Referenariat, Verletzungen und Dinge, wofür ich nichts kann, was soll ich tun?
Hallo....
Ich bin ganz neu hier und brauche wirklich ganz dringen eure Hilfe und euren Rat, denn ich weiß echt nicht mehr weiter....
Mein Freund und ich (25, 20) sind seit drei Jahren ein paar und er hat nun ein Referendariat begonnen, in denen wir uns höchstens am Wochenende sehen.... Das ist für mich persönlich kein problem, nur er meint, dass es keinen Sinn mehr macht, da er auf nichts mehr lust hat und sich auf nichts freuen kann, da er nur die Arbeit im Kopf hat. Außerdem empfindet er es als uninteressant etc. .....Ich denke immer, dass ich es schuld bin, aus welchem grund auch immer, obwohl man sich auch in schwierigen zeiten helfen muss meiner Meinung nach lässt er mich nun hängen...und ich mache wirklich alles für ihn und hab sehr viel aufgegeben....Auch wenn ich viel klammere (meine Eltern hatten sich geschieden und der Scheidungskrieg ist noch immer nicht ausgetragen) empfinde ich dieses verhalten echt als unmöglich.....
Bitte helft mir...was könnte ich ihm sagen...
lg und danke...
Ich bin ganz neu hier und brauche wirklich ganz dringen eure Hilfe und euren Rat, denn ich weiß echt nicht mehr weiter....
Mein Freund und ich (25, 20) sind seit drei Jahren ein paar und er hat nun ein Referendariat begonnen, in denen wir uns höchstens am Wochenende sehen.... Das ist für mich persönlich kein problem, nur er meint, dass es keinen Sinn mehr macht, da er auf nichts mehr lust hat und sich auf nichts freuen kann, da er nur die Arbeit im Kopf hat. Außerdem empfindet er es als uninteressant etc. .....Ich denke immer, dass ich es schuld bin, aus welchem grund auch immer, obwohl man sich auch in schwierigen zeiten helfen muss meiner Meinung nach lässt er mich nun hängen...und ich mache wirklich alles für ihn und hab sehr viel aufgegeben....Auch wenn ich viel klammere (meine Eltern hatten sich geschieden und der Scheidungskrieg ist noch immer nicht ausgetragen) empfinde ich dieses verhalten echt als unmöglich.....
Bitte helft mir...was könnte ich ihm sagen...
lg und danke...
Hallo Wüstenblume,
ich finde du hast da mehrere Baustellen am Laufen.
Es muss dir einfach klar sein, wenn jemand studiert hat und Lehrer werden möchte, dass er wegen Referendariat im jeweiligen Bundesland weit versetzt werden kann; ist die Person nicht verheiratet, kann das z.B. von Rosenheim bis nach Würzburg sein (ich spreche von Bayern, weil ich dort studiert habe) und es interessiert nun mal kein Schwein, was eine alleinstehende Person macht. Ich weiß auch, dass das für die betroffenen Persönlichkeiten alles andere als einfach ist, binnen 14 Tagen (zum Halbjahreswechsel) zu erfahren, dass es ans andere Ende des Bundeslandes geht, dort Wohnung zu finden usw usw. Kenne viele Beziehungen, die daraufhin auseinander gingen. Klar, muss man sich in schwierigen Zeiten Beistand leisten können, doch es ist auch eine Zeit der Transformation, ein neuer Lebensabschnitt und vielleicht hat dein Partner gemerkt, dass er einfach MEHR, ANDERES im Leben haben möchte als das, was er bisher hatte. Lies dich im Forum um, alle die wegen STudium/ Ausbildung wo anders hingehen mussten, mussten so eine Erfahrung machen. Ich frage dich: was machst du denn? Vielleicht musst du auch wg. Studium/ Ausbildung woanders hin, später wegen Job weißt du auch nie, wo es dich hinverschlägt. Ich habe in ganz Deutschland gesucht, vom Allgäu bis nach Hamburg und habe nichts gefunden und bin nach Zürich deshalb. Das ist heutzutage leider nun mal so. Also nicht nur das Referendariat, auch DANACH kann es sein, dass er nicht an den Ort kommt, wo er gerne hinmöchte. Und auch verheiratet sein ist nicht zwangsweise ein Grund fürs Kultusministerium, den Lieblingsort zu berücksichtigen. Hab ich auch schon im Freundeskreis erlebt.
Wenn du sagst, dass du Probleme mit Loslassen und Nähe-Distanz hast aufgrund deiner persönlichen Erfahrungen, dann musst DU daran arbeiten; du kannst das nicht über einen Mann oder eine andere Person kompensieren. Jeder von uns hat seinen Rucksack zu tragen und hat das eine oder andere Schicksal erleiden müssen, du nun mal das eines Scheidungskindes. Doch du kannst dein Glück und Seelenheil NIE von einer anderen Person abhängig machen. Das Glück liegt förmlich nur in dir selber. Klingt philosophisch, aber das ist im Endeffekt das, was das Leben uns lehrt.
