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Stimmt, es wird viel zu schnell aufgegeben aber nicht weil es zu viele singles gibt sondern weil die Ansprüche an den Partner derart gestiegen sind dass diese kaum noch zu erfüllen sind. Und weil viel zu wenig miteinander offen geredet wird.
Zitat
Das Problem in der heutigen Gesellschaft ist doch, dass es uns einfach gemacht wird sich von einem Partner zu lösen ohne um ihn zu kämpfen. Die Welt ist groß, die Anzahl der Singles steigt ständig, die Auswahl ebenso.
Genau so sehe ich es auch. Allerdings muss man hier sehr vorsichtig sein um nicht von den weiblichen usern "gesteinigt" zu werden
Zitat
Gerade die Rolle der Frau hat sich in den letzten 40 Jahren gewandelt. Das ist gut so, hat aber auch seine Schattenseiten.
Denn die Frauen sind es, die immer unabhängiger werden und der Mann muss sich immer mehr der Emanzipation beugen.
Seine Rolle des "starken" Geschlechts schwindet mehr und mehr. Das Modell "Mann" aus den Vergangenheit der letzten 50 Jahre hat ausgedient.

Ich versuche es trotzdem:
Früher war die Frau zumindest wirtschaftlich absolut abhängig. Eine Trennung war nicht nur ihr wirtschaftlicher Ruin, auch gesellschaftlich waren diese Frauen geächtet, vor allem mit Kindern. Das war schlecht, unfair und es musste zu einem Wandel kommen.
Allerdings wurde dieser Wandel auch dank "Alice Schwarzer" sowas von vollzogen dass es sich nun komplett in die andere Richtung gedreht hat.
Jetzt übertreiben es die Frauen. Nicht alle, ich möchte dies nicht verallgemeinern, aber sehr viele.
Was will die moderne Frau von heute?
Einen Mann, der seinem Mann steht. Der erfolgreich ist, gute Kohle verdient, auf den sie stolz sein kann. Der ein ganzer Kerl ist, sich durchsetzen kann gegen den Rest der Welt, der ihr ein Haus baut, ein Kind zeugt und von mir aus auch noch einen Baum pflanzt.
Er muss einfach "männlich" sein.
Aber nicht zu männlich. Er sollte nämlich auch einkaufen gehen, die Wohnung mit putzen, Wäsche waschen, kochen können und sehr sensibel und einfühlsam sein.
Gut, die Frauen von heute machen auch Karriere, sie verdienen oft gute Kohle und tragen so zum Lebensunterhalt bei. Da muss der Mann natürlich auch im Haushalt ran, ist okay so.
Nur sind wir halt "nur" Männer! Während sich Frau immer mehr selbst verwirklicht werden wir immer weiter in eine Ecke gedrängt. Ich will nicht jammern, bitte nicht falsch verstehen, aber es ist wirklich so.
Auch Deiner Meinung.
Zitat
Was ich in den meinen wenigen Beziehungen festgestellt habe ist, dass viele Frauen eine seltsame Einstellung haben.
Sie warten erst einmal eine zeitlang ab wie der Mann charakteristisch ist. Sie leben erst einmal damit um zu sehen wie er sich in einer Partnerschaft entwickelt. Wenn dann im Laufe der Zeit einige seiner Macken zu Tage gefördert werden, wird von Seiten der Frau nur geschaut und gelegentlich gibt es einen Kommentar. Der Mann muss diese beiläufigen Bemerkungen natürlich voll zur Kenntnis nehmen und muss nun anfangen zu grübeln was seine Partnerin wohl damit gemeint hat. Es ist wie eine Art Rätsel. In der Art: "Wenn Du nicht drauf kommst, bist Du selber schuld"!
Die Frau merkt nach und nach, dass der Mann ist wie er ist und weiß, dass sie damit nicht leben kann. Statt aber diese "Schwächen" konkret auf dem Punkt zu bringen, werden entweder immer weiter "Da Vinci Codes" ausgegeben oder aber die Beziehung beendet, frei nach dem Motto:
"Er ist wie er ist und wird sich sowieso nicht ändern". Das gilt natürlich nicht für alle Frauen oder alle Partnerschaften.
