Die Kunst des Loslassens
hallo,
ich schreibe heute nacht das erste mal in solch einem forum über meine erlebnisse, aber ich denke man sollte in solchen situationen
nichts unversucht lassen um seine trauer und den schmerz zu verarbeiten.
meine geschichte klingt vielleicht ein bißchen klischeehaft... ich bin eine 20jährige studentin und habe im frühling vorigen jahres meine wahrscheinlich erste große liebe kennengelernt. er war ein austauschstudent aus brasilien und für ein semester an meiner Uni zu gast.
es war keine liebe auf den ersten blick..aber sie hatte sich langsam und dafür umso intensiver meinerseits entwickelt. wir hatten in deutschland 4 wahnsinnig aufregende und oft glückliche monate zusammen. Bis er im august wieder zurück in sein land flog, nachdem sein aufenthalt beendet war. schon damals habe ich realisiert, dass ich mich hals über kopf in ihn verliebt habe, aber diese gefühle nie von ihm inder form und mit der ernsthaftigkeit erwiedert wurden. trotz allem habe ich mich entschlossen ihn zu besuchen und einfach der beziehung eine letzte chance zu geben.
während der 5 monate in denen wir( geografisch)getrennt waren habe ich nächtelang verzweifelt im skype gewartet..geweint , wenn er mich versetzt hatte und geweint vor freude als er mit mir sprach,bis ich ihn dann schließlich nach 5 monaten in brasilien am flughafen in die arme schließen konnte.
aber die realität war(wie so oft) eine andere..meine wunschvorstellungen (alles wird gut..er realisiert, dass ich seine große liebe bin) sind natürlich nicht eingetreten. wir hatten tolle , aufregende 4 wochen in brasilien. aber 1 tag vor meinem rückflug hat er mir dann gesagt , dass es nicht funktionieren wird. Und ja..ich habe das schon in deutschland gemerkt..während unserer "fernbeziehung".. Jedenfalls weinten wir beide beim abschied und beschlossen eine wahre freundschaft aufzubauen. kurz nach meiner ankunft rief er mich an und wir hatten daraufhin 1 monat fast jeden tag kontakt im skype und es fühlte sich an als hätte sich nichts verändert ..als wäre ich noch seine freundin.
Mit ihm zu skypen war für mich währende der letzten 7 monate das einzige, was mich glücklich gemacht hatte..ich war wie ausgewechselt als ich mit ihm sprach. nach unseren gesprächen brach regelmäßig eine welt für mich zusammen. ich bin zum teil erschrocken, wie schmerzvoll es sein kann jemanden zu vermissen und zu "brauchen".
ja und seit ein paar tagen ist dieser kontakt (also das letzte bißchen glück nach der trennung) scheinbar weggebrochen. er reagiert nicht auf mails und auch nicht, wenn ich ihn in meiner verzweifelung im facebook anchatte. das ist eine antwort seinerseits , die mehr sagt als worte.
Und es tut weh jetzt zu realisieren, dass nun der zeitpunkt das loslassens gekommen ist. wahrscheinlich ist das auch der einzige weg für mich..mit dieser sache abzuschließen und nach dieser zeit (mein besuch in braislien ist 2 monate her) endlich zu begreifen dass jetzt ein neuer abschnitt anfangen muss. Zumindest rational leuchtet mir dass ein..und auch sämtliche ratschläge von freunden und familie klingen plausibel. Wäre da nicht dieses gefühl von schmerz und angst jemanden verloren zu haben, was einem den boden unter den füßen wegzieht..
Und dabei verstehe ich nicht, warum ich so emotional von einem menschen abhängig wurde und wie es so schrecklich schmerzen kann den kontakt zu verlieren.
Wie lässt man am besten los....und vorallem, wie bringt man den mut gegenüber sich selbst auf....ich finde zurzeit keine antworten darauf.