Du kannst nur seine Entscheidung akzeptieren, wenn er diese Beziehung nicht mehr fortführen kann/ will, was willst du? Ihn dazu zwingen? Ist das ein tolles Gefühl zu wissen, dass jemand an deiner Seite ist aus Mitleid oder aus einem inneren Zwang heraus? Wohl eher nicht. Er hat wohl gerade im Februar das Referendariat angefangen und jetzt gemerkt, dass ihm alles über den Kopf wächst und ich weiß von meinen Freundinnen, dass das irre viel Arbeit, Stress und Druck ist, obwohl es "nur" 13-15 Stunden pro Woche sind oder so. Aber darfst mindestens das Doppelte noch an Vorbereitung usw usw dazupacken.
Es ist nicht einfach, ich weiß, dass es auch irrescheißeweh tut , doch...ja...was willst du ihm sagen? ES gibt nicht DEN Zaubersatz schlechthin, der alles wieder heile macht. Leider. Oder zum Glück.
Alles Liebe,
Frenchie
ich finde du hast da mehrere Baustellen am Laufen.
Es muss dir einfach klar sein, wenn jemand studiert hat und Lehrer werden möchte, dass er wegen Referendariat im jeweiligen Bundesland weit versetzt werden kann; ist die Person nicht verheiratet, kann das z.B. von Rosenheim bis nach Würzburg sein (ich spreche von Bayern, weil ich dort studiert habe) und es interessiert nun mal kein Schwein, was eine alleinstehende Person macht. Ich weiß auch, dass das für die betroffenen Persönlichkeiten alles andere als einfach ist, binnen 14 Tagen (zum Halbjahreswechsel) zu erfahren, dass es ans andere Ende des Bundeslandes geht, dort Wohnung zu finden usw usw. Kenne viele Beziehungen, die daraufhin auseinander gingen. Klar, muss man sich in schwierigen Zeiten Beistand leisten können, doch es ist auch eine Zeit der Transformation, ein neuer Lebensabschnitt und vielleicht hat dein Partner gemerkt, dass er einfach MEHR, ANDERES im Leben haben möchte als das, was er bisher hatte. Lies dich im Forum um, alle die wegen STudium/ Ausbildung wo anders hingehen mussten, mussten so eine Erfahrung machen. Ich frage dich: was machst du denn? Vielleicht musst du auch wg. Studium/ Ausbildung woanders hin, später wegen Job weißt du auch nie, wo es dich hinverschlägt. Ich habe in ganz Deutschland gesucht, vom Allgäu bis nach Hamburg und habe nichts gefunden und bin nach Zürich deshalb. Das ist heutzutage leider nun mal so. Also nicht nur das Referendariat, auch DANACH kann es sein, dass er nicht an den Ort kommt, wo er gerne hinmöchte. Und auch verheiratet sein ist nicht zwangsweise ein Grund fürs Kultusministerium, den Lieblingsort zu berücksichtigen. Hab ich auch schon im Freundeskreis erlebt.
Wenn du sagst, dass du Probleme mit Loslassen und Nähe-Distanz hast aufgrund deiner persönlichen Erfahrungen, dann musst DU daran arbeiten; du kannst das nicht über einen Mann oder eine andere Person kompensieren. Jeder von uns hat seinen Rucksack zu tragen und hat das eine oder andere Schicksal erleiden müssen, du nun mal das eines Scheidungskindes. Doch du kannst dein Glück und Seelenheil NIE von einer anderen Person abhängig machen. Das Glück liegt förmlich nur in dir selber. Klingt philosophisch, aber das ist im Endeffekt das, was das Leben uns lehrt.
Du kannst nur seine Entscheidung akzeptieren, wenn er diese Beziehung nicht mehr fortführen kann/ will, was willst du? Ihn dazu zwingen? Ist das ein tolles Gefühl zu wissen, dass jemand an deiner Seite ist aus Mitleid oder aus einem inneren Zwang heraus? Wohl eher nicht. Er hat wohl gerade im Februar das Referendariat angefangen und jetzt gemerkt, dass ihm alles über den Kopf wächst und ich weiß von meinen Freundinnen, dass das irre viel Arbeit, Stress und Druck ist, obwohl es "nur" 13-15 Stunden pro Woche sind oder so. Aber darfst mindestens das Doppelte noch an Vorbereitung usw usw dazupacken.
Es ist nicht einfach, ich weiß, dass es auch irrescheißeweh tut , doch...ja...was willst du ihm sagen? ES gibt nicht DEN Zaubersatz schlechthin, der alles wieder heile macht. Leider. Oder zum Glück.
Alles Liebe,
Frenchie
Hallo Wüstenblume,
erstmal kann ich Frenchie (wie immer
) nur zustimmen. So weh es auch tut, manchmal merkt der Gegenüber, dass er/sie etwas verändern muss. Oft passiert sowas eben, wenn allgemein ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das liegt erstmal nicht an Deiner Person - davon musst Du unbedingt Abstand nehmen und das ist weiß Gott nicht einfach, ich weiß, da einen eine Zurückweisung erstmal immer persönlich trifft. Aber zum Scheitern bzw. Funktionieren einer Beziehung gehören meiner Meinung nach immer zwei Personen.
