten.
Ich sagte dazu nicht mehr als das ich den Eindruck habe das sie Angst hat. Angst davor mir ihr Vertrauen zu schenken und das ich es für falsch halte Gefühlen hinterher zu rennen, die sechs Jahre alt sind und darauf zu warten das diese zurückkehren. Aber was sollte ich tun?! Ich nahm mir eine Auszeit von und ein paar Tage später schrieb sie mich an weil sie wissen wollte wie es mir geht. Wieder telefonierten wir ewig miteinander und endlich ging es mal nur um sie und ihre Gefühle. Sie sagte mir dass sie einfach Angst davor habe wieder eine feste Beziehung einzugehen weil ihre alte Beziehung so schwierig für sie war. Ihr Ex hatte sie ständig kontrolliert, sich selbst alle Freiheiten rausgenommen und sie letztendlich doch mehr als einmal betrogen.
Sie liebt ihre Freiheit und möchte nicht nochmal in so eine Falle geraten. Und in den Tagen nachdem wir miteinander geschlafen hatten hat sie mich laut eigener Aussage sprichwötlich schon mit gepackten Koffern vor der Tür stehen sehen. Ich machte ihr klar das ich das anders sehe und der Meinung bin das sie sich über alles Weitere als das wir viel füreinander empfinden an diesem Punkt keine Gedanken machen braucht. Reaktion = 0.
Letzte Woche ist Sie zu einer Freundin gefahren und Sonntag wieder gekommen. Ich habe ihr kurz vor ihrer Abfahrt eine SMS geschrieben, sie möchte mir doch nach Ihrer Rückkehr mal n Stück entgegen kommen, weil ich das Gefühl habe sie geht den Weg des geringsten Widerstands um sich nicht mit mir/ihr auseinander setzen zu müssen. Am Sonntag bekam ich dann eine Mail das sie wieder gut zuhause angekommen ist.Seitdem, nichts mehr.
Und nun stehe ich da: Nicht wissend ws ich tun soll, mit viel zu wenig Schlaf und einem Schädel der einfach nicht mehr mit denken
aufhören aber gleichezitig keinen klaren Gedanken fassen kann. Was soll ich tun?!
Erst recht nicht mit meiner Frau da sie aufgrund ihrer eigenen Vorgeschichte nicht in der Lage war und ist über ihre Gefühle zu sprechen, was letzten Endes auch unsere Beziehungsprobleme betraf. Zurück zur Geschichte: Nach der Praxisphase (1 Monat) haben wir uns wieder auf einem dreiwöchigen Seminar getroffen und es war wieder wie zuvor. Wir haben sehr viel miteinander unternommen, hauptsächlich gequatscht und gefeiert. An irgendeinem Punkt haben wir dann gemerkt das wir mehr füreinander empfinden, als blose Verbundenheit oder Freundschaft. Wir kamen uns näher und so schön ich das auch fand, bekam ich auf einmal wahnsinnige Angst vor meinen eigenen Gefühlen. Wie gesagt: Ich hatte gerade erst geheiratet, sie war ebenfalls in einer Beziehung und wußte einfach nicht was ich tun sollte. Ich habe ihr schliesslich vor gemacht das mir das alles nicht soviel bedeutet habe.Sie hat mir die kalte Schulter gezeigt, eine Lüge wie sich fünf Jahre später heraus stellen sollte.