Ich habe ein ziemlich schlechtes gewissen gegenüber meiner familie und meinen freunden, die ich vernachlässigt habe und für die ich momentan nicht die kraft aufbringen kann. ich fühle mich in manchen momentan unsagbar dumm, naiv..dann plötzlich entschlossen und mutig alles hinter mir zu lassen und dann überkommt mich wieder eine zermürbende verzweifelung verbunden mit unzähligen erinnerungen..
Vielleicht gibt es jemanden, der auf diese fragen eine antwort hat ...
danke an denjenigen, der meine geschichte liest.
ich schreibe heute nacht das erste mal in solch einem forum über meine erlebnisse, aber ich denke man sollte in solchen situationen
nichts unversucht lassen um seine trauer und den schmerz zu verarbeiten.
meine geschichte klingt vielleicht ein bißchen klischeehaft... ich bin eine 20jährige studentin und habe im frühling vorigen jahres meine wahrscheinlich erste große liebe kennengelernt. er war ein austauschstudent aus brasilien und für ein semester an meiner Uni zu gast.
es war keine liebe auf den ersten blick..aber sie hatte sich langsam und dafür umso intensiver meinerseits entwickelt. wir hatten in deutschland 4 wahnsinnig aufregende und oft glückliche monate zusammen. Bis er im august wieder zurück in sein land flog, nachdem sein aufenthalt beendet war. schon damals habe ich realisiert, dass ich mich hals über kopf in ihn verliebt habe, aber diese gefühle nie von ihm inder form und mit der ernsthaftigkeit erwiedert wurden. trotz allem habe ich mich entschlossen ihn zu besuchen und einfach der beziehung eine letzte chance zu geben.
während der 5 monate in denen wir( geografisch)getrennt waren habe ich nächtelang verzweifelt im skype gewartet..geweint , wenn er mich versetzt hatte und geweint vor freude als er mit mir sprach,bis ich ihn dann schließlich nach 5 monaten in brasilien am flughafen in die arme schließen konnte.
aber die realität war(wie so oft) eine andere..meine wunschvorstellungen (alles wird gut..er realisiert, dass ich seine große liebe bin) sind natürlich nicht eingetreten. wir hatten tolle , aufregende 4 wochen in brasilien. aber 1 tag vor meinem rückflug hat er mir dann gesagt , dass es nicht funktionieren wird. Und ja..ich habe das schon in deutschland gemerkt..während unserer "fernbeziehung".. Jedenfalls weinten wir beide beim abschied und beschlossen eine wahre freundschaft aufzubauen. kurz nach meiner ankunft rief er mich an und wir hatten daraufhin 1 monat fast jeden tag kontakt im skype und es fühlte sich an als hätte sich nichts verändert ..als wäre ich noch seine freundin.
Mit ihm zu skypen war für mich währende der letzten 7 monate das einzige, was mich glücklich gemacht hatte..ich war wie ausgewechselt als ich mit ihm sprach. nach unseren gesprächen brach regelmäßig eine welt für mich zusammen. ich bin zum teil erschrocken, wie schmerzvoll es sein kann jemanden zu vermissen und zu "brauchen".
ja und seit ein paar tagen ist dieser kontakt (also das letzte bißchen glück nach der trennung) scheinbar weggebrochen. er reagiert nicht auf mails und auch nicht, wenn ich ihn in meiner verzweifelung im facebook anchatte. das ist eine antwort seinerseits , die mehr sagt als worte.
Und es tut weh jetzt zu realisieren, dass nun der zeitpunkt das loslassens gekommen ist. wahrscheinlich ist das auch der einzige weg für mich..mit dieser sache abzuschließen und nach dieser zeit (mein besuch in braislien ist 2 monate her) endlich zu begreifen dass jetzt ein neuer abschnitt anfangen muss. Zumindest rational leuchtet mir dass ein..und auch sämtliche ratschläge von freunden und familie klingen plausibel. Wäre da nicht dieses gefühl von schmerz und angst jemanden verloren zu haben, was einem den boden unter den füßen wegzieht..
Und dabei verstehe ich nicht, warum ich so emotional von einem menschen abhängig wurde und wie es so schrecklich schmerzen kann den kontakt zu verlieren.