Zu Deiner Frage was Du ihm sagen sollst, kann ich nur sagen: gar nichts! Klammern, Betteln, Flehen - mit solchen Verhaltensweisen machst Du Dich selbst klein und das mag kein Mensch. So gewinnt man keine Liebe wieder. Wenn er Dich noch lieben sollte und doch mit Dir zusammen sein will, wird er das von alleine erkennen und dann kann auch niemand ihn davon abhalten den Telefonhörer in die Hand zu nehmen.
Ich weiß was für eine ätzende, anstrengende und traurige Zeit das ist. Und ich kann Dir nur sagen, dass mir das Forum hier sehr weitergeholfen hat.
erstmal kann ich Frenchie (wie immer
) nur zustimmen. So weh es auch tut, manchmal merkt der Gegenüber, dass er/sie etwas verändern muss. Oft passiert sowas eben, wenn allgemein ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das liegt erstmal nicht an Deiner Person - davon musst Du unbedingt Abstand nehmen und das ist weiß Gott nicht einfach, ich weiß, da einen eine Zurückweisung erstmal immer persönlich trifft. Aber zum Scheitern bzw. Funktionieren einer Beziehung gehören meiner Meinung nach immer zwei Personen.Zu Deiner Frage was Du ihm sagen sollst, kann ich nur sagen: gar nichts! Klammern, Betteln, Flehen - mit solchen Verhaltensweisen machst Du Dich selbst klein und das mag kein Mensch. So gewinnt man keine Liebe wieder. Wenn er Dich noch lieben sollte und doch mit Dir zusammen sein will, wird er das von alleine erkennen und dann kann auch niemand ihn davon abhalten den Telefonhörer in die Hand zu nehmen.
Ich weiß was für eine ätzende, anstrengende und traurige Zeit das ist. Und ich kann Dir nur sagen, dass mir das Forum hier sehr weitergeholfen hat.
Hallo....
uch wenn ich viel klammere (meine Eltern hatten sich geschieden und der Scheidungskrieg ist noch immer nicht ausgetragen) empfinde ich dieses verhalten echt als unmöglich.....
Bitte helft mir...was könnte ich ihm sagen.. lg und danke...
Vielleicht macht er auch gerade aus dem Grund u.a. mit dir Schluss; weil er sich irgendwo verantwortlich fühlt und weiß, dass du vielleicht einer noch härteren Bestandprobe nicht stand hältst, weil du einfach viel Nähe, Bestätigung und Zuneigung brauchst! Damit will ich dich gar nicht abwerten, gar nicht, doch man muss sich selbst gegenüber AUCH ehrlich sein und sich fragen, was kann ich (ertragen),was will ich, was BRAUCHE ich...vielleicht weiß er, dass die nächsten zwei Jahre für dich alles andere als einfach wären und da er die Situation eben nicht ändern kann (weil das KuMi nun mal entscheidet)...ja, was soll er machen? Das ist wirklich eine schwierige Situation. Kann sein, dass er jedes halbe Jahr in eine andere Schule muss...könntest du evtl. mit 4 Umzügen klarkommen?
Vielleicht verstehst du das jetzt nicht so ganz oder sagst aus Trotz heraus, dass doch eine Liebe sowas aushält, aber weißt du, man kann nie in jemanden hineinschauen, vielleicht hat er shcon die letzten Wochen gemerkt, dass es dir in seiner Referendariatszeit nicht gut geht, du unzufrieden bist, weil ihr euch evtl. nicht mehr so oft sehen könnt usw usf.
Natürlich kannst du nichts dafür, ob man gleich von einer höheren Macht sprechen kann, naja, weiß nicht, das bringt nun mal die neue Arbeitswelt mit sich; und im Referendariat (ich hab jetzt immer über Lehrerdasein gesprochen, aber vielleicht macht er auch Jura, dann haben sich meine Umzugstheorien natürlich erledigt) wollen die KuMis nun mal testen, wie belastbar zukünftige Lehrer sind. Ist scheiße, ist aber so und zwar schon seit den 70er Jahren (wie gesagt: gilt für Lehrer, bei Jura kenn ich mich 0,0000 aus).
Ich denke, du solltest DICH und DEIN Leben bzw. DEINE Ängste und Sorgen mal in Angriff nehmen; denn man muss auch loslassen können, auch in einer Beziehung, s.o. Kann jederzeit wieder passieren, wenn man sich nen neuen Job suchen muss. Und man muss auch als Frau mal alleine sein können, mit sich allein zufrieden sein können. Und wie Tilda sagte: flehen, heulen betteln, klammern, das ist sowas von total unsexy....da nimmt jeder die Beine in die Hand über kurz oder lang.