Habe ich schon mal gepostet, Männer verstehen klare Ansagen, keine versteckten Andeutungen.
Wenn eine Frau mich zur Seite nimmt, mir ruhig und in sachlichem Ton sagt " Schatz, wir müssen reden, wenn das so weiter geht leidet unsere Beziehung" dann höre ich zu und werde reagieren.
Wenn ich bei "Engelchen" manchmal über die Stränge schlage dann kommt da ein langgezogenes "Wie redest denn Du mit mir?" und dann weiss ich dass ich zurück schalten muss. Es ist so einfach.
Das Hauptproblem ist fehlende Kommunikation und falsche oder versteckte Signale. Warum auch lang rummachen. Wenn es nicht gleich perfekt funktioniert oder die ersten Probleme auftreten die sic nicht von alleine lösen dann trennt man sich und fertig. Ist doch so einfach geworden.
Zitat
Das Problem: die fehlende Kommunikation und falsche Signalsetzung von beiden Seiten. Warum ist das so? Weil wir es vermutlich verlernt haben einander zu hören und aufeinander zuzugehen statt einfach den Alltag zu leben. Es fehlt am nötigen Verständnis, Respekt und Toleranz von beiden Seiten. Dazu kommen die immer höher geschraubten Erwartungen und Anforderungen. Die Frauen suchen Sicherheiten, die sie aber genau wie der Mann, nie bekommen werden. Sie glauben an den Prinzen auf dem weißen Pferd. Und wenn er sich dann als "Normalo" entpuppt wird es schnell zur Enttäuschung. Und da haben die Frauen es naturgemäß etwas leichter auf dem Singlemarkt. Der Mann als vermeintlicher Jäger, und die Frau, die sich trotz aller Emanzipation nach altem Muster erobern lassen will. Und so beginnt das Spiel von neuem.
Das es Frauen leichter haben auf dem Singlemarkt glaube ich gar nicht, denn ihr Erwartungen sind inzwischen dermnassen hoch gesteckt das es schwer wird den Richtigen zu finden.
Nur hat sich der Mann als "Jäger" darauf eingestellt und erklärt anfänglich all diese erwartungen erfüllen zu können. Und das steht er auch eine Weile durch. Bis er die Frau an der Angel hat, bis das Wild erlegt ist. Vielleicht auch noch eine Weile länger, aber irgendwann kann er nicht mehr. Er ist überfordert. Und dann steht Frau wieder fassungslos da. Und macht versteckte Andeutungen. Und dann kommt wieder ein Jäger von irgendwo. Und das Spiel beginnt von vorne.....
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »juergen« (16. November 2010, 18:43)
Und das geht gar nicht. Ich habe auch Kinder, aber Weihnachten mit meiner Ex verbringen und die Frau an meiner Seite stehen lassen?
Zitat
Was mich aber von Anfang an gestört hat, war, dass sie die Feiertage wie Heiligabend, Ostern und die Geburtstage des Sohnes immer mit ihrem Noch-Ehemann gefeiert hat. Ich konnte natürlich nicht dabei sein und durfte erst dazu kommen wenn die Ex-Schwiegermutter mit Freund und der Noch-Ehemann endlich gegangen waren. Ich war in dieser Hinsicht immer das Schlusslicht. Ihre Begründung: Sie tat es aus Rücksicht für ihren Sohn.
Warum sollte ich an Weihnachten meinen Kindern eine heile Welt vorgaukeln. Nein, man kann Weihnachten auch aufteilen, Kinder kommen damit eher zurecht als mit der erzwungenen Gemeinsamkeit an Heilig Abend.