Wie lässt man am besten los....und vorallem, wie bringt man den mut gegenüber sich selbst auf....ich finde zurzeit keine antworten darauf.
Ich habe ein ziemlich schlechtes gewissen gegenüber meiner familie und meinen freunden, die ich vernachlässigt habe und für die ich momentan nicht die kraft aufbringen kann. ich fühle mich in manchen momentan unsagbar dumm, naiv..dann plötzlich entschlossen und mutig alles hinter mir zu lassen und dann überkommt mich wieder eine zermürbende verzweifelung verbunden mit unzähligen erinnerungen..
Vielleicht gibt es jemanden, der auf diese fragen eine antwort hat ...
danke an denjenigen, der meine geschichte liest.
HI Menina,
tja, die Kunst des Loslassens.
Wenn es einen Knopf gäbe, den man drücken könnte oder einen Schalter, um Gefühle abzustellen, dann würden wir den einfach betätigen, und alles wäre wieder gut. Aber fast alle, die hier im Forum sind, haben diesen Knopf nicht.
Für herzschmerz gibts auch keine Medizin oder den ultimativen Liebeskummer-Entferner!
Wenn gefühle im Spiel sind, dann macht man sich irgendwie immer ein Stück weit emotional abhängig von dem, den man liebt. Leider macht das einen auch sehr verletzlich. Aber wie soll man anders lieben, wenn man den anderen nicht mit dem herzen sieht. Ich denke, Liebe ist in gewisser Form immer ein Stück Abhängigkeit.
Also mach dir keine Vorwürfe, dass du dich emotional abhängig gemacht hast. Du warst halt total verliebt, hast dich auf jedes Lebenszeichen von ihm gefreut und so.... also alles ganz normal und ohne krankhafte Züge.
Ja, jetzt gehts ums Loslassen. Wie gesagt, ein Rezept gibts nicht.
Das einzige ist die zeit, die uns den nötigen Abstand gibt, Dinge von außen zu betrachten und dem Herz klarzumachen, dass es die Gefühle zurückschrauben muss.
Der Verstand kapiert das zwar etwas schneller, aber das herz schreit immer wieder "NEIN", und das macht die Sache meist so schmerzvoll. Aber ich denke, mit ein wenig zeit dazwischen kann man Stück für Stück mehr loslassen.
Dass du dich im Moment hin und hergerissen fühlst zwischen Verzweifluing und Tatendrang ist doch auch normal. Liebeskummer ist ein Wechselbad der Gefühle. Ich denke immer, Herz und Verstand kämpfen da miteinander.
Wegen deiner familie und deinen Freunden würde ich mir nicht allzu große Gedanken machen. Du warst halt verliebt, er war dir total wichtig............ richtig gute Freunde verstehen und verzeihen das, und die familie in der regel sowieso.
Mach dir nicht zu viele Vorwürfe...... du hast nix verbrochen, du hast einfach nur dein herz verschenkt.
Auch wenn ich für dich kein Heilmittel hab und auch keinen wirklich guten Rat, wie man am besten loslässt, wünsche ich dir, dass das Chaos in dir bald aufhört und du einiges mit anderen Augen sehen kannst.
Liebe Grüße
tja, die Kunst des Loslassens.
Wenn es einen Knopf gäbe, den man drücken könnte oder einen Schalter, um Gefühle abzustellen, dann würden wir den einfach betätigen, und alles wäre wieder gut. Aber fast alle, die hier im Forum sind, haben diesen Knopf nicht.
Für herzschmerz gibts auch keine Medizin oder den ultimativen Liebeskummer-Entferner!
Wenn gefühle im Spiel sind, dann macht man sich irgendwie immer ein Stück weit emotional abhängig von dem, den man liebt. Leider macht das einen auch sehr verletzlich. Aber wie soll man anders lieben, wenn man den anderen nicht mit dem herzen sieht. Ich denke, Liebe ist in gewisser Form immer ein Stück Abhängigkeit.