Meine damalige Beziehung ging auch nach 1 Jahr Fernbeziehung München-Zürich auseinander. Gab andere Gründe für MICH (die Schlussmacherin), doch ich weiß, dass mein Ex auch riesige Probleme mit dieser meiner beruflichen Umstellung hatte...gut, anderes Thema, ist ja auch DEIN Thread.
LG
Wow, erstmal muss ich echt Danke für diese Ausführlichkeit sagen.
Zu Beginn möchte ich sagen, dass ich ebenfalls auf Lehramt studiere und ne dreiviertel Stunde von ihm entfernt wohne...Ich bzw. wir haben auch kein Zeitproblem in dem Sinne, denn ich weiß, dass es nicht für immer sein würde...Ich weiß selbst, was das für eine enorme phsyische Belsatung sein muss, diese ganze Arbeit tragen zu müssen. Aber ganz ehrlich: Hätte ich das auch nicht bezüglich der Scheidung bzw. dem Rosenkrieg meiner Eltern ebenfalls sagen können? Das mein Kopf, meine Gedanken nicht frei sind und ich eigentlich nicht will? Das ist halt das, was ich nicht gerecht finde.
Aber wie ihr sagt: Man kann niemanden dazu zwingen und ehrlich gesagt würde ich das auch nicht wollen. Aber das ist wirklich alles leichter gesagt als getan...Ich bin halt ein extrem emotionaler Mensch und die Beziehung ist mir sehr wichtig, aber auch die Sachen, die ich in letzter Zeit von ihm gehört habe, ist alles andere als förderlich gewesen...
Er sagte auch, dass ich zu viel für ihn mache und mich mehr auf meine Sachen konzentrieren soll...Aber es ist so, als ob ich innerlich gefangen wäre und nicht weiß, wie ich mich aus diesem Gefängnis, dieser emotionalen Abhängigkeit befreien soll...
Was ich ganz schön bescheuert finde war der Vorschlag, dass man innerhalb dieser Zeit eine Pause machen soll, "in der jeder ALLES machen kann"...Was denkt ihr denn bitte darüber?
Das andere ist die Eifersucht: Wenn ihr euch in der Geschlechterverteilung von Grundschullehrer auskennt, wisst ihr was ich meine.....
Vielen, vielen Dank für die Antworten!
Liebe Grüße
Zu Beginn möchte ich sagen, dass ich ebenfalls auf Lehramt studiere und ne dreiviertel Stunde von ihm entfernt wohne...Ich bzw. wir haben auch kein Zeitproblem in dem Sinne, denn ich weiß, dass es nicht für immer sein würde...Ich weiß selbst, was das für eine enorme phsyische Belsatung sein muss, diese ganze Arbeit tragen zu müssen. Aber ganz ehrlich: Hätte ich das auch nicht bezüglich der Scheidung bzw. dem Rosenkrieg meiner Eltern ebenfalls sagen können? Das mein Kopf, meine Gedanken nicht frei sind und ich eigentlich nicht will? Das ist halt das, was ich nicht gerecht finde.
Aber wie ihr sagt: Man kann niemanden dazu zwingen und ehrlich gesagt würde ich das auch nicht wollen. Aber das ist wirklich alles leichter gesagt als getan...Ich bin halt ein extrem emotionaler Mensch und die Beziehung ist mir sehr wichtig, aber auch die Sachen, die ich in letzter Zeit von ihm gehört habe, ist alles andere als förderlich gewesen...
Er sagte auch, dass ich zu viel für ihn mache und mich mehr auf meine Sachen konzentrieren soll...Aber es ist so, als ob ich innerlich gefangen wäre und nicht weiß, wie ich mich aus diesem Gefängnis, dieser emotionalen Abhängigkeit befreien soll...
Was ich ganz schön bescheuert finde war der Vorschlag, dass man innerhalb dieser Zeit eine Pause machen soll, "in der jeder ALLES machen kann"...Was denkt ihr denn bitte darüber?
Das andere ist die Eifersucht: Wenn ihr euch in der Geschlechterverteilung von Grundschullehrer auskennt, wisst ihr was ich meine.....
Vielen, vielen Dank für die Antworten!
Liebe Grüße
Tja das mit der "Klarheit" bezüglich Eurer Beziehung oder warum genau er diese Beziehung nicht mehr will kannst Du erstmal vergessen. Es gibt nicht DEN EINEN Grund. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass auch derjenige, der eine Beziehung beendet, nicht genau festmachen kann, warum es für ihn nicht mehr funktioniert. Wenn Du Dich mal umliest im Forum, was die Leute hier so für Schlussmach-Storys zu hören bekommen haben....