Nach der "Aussprache konnte ich ihr nicht mehr in die Augen sehen, mich geschweige denn im selben Raum mit ihr aufhalten, also habe ich das Seminar vorzeitig verlassen. Ich bin nach Hause gefahren und habe meiner Frau erzählt was passiert ist. Ich habe ihr gesagt das wir anfangen müssen miteinander zu sprechen und aufeinander einzugehen wenn wir nicht eines Tages vor den Scherben unserer Beziehung stehen wollen. Sie hat das nichtverstanden und mir Vorwürfe gemacht. Nein, ich war mit der Frau nicht in der Kiste, aber natürlich war das für meine Frau bereits Fakt. Und statt auf meine Sorgen zu reagieren hat sie mich in den darauf folgenden zwei JAhren auf Scherben laufen lassen, sodaß ich selbst auch mehr damit beschäftigt war unsere Beziehung am laufen zu halten statt mit ihr an unserem Problem zu arbeiten. Das ganze endete in einem hässlichen Ende unserer Ehe, nach einer Ehetherapie und X-Streitereien musste ich mir jedoch eingestehen das ich es wohl nie schaffen würde ihr Vertrauen zu gewinnen, also liefg unsere Ehe nur noch nebenbei. Das Verhältnis zu dieser Frau war zwischenzeitlicheingeschlafen (200
. Wir haben uns nur noch sporadisch über wkw zum Geburtstag gratuliert und das war es dann auch schon. Irgendwann (noch während meiner Ehe) haben wir wieder mehr Kontakt zueinander aufgenommen. Wieder haben wir ewig lang miteinander geredet, Probleme gewälzt und es kam uns so vor als ob zwischen unserem letzten Treffen und unserer erneuten Kontaktaufnahme nicht viel Zeit vergangen sei. Plötzlich ließ sie den Kontakt wieder einschlafen unter dem Vorwand ihrem Dad sei irgend etwas schlimmes passiert. Und nach einem weiteren Jahr meldete Sie sich wieder bei mir. Lustiger Weise als ich mich das erste Mal von meiner Frau getrennt hatte. Da stand ich nun auf einmal mit der Information das auch sie ihre Beziehung beendet hatte. Ich hab das zunächst ignoriert und versucht einfach nur für sie da zu sein. Schliesslich verabredeten wir uns bei ihr und das war mit Verlaub das merkwürdigste Treffen meines/unseres Lebens: Wir haben kaum miteinander gesprochen, uns nur angestarrt und wenn überhaupt nur über Belanglosigkeiten gesprochen. Im Stillen war uns beiden klar das wir wieder an dem Punkt standen an dem wir vor mittlerweile 4 Jahren aufgehört hatten. Beim nächsten Treffen küssten wir uns, aber ich merkte das sie sich nicht öffnenkonnte oder wollte, was auch bis heute mein Problem mit ihr ist, aberdazu später mehr.Eine weitere Verabredung später keulte Sie mir dann die Rübe weg: Sie erzählte mir das es ihr damals unheimlich weh getan hat das ich UNS als Nichtigkeit abtat und ihr den Rücken zu gewandt hatte. Sie hatte x-mal den Hörer in der Hand um ich anzurufen und mir zu bedeuten das es DAS nicht gewesen sein kann. Auf der anderen Seite dachte sie jedoch: Dazu habe ich kein Recht! Der ist verheiratet und hat Kinder. Wer bin ich das ich mich dort einmische?!
Ich muß dazu sagen das es für mich die schwerste Entscheidung meines Lebens war diese Frau gehen zu lassen und ihr so dermassen weh zu tun.
Sie sagte mir das sie einfach nicht mehr die Gefühle für mich hat, wie vier Jahre zuvor und meine Gefühle für sie nicht erwidern kann, aus denen ich auch kein Geheimnis machte weil wir immer über alles offen gesprochen haben brauchte ich das auch nicht. Ich konnte nicht glauben was ich da höre: Die schwerste Entscheidung meines Lebens wurde gleichzeitig zum grössten Fehler meines Lebens. Ich konnte damit nicht wirklich umgehen und so wichtig mir die Beziehung zu ihr war, mußte ich ihr zwei Treffen später gestehen das ich nicht einfach nur mit ihr befreundet sein kann. Ich beendete die Freundschaft, merkte aber ziemlich schnell das auch das ein Fehler war, zumal ich ihr damit abermals sehr weh tat. Aber sie musste es akzeptieren und ich bat sie ebenfalls keinen Kontakt mehr zu m ir aufzunehmen.
Drei Monate später nahm ich den Hörer zur Hand und nahm wieder Kontakt zu ihr auf. Ich entschuldigte mich und wieder verbrachten wir viel Zeit mit irre langen Gesprächen. Seither ist unser Verhältnis besser als je zuvor. Wir wohnen relativ weit voneinander entfernt und können uns nicht regelmässig sehen, aber bis vor kurzem telefonierten wir soviel wie möglich miteinander. Und dann passierte etwas womit ich in meinem Leben nicht mehr gerechnet hätte: Wir trafen uns bei ihr und hatten wie schon desöfteren einen schönen Abend miteinander. Wir feixten rum,sprachen über ernsthaftes wie belangloses und auf einmal kam sie auf mich zu und küsste mich. Eins gab das andere und wir landeten im Bett. Ich lag noch bis 5 Uhr morgens wach und fragte mich: Was ist denn jetzt passiert und was ist wenn sie morgen früh aufwacht und all das hier bereut? Was wenn Du damit alles kaputt gemacht hast? Wäre es besser gewesen auf die Bremse zu treten damit sie endlich rafft wie ernst es dir mit ihr ist?