Es ist vollkommen egal warum oder weshalb sie sich getrennt hat. Der aktuelle Partner hat Vorrang vor dem Ex-Partner. Und seinen aktuellen Partner an Heilig Abend stehen zu lassen ist das Allerletzte. Und das Du Stress gemacht hast war vollkommen in Ordnung. Sonst wirst Du irgendwann zum Hampelmann.
Zitat
Ich habe ihr vorgeworfen, dass ich mich benachteiligt fühle. Schließlich wäre ich ihr neuer Freund aber der Noch-Ehemann steht bei solchen familiären Anlässen trotzdem immer an erster Stelle. Ich wusste nicht was ich zu diesem Zeitpunkt denken sollte und war traurig und verärgert.
Es kam dadurch auch zum Streit. Heiligabend war ich dann im ersten Jahr unserer Beziehung allein zu Hause. Ich muss dabei sagen, dass sie erst 3-4 Monate vorher aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen ist weil sie von ihrem Ex betrogen wurde und er Alkoholkrank ist.
Ist doch aber okay. Ihr habt darüber geredet, sie wollte zusammenziehen, Du nicht. Aus nachvollziehbaren Gründen. Diese müsste sie eigentlich verstanden haben.
Zitat
Dazu kam, dass ich immer mehr Gefühle für sie entwickelt habe. Wir merkten, dass wir in vielerei Dingen zueinander passten. Auch in sexueller Hinsicht. Ich fühlte mich immer mehr zu ihr hingezogen. Daraus wurde eine Wochenendbeziehung. Sie wollte aber irgendwann mehr als nur eine Wochenendbeziehung was ich nachvollziehen konnte. Schließlich kannte ich mittlerweile ihren Sohn und wir verstanden uns wunderbar.
Sie konnte sich schon in den ersten Wochen vorstellen mit mir zusammen zu ziehen. Aber das war für mich gar nicht vorstellbar weil ich selber auch erst seit einem halben Jahr erst meine neue Wohnung bezogen hatte. Meine Trennung von meiner Ex war auch nicht lange her, doch ich
habe diese schon lange verarbeitet gehabt weil ich damals verletzt und verarscht wurde.
Auch verständlich. Du möchtest die wenige Zeit die euch vergönnt ist nicht mit Geschichten über ihren Ex verbringen.
Zitat
Ein weiteres Problem war, dass sie mir in den ersten Monaten fast jedesmal zu den Wochenenden die Ohren vollgeheult hat wegen ihrem Noch-Mann. Anfänglich habe ich auch immer zugehört und sie getröstet. Doch es hörte nicht auf bis ich ihr dies gesagt habe.
Wir hatten nur die Wochenenden und ich musste mir immer neue Geschichten von ihrem Mann anhören. Das ging auf die Nerven.
Mich beschlich manchmal das Gefühl, dass sie mit der Trennung von ihrem Mann seelisch noch nicht abgeschlossen hatte und war erstmals misstrauisch. Wer weiß ob sie sich nicht doch wieder mit diesem Mann einlassen würde, mit dem sie ja immerhin schon 10 Jahre zusammen war, ein Kind hatte und auch noch verheiratet ist.
Und Dein Verdacht, da könnte gefühlstechnisch noch mehr gewesen sein, ist durchaus verständlich. Wenn Du Dich dagegen wehrst sehe ich darin kein Fehlverhalten.
Stonehenge, hör auf Dir Vorwürfe zu machen. Wenn meine Jungs bei mir sind kann ich meine Partnerin in den Arm nehmen, sie küssen, alles kein Problem. Ist alles eine Frage wie man es seinen Kindern erklärt und vermittelt. Es kann doch nicht sein dass ein Kind eure Beziehung beherrscht. Rücksicht auf kinder jederzeit, man muss allerdings auch Grenzen zeigen können.