Der Punkt ist einfach, dass derjenige, der nicht mehr will auch erstmal zu dem Punkt kommen musste genau das zu akzeptieren, dass es nicht funktioniert, dass er/sie etwas anderes vom Leben erwartet. Auch für den, der Schluss macht ist das nicht einfach. Damit möchte ich keinesfalls irgendwelche Verhaltensweisen gutheißen, aber auch Verlassende sind Menschen, die mit sich und der Situation zu kämpfen haben. (Ich find meinen Ex trotzdem ziemlich dämlich - das ist erstmal immer erlaubt und tut auch in den ersten Monaten gut)
Ich vergleiche so eine Trennungsphase immer gerne mit einem Entzug. Auf einmal ist etwas ganz wichtiges aus Deinem Leben einfach weg. Und genau so geht das auch der Person, die den Entschluss gefasst hat. Daher wahrscheinlich auch die widersprüchlichen Aussagen seinerseits. Er muss sich genau wie Du an die neue Situation anpassen. Er hat da natürlich einige Vorteile, weil er schon viel viel weiter ist als Du...
Hm und nun zu Gerechtigkeit. Das Leben ist nicht gerecht! Niemand bekommt immer das was er verdient. Dein Ex hat so gehandelt, wie es ihm richtig erschien. Klar das ist für Dich beschissen und Du hast sowieso schon Dein Päckchen zu tragen. Aber darf man erwarten, dass man auf Grund seiner Vorgeschichte anders behandelt wird? Von dem Gedanken musst Du Dich verabschieden.
ABER: Menschen haben die Fähigkeit sich auch in Situationen zurecht zu finden, die sie als ungerecht und bedrohlich empfinden. Und das kannst Du auch. Und der erste Schritt ist immer zu akzeptieren, was passiert ist. Keine Sorge, ich hab dafür auch ziemlich lange gebraucht. Aber am Ende wirst du gestärkt aus dem braunen Scheiße-Bad auftauchen!
Der Punkt ist einfach, dass derjenige, der nicht mehr will auch erstmal zu dem Punkt kommen musste genau das zu akzeptieren, dass es nicht funktioniert, dass er/sie etwas anderes vom Leben erwartet. Auch für den, der Schluss macht ist das nicht einfach. Damit möchte ich keinesfalls irgendwelche Verhaltensweisen gutheißen, aber auch Verlassende sind Menschen, die mit sich und der Situation zu kämpfen haben. (Ich find meinen Ex trotzdem ziemlich dämlich - das ist erstmal immer erlaubt und tut auch in den ersten Monaten gut)
Ich vergleiche so eine Trennungsphase immer gerne mit einem Entzug. Auf einmal ist etwas ganz wichtiges aus Deinem Leben einfach weg. Und genau so geht das auch der Person, die den Entschluss gefasst hat. Daher wahrscheinlich auch die widersprüchlichen Aussagen seinerseits. Er muss sich genau wie Du an die neue Situation anpassen. Er hat da natürlich einige Vorteile, weil er schon viel viel weiter ist als Du...
Hm und nun zu Gerechtigkeit. Das Leben ist nicht gerecht! Niemand bekommt immer das was er verdient. Dein Ex hat so gehandelt, wie es ihm richtig erschien. Klar das ist für Dich beschissen und Du hast sowieso schon Dein Päckchen zu tragen. Aber darf man erwarten, dass man auf Grund seiner Vorgeschichte anders behandelt wird? Von dem Gedanken musst Du Dich verabschieden.
ABER: Menschen haben die Fähigkeit sich auch in Situationen zurecht zu finden, die sie als ungerecht und bedrohlich empfinden. Und das kannst Du auch. Und der erste Schritt ist immer zu akzeptieren, was passiert ist. Keine Sorge, ich hab dafür auch ziemlich lange gebraucht. Aber am Ende wirst du gestärkt aus dem braunen Scheiße-Bad auftauchen!
Nein, was soll man auch schon von jemandem erwarten, mit dem man in meinem alter jetzt schon so lange zusammen ist.
Es wäre ja mal positiv, wenn er es wirklich einfach mal beenden wuerde, aber er will ja jetzt, dass wir uns drei wochen nicht sehen und will dann mal schauen wie es funktioniert. Aber er hat ja das problem mit den unfreien gedanken und die wird man meiner meinung halt nicht los, bis es vorbei ist. Ich kann es einfach nicht beenden, aber er quaelt mich weiter und sieht das auch und hat selber nicht die kraft dazu, jetzt nein zu sagen und das macht mich so fertig.
Es wäre ja mal positiv, wenn er es wirklich einfach mal beenden wuerde, aber er will ja jetzt, dass wir uns drei wochen nicht sehen und will dann mal schauen wie es funktioniert. Aber er hat ja das problem mit den unfreien gedanken und die wird man meiner meinung halt nicht los, bis es vorbei ist. Ich kann es einfach nicht beenden, aber er quaelt mich weiter und sieht das auch und hat selber nicht die kraft dazu, jetzt nein zu sagen und das macht mich so fertig.
Ich möchte auf keinen Fall warten, denn es ändert nichts an den Gedanken, die er an die Arbeit hat. Die Belastung verschwindet erst, wenn man es hinter sich hat. Deshalb sehe ich dem realistisch entgegen...Er sagt, er könne so schnell keine Entscheidung treffen und möchte erst abwarten und versuchen, es zu bewältigen.