Also mach dir keine Vorwürfe, dass du dich emotional abhängig gemacht hast. Du warst halt total verliebt, hast dich auf jedes Lebenszeichen von ihm gefreut und so.... also alles ganz normal und ohne krankhafte Züge.
Ja, jetzt gehts ums Loslassen. Wie gesagt, ein Rezept gibts nicht.
Das einzige ist die zeit, die uns den nötigen Abstand gibt, Dinge von außen zu betrachten und dem Herz klarzumachen, dass es die Gefühle zurückschrauben muss.
Der Verstand kapiert das zwar etwas schneller, aber das herz schreit immer wieder "NEIN", und das macht die Sache meist so schmerzvoll. Aber ich denke, mit ein wenig zeit dazwischen kann man Stück für Stück mehr loslassen.
Dass du dich im Moment hin und hergerissen fühlst zwischen Verzweifluing und Tatendrang ist doch auch normal. Liebeskummer ist ein Wechselbad der Gefühle. Ich denke immer, Herz und Verstand kämpfen da miteinander.
Wegen deiner familie und deinen Freunden würde ich mir nicht allzu große Gedanken machen. Du warst halt verliebt, er war dir total wichtig............ richtig gute Freunde verstehen und verzeihen das, und die familie in der regel sowieso.
Mach dir nicht zu viele Vorwürfe...... du hast nix verbrochen, du hast einfach nur dein herz verschenkt.
Auch wenn ich für dich kein Heilmittel hab und auch keinen wirklich guten Rat, wie man am besten loslässt, wünsche ich dir, dass das Chaos in dir bald aufhört und du einiges mit anderen Augen sehen kannst.
Liebe Grüße
hallo minchen,
vielen dank für deine antwort! Hat wikrlich sehr gut getan sie zu lesen und ich mag die art , wie du die dinge beschrieben hast.
ja, irgendwie begreife ich immer mehr, dass die wahrscheinlich das erste mal ist, dass ich richtigen liebeskummer durchmache mit meinen 20 jahren =)
ja ich denke es wird noch eine ganze weile dauern, ehe ich das chaos in meinem kopf ordnen kann..es waren zuviele schöne, aber auch traurige erlebnisse die lezten monate.
Aber das wirklich schöne am leben ist ja ..es kann sehr spontan und willkürlich mit uns sein...auch in positiver weise und vielleicht auch in sachen liebe..
Liebe Grüße!
vielen dank für deine antwort! Hat wikrlich sehr gut getan sie zu lesen und ich mag die art , wie du die dinge beschrieben hast.
ja, irgendwie begreife ich immer mehr, dass die wahrscheinlich das erste mal ist, dass ich richtigen liebeskummer durchmache mit meinen 20 jahren =)
ja ich denke es wird noch eine ganze weile dauern, ehe ich das chaos in meinem kopf ordnen kann..es waren zuviele schöne, aber auch traurige erlebnisse die lezten monate.
Aber das wirklich schöne am leben ist ja ..es kann sehr spontan und willkürlich mit uns sein...auch in positiver weise und vielleicht auch in sachen liebe..
Liebe Grüße!
:-)
Kennst du das Lied von Rod Stewart "The first cut is the deepest"? Der erste Liebeskummer ist abscheulich........ aber der zweite, der dritte, der vierte und all die, die evtl noch folgen, sind es auch.
Man lernt nur mit der Zeit, anders damit umzugehen. Und man weiß, dass man nicht daran sterben wird und es trotzdem irgendwie immer weitergeht.
So ätzend und mies Liebeskummer auch ist, er hilft uns im Leben weiter. Er macht uns stark und gibt uns die Gewissheit, auch mit Rückschlägen umgehen zu können und nicht gleich einzuknicken. Allersdings ist das auch schon das einzig positive, was ich dem liebeskummer abgewinnen kann.
Klar, es wird dauern, bis du das Chaos ein wenig geordnet hast. Aber dann gehts auch wieder aufwärts. Vielleicht ist eine Kontaktsperre bei euch jetzt erstmal das beste, damit du leichter drüber hinweg kommst.