Zitat
Vielleicht waren dies die Gründe warum ich sie so behandelt habe. Trotzdem musste ich feststellen, dass sie im Nachhinein eine sehr emtionale, liebe und ehrliche Frau ist. Denn zu ihrem Mann ist sie ja nie zurückgekehrt. Die letzten Monate unserer Beziehung waren von Streits meinerseits geprägt. Es lag vielfach an ihrem Sohn auf dem wir viel Rücksicht genommen haben. Ich konnte sie bei Ausflügen nicht so behandeln wie ich es gerne gewollt hätte weil der Sohn sehr eifersüchtig reagiert hat. Sein Daddy war eben immer die Nummer eins und so wollte er nicht, dass ich z.B. seine Mutter umarme oder küsse. Was auch aus Sicht des Jungen verständlich war.
Tja, das bekannte Hauptproblem. Hier hast Du einen Fehler gemacht. Sie aber den gleichen.
Zitat
Darüber haben wir aber zu wenig wenngleich gar nicht gesprochen. Die Probleme wurden nie richtig angepackt. Es waren mehr Streitereien, Unverständnis, Sturheit von beiden Seiten und letztlich verloren wir uns beide.
Wie gesagt, gib dem Jungen die Möglichkeit wenn Du selber auch dazu bereit bist. Das wird sich mit der Zeit von selbst erledigen.
Zitat
Die Sache mit dem Sohn: ein befreundetes Pärchen von mir meinen, ich solle mit dem Sohn auf jeden Fall Kontakt aufnehmen wenn der Sohn das möchte. Erwachsene hätten oft die Eigenschaft, Kindern ihre eigenen Vorstellungen einzutrichtern. Soll heißen, dass wir als Erwachsene auf die Wünsche der Kinder eingehen sollten. Denn diese wüssten oft selbst was ihnen gut tut. Erwachsene sind daher zu sehr in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen um die Gefühlswelt der Kinder richtig zu interpretieren.
Mann, ich hab noch nie eine so lange Antwort geschrieben und das mit "Zwei Finger such System"
Liebe Mädels die ihr meine Zeilen gelesen habt. Nicht böse sein, ich bin eigentlich ein ganz Lieber
.Ich verallgemeinere auch nicht sonst wäre ich längst schwul. Ich möchte nur Denkanstösse geben.
Überfordert uns nicht, denn im Grunde sind wir Männer unheimlich liebenswert. Man muss uns nur richtig zu nehmen wissen.

Es ist sooooo leicht einen Mann zu lenken.
Man muss ihn nur in den richtigen Momenten einfach "Mann" sein lassen.
Man muss ihn nur in den richtigen Momenten einfach "Mann" sein lassen.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »juergen« (16. November 2010, 19:14)
Hi Jürgen,
danke für Deine aufrichtigen Worte.
Die letzten Tage ging es mir tatsächlich beschissen. Ich bin in ein tiefes Loch gefallen und habe mich dem Fatalismus hingegeben. War bereit mich aufzugeben.
Dank auch an Marlene, Theupsidedown, WerdenTräumewahr und Irina und auch Steffi, die mir geantwortet und mich aufgebaut haben.
Bezwinge zwar immer noch den Berg und den Alltag, aber habe wenigstens wieder Boden unter den Füßen. Ich habe mich noch nie in solch einer Situation befunden.
War verdammt dämlich von mir solche Worte in der Öffentlichkeit preiszugeben.
Nun denn, alles wird wieder gut und ich gelobe Besserung solche Worte nie wieder in einem Forum zu posten.
Einige Sätze nochmal zu Partnerschaften: sicherlich kann man nicht alles über einen Kamm scheren. Es gibt Frauen, welche Differenzen in einer Beziehung offen ansprechen, der Mann aber hört nicht richtig hin oder nimmt die Belange seiner Frau nicht ernst.
Es ist aber auch so, dass es genug Männer gibt die zuhören können und wollen. Frauen sich eben zu wenig mitteilen oder zuwenig oder falsche Signale setzen, die dann zu Missverständnissen führen.
Sicherlich kann man dies auf jedes Geschlecht anwenden. Dennoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass Frauen zu oft nur zuschauen und abwarten.
Ein weiterer Kritikpunkt bei Männern ist, dass diese nicht so redselig sind.