Ich weiß, dass ihm ein Leben ganz ohne mich extrem belasten würde, deshalb auch die Idee mit der Pause, aber auch das bringt nichts, denn wenn es einmal nicht funktioniert, dann gar nicht. Ich würde mich dann wie ein Ersatz fühlen. Ich weiß, dass er mich noch liebt und er weiß auch, dass er nicht wieder jemanden finden wird, der ihn so behandelt wie ich es tue.
Ich weiß, dass ihm ein Leben ganz ohne mich extrem belasten würde, deshalb auch die Idee mit der Pause, aber auch das bringt nichts, denn wenn es einmal nicht funktioniert, dann gar nicht. Ich würde mich dann wie ein Ersatz fühlen. Ich weiß, dass er mich noch liebt und er weiß auch, dass er nicht wieder jemanden finden wird, der ihn so behandelt wie ich es tue.
Nein, ich versuche ja Rat zu bekommen und es ist sehr nett, dass es hier Leute gibt, mit denen ich darüber reden kann, die das ganze halt objektiv betrachten. Ich kann es wie gesagt nicht beenden, weil ich die Zeit immer noch sehr, sehr schön finde (das sagt er übrigens auch und deshalb verstehe ich sein Problem nicht) und ich nicht das Problem habe.
Und wenn jemand sagt "Ja, ich kann das jetzt nicht so direkt entscheiden, aber wenn du das jetzt willst, beende ich es jetzt obwohl es vielleicht noch eine Chance gegeben hätte."...Was soll ich denn da machen,da befindet man sich ja in einer Zwickmühle...
Und wenn jemand sagt "Ja, ich kann das jetzt nicht so direkt entscheiden, aber wenn du das jetzt willst, beende ich es jetzt obwohl es vielleicht noch eine Chance gegeben hätte."...Was soll ich denn da machen,da befindet man sich ja in einer Zwickmühle...
Es ist wirklich eine Zwickmühle. Du liebst ihn und Du möchtest die Beziehung weiterführen. Ich würde ihm die Zeit geben. Mach Dich in diesen 3 Wochen rar. Melde Dich nicht bei ihm. Natürlich musst Du damit rechnen, dass die Beziehung trotzdem vorbei ist.
3 Wochen kommen Dir jetzt erstmal endlos lang vor, aber vielleicht braucht er wirklich diese Zeit, um sich über alles klar zu werden. Wenn Du das Bedürfnis hast ihn anzurufen oder ihm zu schreiben, schreibs hier rein oder in Dein Tagebuch oder ruf eine Freundin an. Aber es ist ganz wichtig, dass Du ihn nicht aktiv beeinflusst.
Fühl Dich ganz doll gedrückt!
3 Wochen kommen Dir jetzt erstmal endlos lang vor, aber vielleicht braucht er wirklich diese Zeit, um sich über alles klar zu werden. Wenn Du das Bedürfnis hast ihn anzurufen oder ihm zu schreiben, schreibs hier rein oder in Dein Tagebuch oder ruf eine Freundin an. Aber es ist ganz wichtig, dass Du ihn nicht aktiv beeinflusst.
Fühl Dich ganz doll gedrückt!
Das ist wirklich sehr, sehr nett, vielen Dank...Ich werde es versuchen und hoffe, dass ich es schaffe, mich nicht bei ihm zu melden. Und wie gesagt, ich persönlich habe keine Zuversicht mehr und versuche mich irgendwie darauf einzustellen, auch wenn man das nicht wirklich kann.....Was soll ich denn machen, wenn er sich bei mir meldet? Ich fang dann automatisch immer mit den Sachen an....
Vielen, vielen Dank!
Vielen, vielen Dank!
Wenn er sich meldet? Dann bist Du nicht da! Zeig ihm, dass Du ohne ihn zurecht kommst! Außerdem wollte er doch 3 Wochen ohne Kontakt...
Nimm Dir viele Sachen vor für diese 3 Wochen - nutze die Zeit auch, um für DICH herrauszufinden was Du eigentlich möchtest und was Dir gut tut. Dein Glück ist schließlich nicht abhängig von diesem Mann. Genieß die Sonne für mich mit - muss nämlich noch was für die Uni tun
Nimm Dir viele Sachen vor für diese 3 Wochen - nutze die Zeit auch, um für DICH herrauszufinden was Du eigentlich möchtest und was Dir gut tut. Dein Glück ist schließlich nicht abhängig von diesem Mann. Genieß die Sonne für mich mit - muss nämlich noch was für die Uni tun
Naja, du musst auch das PRINZIP/ KONZEPT der Kontaktsperre verstehen! Das dient NIE dazu, den anderen zu erziehen und zu disziplinieren oder sonst was, das soll vor allem DIR Klarheit bringen, was DU möchtest und WAS nicht. Hoffen, dass du dich jetzt 3 Wochen nicht meldest und er hollywoodmäßig leidet, dich auf Knien anbettelt, zurückzukommen für immer und ewig, das kannste gleich in die Tonne treten. Du kannst so niemanden beeinflussen.