Schön, dass du trotzdem eine positive Lebensweise hast. So willkürlich wie eine Liebe zuende sein kann, so kann aber auch eine neue entstehen. Ganz spontan, wenn man am wenigsten damit rechnet. Irgendwann wirst du auch wieder offen dafür sein, Gefühle zuzulassen. Nur braucht es halt zeit.
Sich gleich in was Neues zu stürzen, geht meistens schief. Aber ich denke, so eine bist du eh nicht.
Liebe Grüße
Kennst du das Lied von Rod Stewart "The first cut is the deepest"? Der erste Liebeskummer ist abscheulich........ aber der zweite, der dritte, der vierte und all die, die evtl noch folgen, sind es auch.
Man lernt nur mit der Zeit, anders damit umzugehen. Und man weiß, dass man nicht daran sterben wird und es trotzdem irgendwie immer weitergeht.
So ätzend und mies Liebeskummer auch ist, er hilft uns im Leben weiter. Er macht uns stark und gibt uns die Gewissheit, auch mit Rückschlägen umgehen zu können und nicht gleich einzuknicken. Allersdings ist das auch schon das einzig positive, was ich dem liebeskummer abgewinnen kann.
Klar, es wird dauern, bis du das Chaos ein wenig geordnet hast. Aber dann gehts auch wieder aufwärts. Vielleicht ist eine Kontaktsperre bei euch jetzt erstmal das beste, damit du leichter drüber hinweg kommst.
Schön, dass du trotzdem eine positive Lebensweise hast. So willkürlich wie eine Liebe zuende sein kann, so kann aber auch eine neue entstehen. Ganz spontan, wenn man am wenigsten damit rechnet. Irgendwann wirst du auch wieder offen dafür sein, Gefühle zuzulassen. Nur braucht es halt zeit.
Sich gleich in was Neues zu stürzen, geht meistens schief. Aber ich denke, so eine bist du eh nicht.
Liebe Grüße
Hallo Menina,
Ja, Loslassen, eines meiner Lieblingsthemen!
Loslassen das was man liebt und das was man gerne hat, die größte Aufgabe die man im Leben zu bewältigen hat! Mitunter auch die schwierigste Aufgabe jemanden gehen zu lassen damit dieser jenige glücklich werden kann! Jedoch loszulassen heißt nicht, nichts zu besitzen sondern im Gegenteil, hat man einmal gelernt wie das funktioniert mit dem Loslassen besitzt man mehr als wenn man festhält! Auch wenn es sich wie ein Widerspruch anhört ist es das nicht.
Lg. Dobby
Ja, Loslassen, eines meiner Lieblingsthemen!
Loslassen das was man liebt und das was man gerne hat, die größte Aufgabe die man im Leben zu bewältigen hat! Mitunter auch die schwierigste Aufgabe jemanden gehen zu lassen damit dieser jenige glücklich werden kann! Jedoch loszulassen heißt nicht, nichts zu besitzen sondern im Gegenteil, hat man einmal gelernt wie das funktioniert mit dem Loslassen besitzt man mehr als wenn man festhält! Auch wenn es sich wie ein Widerspruch anhört ist es das nicht.Lg. Dobby
Wenn etwas aus deinem Leben verschwindet, ist das ein Zeichen dafür dass etwas besseres nachkommt
Ja, Loslassen, eines meiner Lieblingsthemen! Loslassen das was man liebt und das was man gerne hat, die größte Aufgabe die man im Leben zu bewältigen hat! Mitunter auch die schwierigste Aufgabe jemanden gehen zu lassen damit dieser jenige glücklich werden kann! Jedoch loszulassen heißt nicht, nichts zu besitzen sondern im Gegenteil, hat man einmal gelernt wie das funktioniert mit dem Loslassen besitzt man mehr als wenn man festhält! Auch wenn es sich wie ein Widerspruch anhört ist es das nicht.
Hast du gut auf den Punkt gebracht, Dobby. Das kann ich so nur unterstreichen.
LG, Melodine
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