Soll heißen, sie teilen sich nicht mit. Sie sind zu schweigsam, was mir die eine oder andere Frau sicherlich bestätigen kann. Diesen Fehler habe ich zeitweise auch gemacht.
Nochmals, danke an alle.
Schöne Grüße
Stonehenge
danke für Deine aufrichtigen Worte.
Die letzten Tage ging es mir tatsächlich beschissen. Ich bin in ein tiefes Loch gefallen und habe mich dem Fatalismus hingegeben. War bereit mich aufzugeben.
Dank auch an Marlene, Theupsidedown, WerdenTräumewahr und Irina und auch Steffi, die mir geantwortet und mich aufgebaut haben.
Bezwinge zwar immer noch den Berg und den Alltag, aber habe wenigstens wieder Boden unter den Füßen. Ich habe mich noch nie in solch einer Situation befunden.
War verdammt dämlich von mir solche Worte in der Öffentlichkeit preiszugeben.
Nun denn, alles wird wieder gut und ich gelobe Besserung solche Worte nie wieder in einem Forum zu posten.
Einige Sätze nochmal zu Partnerschaften: sicherlich kann man nicht alles über einen Kamm scheren. Es gibt Frauen, welche Differenzen in einer Beziehung offen ansprechen, der Mann aber hört nicht richtig hin oder nimmt die Belange seiner Frau nicht ernst.
Es ist aber auch so, dass es genug Männer gibt die zuhören können und wollen. Frauen sich eben zu wenig mitteilen oder zuwenig oder falsche Signale setzen, die dann zu Missverständnissen führen.
Sicherlich kann man dies auf jedes Geschlecht anwenden. Dennoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass Frauen zu oft nur zuschauen und abwarten.
Ein weiterer Kritikpunkt bei Männern ist, dass diese nicht so redselig sind.
Soll heißen, sie teilen sich nicht mit. Sie sind zu schweigsam, was mir die eine oder andere Frau sicherlich bestätigen kann. Diesen Fehler habe ich zeitweise auch gemacht.
Nochmals, danke an alle.
Schöne Grüße
Stonehenge
Faber est suae quisque fortunae.
Zitat
War verdammt dämlich von mir solche Worte in der Öffentlichkeit preiszugeben.![]()
Nun denn, alles wird wieder gut und ich gelobe Besserung solche Worte nie wieder in einem Forum zu posten.
So mein Lieber, jetzt will ich dir dazu abschließend noch was sagen: So wie du dich die letzten Tage/Wochen gefühlt hast, sind das erst mal die Gedanken, die einem so durch den Kopf kreisen. Aber ich sehe und lese aus deinen Zeilen, dass es niemand auf der Welt wert ist, sein eigenes Leben einfach so aufzugeben. Du bist ein sehr empfindsamer, gefühlvoller und vor allem nicht oberflächlicher Mann und deshalb hat es dich auch so hart getroffen. Laß die Zweifel an dir nicht zu - die brauchst du nicht und sie stehen dir auch nicht. Es gehören immer zwei dazu. Selbstvorwürfe sind jetzt nicht mehr angebracht.
Sieh jetzt nach vorne und du wirst deinen Weg gehen und schaffen, wie Jürgen oder die vielen anderen hier, die es auch geschafft haben. Siehst ja an mir (grins)
Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und positive Energie und du wirst deinen Weg und dich wieder finden.
Ganz liebe Grüße, marlene
Omnia vincit amor. Die Liebe besiegt alles!
Hi Stonehenge,
ich finde gut, dass Du vieles von dem, was Dir durch den Kopf gegangen ist, aufgeschrieben hast.
Wichtig ist doch, diese Dinge auch "los zu werden". Vielleicht kann man das bei Freunden nicht immer. Ein solches Forum bietet ein Podium "Menschlichkeit" und Empathie zu erfahren, ohne sich dabei den Kopf zerbrechen zu müssen, was die anderen möglicherweise über einen denken könnten.