Klar, wenn du dir sagst, du hast nichts zu verlieren, dann zieh das mit den 3 Wochen durch, doch ich hab das Gefühl, ihr wisst BEIDE nicht so recht, was ihr wollt, so ein kleines Zuckerbrot-und-Peitsche, was sich da andeutet. Man leidet, dann gehts wieder gut, dann sagt oder macht er wieder was und dir gehts schlecht, dann will er, dann will er wieder nicht...ja..pf...und du willst eigentlich ne klare Ansage, hast aber Angst, dass wenn du die einforderst, er sich endgültig gegen dich entscheidet und aus Angst vor Ablehnung und deiner Klammergeschichte aufgrund der Scheidung deiner Eltern willst du dann doch keine klare Ansage bzw. SELBER eine Entscheidung treffen. Weißt du, was du jetzt machst, ist passives Abwarten. Wer passiv ist, trifft KEINE Entscheidungen und findet sich letztendlich nur mit dem ab, was einem der anderen quasi zuwirft.
Ich persönlich kann mit sowas nicht viel anfangen, aber das muss ja jeder zum Glück selber wissen.
Denke, das Problem bei euch ist doch nicht, dass er dich nicht mehr will, weil du dich verändert hast (du warst wahrscheinlich schon immer eher ein Klammeräffchen ;-) ), sondern weil ihm seine berufliche Situation völlig einnimmt. Dann bringt das doch gar nichts, wenn du jetzt z.B. in diesen 3 Wochen die völlige Transformation suchst im Glauben/ in der Hoffnung, dass er danach dich auf Händen wegträgt.
Verstehst du, was ich dir damit sagen will???
Eigentlich ist meiner Meinung nach die Lage ziemlich klar, doch er weiß wohl um dich und deine Gefühle-Geschichte, er mag dich sicherlich auch noch, denn ich hab jetzt nichts gelesen, was für eine plötzliche Gefühlserkaltung sprechen könnte, doch ob mögen für Liebe reicht, naja, ok...doch wie ich schon sagte, im Prinzip liegt alles offen auf der Hand, aber weil du nicht allein sein kannst und willst und irgendwo auch seine Entscheidung nicht akzeptieren kannst/ willst (und er das wohl auch spürt und daher so wankelmütig ist), plätschert das jetzt so dahin und eigentlich leidest du wie ein Hund.
Ich weiß sehr gut, wie "Stand By" oder Schwebezustand sich anfühlt, nämlich total beschissen!!! Und ich frage mich, wenn du doch darunter so leidest, WIESO verlängerst du das Ganze noch, indem du auf diese 3-Wochen-Geschichte aufspringst?
Du musst an dir arbeiten, denn ich denke, diese Scheidungs-Klammer-Sache wird sonst immer an dir heften bleiben. Vielleicht solltest du wenigstens das mal in Angriff nehmen, DIR zuliebe.
Liebe ist das Tollste und Schönste überhaupt, doch bevor man einen anderen liebt, sollte man SICH selbst lieben. Völlige Selbstaufgabe zeugt nicht von Liebe auf gleicher Augenhöhe.
Und was dieses Gerechtigkeits-Dings angeht: JEDER muss durch tiefe Täler gehen und das nicht nur 1x im Leben. Klar man kann das negativ sehen und sagen, dass das Leben nicht gerecht ist. Man kann aber es auch so sehen, wie in meinem Motto: es ist in unserem Leben nun mal nicht vorgesehen, dass alles so lauwarm dahinplätschert, denn wir sollen das für uns WICHTIGE und Richtige zu unserem besten Wohl anstreben. Und daher muss man einfach auch mal durch tiefe Täler, über holprige Wege laufen, damit man die Sonne sieht und dann weiß "So, jetzt bin ich endlich angekommen."
Ich habe diese Erfahrung machen dürfen und bin dafür sehr dankbar, schätze das auch. Und ich habe mir auch früher (Gott, bin ja auch erst 2
immer dieselben Fragen gestellt wie du hier, doch ich habe meine Ansicht geändert, wie du ja unschwer erkennen kannst.
Vielleicht ist auch das die vom alten Epikur gepriesene ataraxie, die Seelenruhe, die ich gefunden habe. wenn man weiß, dass man schon so viel geschafft hat und durch so viel Sch....gegangen ist, dass einen nichts mehr aus der Bahn werfen kann. Vielleicht.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Entscheidungsfreudigkeit,
Frenchie
Klar, wenn du dir sagst, du hast nichts zu verlieren, dann zieh das mit den 3 Wochen durch, doch ich hab das Gefühl, ihr wisst BEIDE nicht so recht, was ihr wollt, so ein kleines Zuckerbrot-und-Peitsche, was sich da andeutet. Man leidet, dann gehts wieder gut, dann sagt oder macht er wieder was und dir gehts schlecht, dann will er, dann will er wieder nicht...ja..pf...und du willst eigentlich ne klare Ansage, hast aber Angst, dass wenn du die einforderst, er sich endgültig gegen dich entscheidet und aus Angst vor Ablehnung und deiner Klammergeschichte aufgrund der Scheidung deiner Eltern willst du dann doch keine klare Ansage bzw. SELBER eine Entscheidung treffen. Weißt du, was du jetzt machst, ist passives Abwarten. Wer passiv ist, trifft KEINE Entscheidungen und findet sich letztendlich nur mit dem ab, was einem der anderen quasi zuwirft.