Wir wachten auf und ich hatte das Gefühl das sie sich wirklcih wohl bei mir fühlte. Mir ging es nicht anders: Sechs Jahre Fragen und Chaos schienen sich nun endlich langsam in Luft auf zu lösen. Aber: Im Hinterkopf hatte ich immer noch das Gefühl das dass nicht das letzte Wort in der Geschichte ist. Wir verlebten einen gemütlichen Tag und am Nachmittag fuhr ich wieder nach Hause, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf: Da kommt noch was nach! Und das wird Dir nicht gefallen.
Ich muss zu unserem Verhältnis an der Stelle noch etwas ergänzen: Wir kennen uns lang, haben aber nicht viel Zeit f2f miteinander verbracht. Trotzdem fühle, sehe und höre ich ihr an wenn mit ihr was nicht stimmt. Sie kann mich nicht belügen und wenn sie es versucht komme ich ihr immer auf die Schliche. Was aber auch ein Problem ist, weil sie nicht damit umgehen kann das ihr jemand so direkt begegnet wie ich das tue. Sie kann gut austeilen, ist aber ein miserabler "Einstecker".
Wir hatten uns für den Mittwoch darauf verabredet. Montag bekam ich eine SMS, sie müsse mir was erzählen. Ich solle mich melden wenn ich zuhause bin. Ich ließ alles stehen und liegen weil ich mir dachte dass sich nun mein Gefühl bestätigen würde. Ich rief sie an und sie gestand mir das sie in den vergangenen drei Tagen zuhause säße und darauf wartet das sie mich vermisst. Und dieses Gefühl würde sich einfach nicht einstellen. Sie bereute die Nacht ausdrücklich nicht und wollte auch das es dazu kommt, aber sie spüre einfach nicht das "kribbeln" das sie hatte, als wir uns damals kennen lernten.
Ich sagte dazu nicht mehr als das ich den Eindruck habe das sie Angst hat. Angst davor mir ihr Vertrauen zu schenken und das ich es für falsch halte Gefühlen hinterher zu rennen, die sechs Jahre alt sind und darauf zu warten das diese zurückkehren. Aber was sollte ich tun?! Ich nahm mir eine Auszeit von und ein paar Tage später schrieb sie mich an weil sie wissen wollte wie es mir geht. Wieder telefonierten wir ewig miteinander und endlich ging es mal nur um sie und ihre Gefühle. Sie sagte mir dass sie einfach Angst davor habe wieder eine feste Beziehung einzugehen weil ihre alte Beziehung so schwierig für sie war. Ihr Ex hatte sie ständig kontrolliert, sich selbst alle Freiheiten rausgenommen und sie letztendlich doch mehr als einmal betrogen.
Sie liebt ihre Freiheit und möchte nicht nochmal in so eine Falle geraten. Und in den Tagen nachdem wir miteinander geschlafen hatten hat sie mich laut eigener Aussage sprichwötlich schon mit gepackten Koffern vor der Tür stehen sehen. Ich machte ihr klar das ich das anders sehe und der Meinung bin das sie sich über alles Weitere als das wir viel füreinander empfinden an diesem Punkt keine Gedanken machen braucht. Reaktion = 0.
Letzte Woche ist Sie zu einer Freundin gefahren und Sonntag wieder gekommen. Ich habe ihr kurz vor ihrer Abfahrt eine SMS geschrieben, sie möchte mir doch nach Ihrer Rückkehr mal n Stück entgegen kommen, weil ich das Gefühl habe sie geht den Weg des geringsten Widerstands um sich nicht mit mir/ihr auseinander setzen zu müssen. Am Sonntag bekam ich dann eine Mail das sie wieder gut zuhause angekommen ist.Seitdem, nichts mehr.
Und nun stehe ich da: Nicht wissend ws ich tun soll, mit viel zu wenig Schlaf und einem Schädel der einfach nicht mehr mit denken
aufhören aber gleichezitig keinen klaren Gedanken fassen kann. Was soll ich tun?!
Hallo Simissu!
Der Text ist wirklich sehr lang. Bin ich schon eine große Schreiberin, aber du toppst das noch alles!
Ich glaub in meiner momentanen Situation kann ich dir da schlecht einen Rat geben weil ich selbst nicht weiss wie manche Gehirne so funktionieren.