Du hast gut daran getan, all das nieder zu schreiben. (Platt: Alles, was nicht Miete zahlt, muss raus.
)
Tud
ich finde gut, dass Du vieles von dem, was Dir durch den Kopf gegangen ist, aufgeschrieben hast.
Wichtig ist doch, diese Dinge auch "los zu werden". Vielleicht kann man das bei Freunden nicht immer. Ein solches Forum bietet ein Podium "Menschlichkeit" und Empathie zu erfahren, ohne sich dabei den Kopf zerbrechen zu müssen, was die anderen möglicherweise über einen denken könnten.
Du hast gut daran getan, all das nieder zu schreiben. (Platt: Alles, was nicht Miete zahlt, muss raus.
)Tud
Zitat
Bezwinge zwar immer noch den Berg und den Alltag, aber habe wenigstens wieder Boden unter den Füßen. Ich habe mich noch nie in solch einer Situation befunden.
War verdammt dämlich von mir solche Worte in der Öffentlichkeit preiszugeben.
Nun denn, alles wird wieder gut und ich gelobe Besserung solche Worte nie wieder in einem Forum zu posten.
Weisst Du stonehenge, auch für solch dunkle Momente im eigenen Leben ist ein forum da. Und es hilft ungemein, so etwas niederzuschreiben.
Und man kann es auch tun wenn man sich eben gerade so fühlt. Scheisse Mann, wir sind Männer aber wir haben Gefühle und auch ein Recht darauf einmal am Boden zu liegen.
Nichts war dämlich! Nur absolut menschlich.
Hallo Stonehenge,
wir sind doch alle hier, weil es uns so oder so ähnlich wie Dir geht oder ging. Wenn alles überstanden ist, fragt man sich, wie man wegen seinem/r Ex nur eine Träne vergießen konnte, aber der akute Kummer ist nun mal schlimm, aus Liebeskummer haben Menschen schon die schlimmsten Dinge angestellt.
Zum Thema Kommunikation kann ich wenig beitragen, meine Beziehungen sind aus mangelnder Liebe oder deswegen gescheitert, weil ich handfest belogen und betrogen wurde. Aber ich gebe schon zu, ich habe auch meistens nach dem Motto gehandelt: Ändern kann ich ihn eh nicht, akzeptieren oder gehen. Und ehrlich gesagt glaube ich immer noch, dass es so ist.
Viele Grüße
Irina
wir sind doch alle hier, weil es uns so oder so ähnlich wie Dir geht oder ging. Wenn alles überstanden ist, fragt man sich, wie man wegen seinem/r Ex nur eine Träne vergießen konnte, aber der akute Kummer ist nun mal schlimm, aus Liebeskummer haben Menschen schon die schlimmsten Dinge angestellt.
Zum Thema Kommunikation kann ich wenig beitragen, meine Beziehungen sind aus mangelnder Liebe oder deswegen gescheitert, weil ich handfest belogen und betrogen wurde. Aber ich gebe schon zu, ich habe auch meistens nach dem Motto gehandelt: Ändern kann ich ihn eh nicht, akzeptieren oder gehen. Und ehrlich gesagt glaube ich immer noch, dass es so ist.
Viele Grüße
Irina
hallo stonehenge,
erstmal möchte ich dich virtuell umarmen, weil ich mir vorstellen kann, wie verdammt weh das alles tut. ich glaube, dass gefühle wie grundfarben sind. es gibt ein paar wenige - jeder hat sie, bei allen sind sie gleich. erst durch mischen der grundfarben entstehen individuelle töne, je nachdem, wie viel man von welcher farbe nimmt. du verstehst, was ich meine?
was ich sagen möchte, ist: ich glaube, an der basis sind gefühle bei allen menschen gleich, was daraus gemacht wird, ist dann individuell. ergo: die basis verstehe ich...
eigentlich schreibe ich aber, weil ich über das thema der kommunikation in einem deiner beiträge gestolpert bin.