Ich persönlich kann mit sowas nicht viel anfangen, aber das muss ja jeder zum Glück selber wissen.
Denke, das Problem bei euch ist doch nicht, dass er dich nicht mehr will, weil du dich verändert hast (du warst wahrscheinlich schon immer eher ein Klammeräffchen ;-) ), sondern weil ihm seine berufliche Situation völlig einnimmt. Dann bringt das doch gar nichts, wenn du jetzt z.B. in diesen 3 Wochen die völlige Transformation suchst im Glauben/ in der Hoffnung, dass er danach dich auf Händen wegträgt.
Verstehst du, was ich dir damit sagen will???
Eigentlich ist meiner Meinung nach die Lage ziemlich klar, doch er weiß wohl um dich und deine Gefühle-Geschichte, er mag dich sicherlich auch noch, denn ich hab jetzt nichts gelesen, was für eine plötzliche Gefühlserkaltung sprechen könnte, doch ob mögen für Liebe reicht, naja, ok...doch wie ich schon sagte, im Prinzip liegt alles offen auf der Hand, aber weil du nicht allein sein kannst und willst und irgendwo auch seine Entscheidung nicht akzeptieren kannst/ willst (und er das wohl auch spürt und daher so wankelmütig ist), plätschert das jetzt so dahin und eigentlich leidest du wie ein Hund.
Ich weiß sehr gut, wie "Stand By" oder Schwebezustand sich anfühlt, nämlich total beschissen!!! Und ich frage mich, wenn du doch darunter so leidest, WIESO verlängerst du das Ganze noch, indem du auf diese 3-Wochen-Geschichte aufspringst?
Du musst an dir arbeiten, denn ich denke, diese Scheidungs-Klammer-Sache wird sonst immer an dir heften bleiben. Vielleicht solltest du wenigstens das mal in Angriff nehmen, DIR zuliebe.
Liebe ist das Tollste und Schönste überhaupt, doch bevor man einen anderen liebt, sollte man SICH selbst lieben. Völlige Selbstaufgabe zeugt nicht von Liebe auf gleicher Augenhöhe.
Und was dieses Gerechtigkeits-Dings angeht: JEDER muss durch tiefe Täler gehen und das nicht nur 1x im Leben. Klar man kann das negativ sehen und sagen, dass das Leben nicht gerecht ist. Man kann aber es auch so sehen, wie in meinem Motto: es ist in unserem Leben nun mal nicht vorgesehen, dass alles so lauwarm dahinplätschert, denn wir sollen das für uns WICHTIGE und Richtige zu unserem besten Wohl anstreben. Und daher muss man einfach auch mal durch tiefe Täler, über holprige Wege laufen, damit man die Sonne sieht und dann weiß "So, jetzt bin ich endlich angekommen."
Ich habe diese Erfahrung machen dürfen und bin dafür sehr dankbar, schätze das auch. Und ich habe mir auch früher (Gott, bin ja auch erst 2
immer dieselben Fragen gestellt wie du hier, doch ich habe meine Ansicht geändert, wie du ja unschwer erkennen kannst. Vielleicht ist auch das die vom alten Epikur gepriesene ataraxie, die Seelenruhe, die ich gefunden habe. wenn man weiß, dass man schon so viel geschafft hat und durch so viel Sch....gegangen ist, dass einen nichts mehr aus der Bahn werfen kann. Vielleicht.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Entscheidungsfreudigkeit,
Frenchie
Ich verstehe, was du meinst, aber wie du weißt, ist es schwer, jemanden, den man liebt, loszulassen. Ja, ich LEIDE wie ein Hund, das stimmt und ich schaffe es auch einfach nicht, mich abzulenken oder ihm zu sagen, dass ich keine Lust mehr habe, bei dem Spielchen da mitzuspielen. Ich habe mich nicht verändert, sondern er sich eben durch diese berufliche Situation und man merkt, dass so langsam alles kaputt geht...
Aber du hast vollkommen damit recht, dass ICH das in die Hand nehmen müsste und nicht abwarten soll, was ER will...Ich bin halt so hin-und her gerissen.
Er sagt immer: Sag mir, was ich machen soll?
Was soll man darauf denn sagen.....
Aber du hast vollkommen damit recht, dass ICH das in die Hand nehmen müsste und nicht abwarten soll, was ER will...Ich bin halt so hin-und her gerissen.
Er sagt immer: Sag mir, was ich machen soll?
Was soll man darauf denn sagen.....
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