Ihr sein beide in Beziehungen gewesen und habt diese beendet weil ihr gemerkt habt, dass andere für euch interessanter sind als die eigenen Partner. Das ist "nichts schlimmes" man sollte nur immer so ehrlich sein und es ansprechen, was du ja auch getan hast.
Dass es jetzt so kompliziert läuft ist natürlich doof .... ich glaub schon irgendwo dass sie Angst hat wenn ihre Beziehung vorher so schwer war. Irgendwo hat man danach immer seinen Knacks weg, aber man sollte stark genug sein wieder auszustehen und dem nächsten Parter eine Chance zu geben.
Es ist schwer dir da einen Rat zu geben! EInerseits braucht sie ihren Freiraum und hat wohl auch ne auszeit gesucht indem sie zu ner Freundin gefahren ist, aber irgendwie denke ich auch, dass du zu ihr fahren musst um das Ganze nochmal persönlich zu klären. Vielleicht kannst du dann herausfinden was der "Störfaktor" ist.
Sorry in meiner momentanen Gefühlslage bn ich wohl ein schlechter Ratgeber, aber ich bin mir sicher hier findet sich schon noch jemand der dich da besser beraten kann!
Tut mir leid ... ich les es mir nochmal durch und lass es nochmal auf mich wirken!
Aber generell ist es immer das Beste das Gespräch zu suchen anstatt sich in irgendwelchen Vermutungen zu verstricken.
LG
Lotta
Der Text ist wirklich sehr lang. Bin ich schon eine große Schreiberin, aber du toppst das noch alles!
Ich glaub in meiner momentanen Situation kann ich dir da schlecht einen Rat geben weil ich selbst nicht weiss wie manche Gehirne so funktionieren.
Ihr sein beide in Beziehungen gewesen und habt diese beendet weil ihr gemerkt habt, dass andere für euch interessanter sind als die eigenen Partner. Das ist "nichts schlimmes" man sollte nur immer so ehrlich sein und es ansprechen, was du ja auch getan hast.
Dass es jetzt so kompliziert läuft ist natürlich doof .... ich glaub schon irgendwo dass sie Angst hat wenn ihre Beziehung vorher so schwer war. Irgendwo hat man danach immer seinen Knacks weg, aber man sollte stark genug sein wieder auszustehen und dem nächsten Parter eine Chance zu geben.
Es ist schwer dir da einen Rat zu geben! EInerseits braucht sie ihren Freiraum und hat wohl auch ne auszeit gesucht indem sie zu ner Freundin gefahren ist, aber irgendwie denke ich auch, dass du zu ihr fahren musst um das Ganze nochmal persönlich zu klären. Vielleicht kannst du dann herausfinden was der "Störfaktor" ist.
Sorry in meiner momentanen Gefühlslage bn ich wohl ein schlechter Ratgeber, aber ich bin mir sicher hier findet sich schon noch jemand der dich da besser beraten kann!
Tut mir leid ... ich les es mir nochmal durch und lass es nochmal auf mich wirken!
Aber generell ist es immer das Beste das Gespräch zu suchen anstatt sich in irgendwelchen Vermutungen zu verstricken.
LG
Lotta
Hallo simissu,
puh, ne ganz schön turbulente schon fast hollywoodreife Geschichte habt ihr zwei da...ich frag mich, ob das nicht ein wenig zu viel Turbulenzen sind?
Ich kann mir ganz gut vorstellen, wie du dich fühlst und wie sie sich fühlt, und wie weh euch das beiden damals getan habt, diese pseudovernünftige Entscheidung für eure damaligen Partner getroffen zu haben. Hättet ihr damals mehr auf euer Bauchgefühl gehört, hättet ihr euch und vielleicht euren Partner einiges ersparen können. Gut, hätte, könnte, sollte...ist Konjunktiv, bringt dich nicht weiter.
Es kann gut sein, dass sie Schiss und Angst hat, erneut enttäuscht zu werden, erneut wieder als Nichtigkeit abgestempelt zu werden und that's it. Kannst du dich da auch ein wenig in sie hineinversetzen? Ich lese, spüre schon auch, wie leid und wie weh auch dir das tut.
Doch...ich frag dich, wenn es zu diesem Geschenk einer neuen, letzten Chance, käme, wie würde das denn aussehen? Ihr wohnt weit auseinander, bei eurer Vorgeschichte wohl vertrauensmäßig nicht grad das Idealste, ...ja, das ist nur eines von vielen Details. Und vor allem: reichen diese Gefühle von vor 4 Jahren für einen Neuanfang oder sind das Gefühle, Sehnsüchte, die man in den anderen hineinprojeziert? Da müssen halt beide absolut aufrichtig und ehrlich sein.
Ich an deiner Stelle würde sie vorerst mal loslassen- emotional. Lass ihr mal diese Freiheit. Und überleg dir auch: kannst du mit jemandem zusammen sein, der (so viel) Freiheit braucht? Da darf man sich auch nichts vormachen, denn da nen für beide zufriedenstellenden Kompromiss zu finden, scheint mir schwierig: der eine will immer "MEHR" vom Partner, der andere fühlt sich durch den Kompromiss an sich schon eingesperrt...
Oder du schreibst ihr nen Brief und schreibst ihr, was du willst, praktisch, Seelenstriptease. Und dann abwarten. Zwingen kannst du sie nicht, das weißt du, doch es ist nun mal eine sehr starke Verbindung zwischen euch, daher bin ich mir fast sicher, dass irgendwie wieder Kontakt entsteht. Doch dieses Mal solltet ihr beide mal mehr überlegen und nach Lösungen suchen.
Das mit dem Brief war natürlich nur ne Idee...doch ja, ihr hinterhertelefonieren, SMSen und so bringt wohl erst gar nichts, sie hat es sich grad in ihrem Schneckenhaus gemütlich gemacht, da ist sie sicher und kann nicht verletzt werden und naja, isoliert ist sie auch, aber das blendet sie halt jetzt in ihrer Verletztheit und Angst mal grad aus...
Hm...also..meine Gedanken dazu - aber: ohne Gewähr
puh, ne ganz schön turbulente schon fast hollywoodreife Geschichte habt ihr zwei da...ich frag mich, ob das nicht ein wenig zu viel Turbulenzen sind?
Ich kann mir ganz gut vorstellen, wie du dich fühlst und wie sie sich fühlt, und wie weh euch das beiden damals getan habt, diese pseudovernünftige Entscheidung für eure damaligen Partner getroffen zu haben. Hättet ihr damals mehr auf euer Bauchgefühl gehört, hättet ihr euch und vielleicht euren Partner einiges ersparen können. Gut, hätte, könnte, sollte...ist Konjunktiv, bringt dich nicht weiter.
Es kann gut sein, dass sie Schiss und Angst hat, erneut enttäuscht zu werden, erneut wieder als Nichtigkeit abgestempelt zu werden und that's it. Kannst du dich da auch ein wenig in sie hineinversetzen? Ich lese, spüre schon auch, wie leid und wie weh auch dir das tut.
Doch...ich frag dich, wenn es zu diesem Geschenk einer neuen, letzten Chance, käme, wie würde das denn aussehen? Ihr wohnt weit auseinander, bei eurer Vorgeschichte wohl vertrauensmäßig nicht grad das Idealste, ...ja, das ist nur eines von vielen Details. Und vor allem: reichen diese Gefühle von vor 4 Jahren für einen Neuanfang oder sind das Gefühle, Sehnsüchte, die man in den anderen hineinprojeziert? Da müssen halt beide absolut aufrichtig und ehrlich sein.
Ich an deiner Stelle würde sie vorerst mal loslassen- emotional. Lass ihr mal diese Freiheit. Und überleg dir auch: kannst du mit jemandem zusammen sein, der (so viel) Freiheit braucht? Da darf man sich auch nichts vormachen, denn da nen für beide zufriedenstellenden Kompromiss zu finden, scheint mir schwierig: der eine will immer "MEHR" vom Partner, der andere fühlt sich durch den Kompromiss an sich schon eingesperrt...
Oder du schreibst ihr nen Brief und schreibst ihr, was du willst, praktisch, Seelenstriptease. Und dann abwarten. Zwingen kannst du sie nicht, das weißt du, doch es ist nun mal eine sehr starke Verbindung zwischen euch, daher bin ich mir fast sicher, dass irgendwie wieder Kontakt entsteht. Doch dieses Mal solltet ihr beide mal mehr überlegen und nach Lösungen suchen.
Das mit dem Brief war natürlich nur ne Idee...doch ja, ihr hinterhertelefonieren, SMSen und so bringt wohl erst gar nichts, sie hat es sich grad in ihrem Schneckenhaus gemütlich gemacht, da ist sie sicher und kann nicht verletzt werden und naja, isoliert ist sie auch, aber das blendet sie halt jetzt in ihrer Verletztheit und Angst mal grad aus...
Hm...also..meine Gedanken dazu - aber: ohne Gewähr
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