was du beschreibst, mit dem da vinci code (*lach*
), das kenn ich auch! allerdings bin ich eine frau und kenne das von all "meinen männern". dachte, das wäre tendenziell eher etwas männerspezifisches?? von wegen, gefühle nicht reflektieren können und wenn, dann alles mit sich alleine ausmachen?
nun, da steht wohl aussage gegen aussage;-)
sicher sagen kann ich dir aber: menschen haben unterschiedliche kommunikationsstile, da verrate ich dir bestimmt nichts neues... man kann sich sicherlich auch entwickeln und auf den anderen einlassen. meine erfahrung ist aber: wenn die kluft zwischen beiden arten zu kommunizieren einen gewissen grad überschritten hat, wird es immer wieder zu problemen führen in der beziehung. zu dieser kommunikation zähle ich nicht nur die verbale, sondern auch die körperliche und emotionale. kurzum: die kommunikation muss passen.
und wenn du dir jemanden wünschst, der die dinge in ähnlicher weise kommuniziert wie du, dann lege ich dir ans herz, bei der nächsten frau, aber auch bei anderen menschen, mit denen du (freiwillig) zu tun hast, dem ein größeres gewicht beizumessen. ich jedenfalls werde das tun
bestimmt helfe ich dir damit im moment überhaupt nicht...:-(
trotzdem wollte ich meinen senf dazu geben und hoffe, es ist o. k..
ich wünsche dir viel kraft!
lg, schattenwind
erstmal möchte ich dich virtuell umarmen, weil ich mir vorstellen kann, wie verdammt weh das alles tut. ich glaube, dass gefühle wie grundfarben sind. es gibt ein paar wenige - jeder hat sie, bei allen sind sie gleich. erst durch mischen der grundfarben entstehen individuelle töne, je nachdem, wie viel man von welcher farbe nimmt. du verstehst, was ich meine?
was ich sagen möchte, ist: ich glaube, an der basis sind gefühle bei allen menschen gleich, was daraus gemacht wird, ist dann individuell. ergo: die basis verstehe ich...
eigentlich schreibe ich aber, weil ich über das thema der kommunikation in einem deiner beiträge gestolpert bin.
was du beschreibst, mit dem da vinci code (*lach*
), das kenn ich auch! allerdings bin ich eine frau und kenne das von all "meinen männern". dachte, das wäre tendenziell eher etwas männerspezifisches?? von wegen, gefühle nicht reflektieren können und wenn, dann alles mit sich alleine ausmachen?nun, da steht wohl aussage gegen aussage;-)
sicher sagen kann ich dir aber: menschen haben unterschiedliche kommunikationsstile, da verrate ich dir bestimmt nichts neues... man kann sich sicherlich auch entwickeln und auf den anderen einlassen. meine erfahrung ist aber: wenn die kluft zwischen beiden arten zu kommunizieren einen gewissen grad überschritten hat, wird es immer wieder zu problemen führen in der beziehung. zu dieser kommunikation zähle ich nicht nur die verbale, sondern auch die körperliche und emotionale. kurzum: die kommunikation muss passen.
und wenn du dir jemanden wünschst, der die dinge in ähnlicher weise kommuniziert wie du, dann lege ich dir ans herz, bei der nächsten frau, aber auch bei anderen menschen, mit denen du (freiwillig) zu tun hast, dem ein größeres gewicht beizumessen. ich jedenfalls werde das tun
bestimmt helfe ich dir damit im moment überhaupt nicht...:-(
trotzdem wollte ich meinen senf dazu geben und hoffe, es ist o. k..
ich wünsche dir viel kraft!
lg, schattenwind
...ach ja und ein gedanke noch:
mein problem war schon immer, dass ich viel zu viel kommuniziert und gekämpft habe.
mir wurde dann vorgeworfen, dass ich so fordernd und anstrengend sei, dass mir die leichtigkeit fehle und ich immer alles zerreden muss.
ich glaube, ich muss eher lernen, dinge so zu akzeptieren, wie sie sind - das heißt auch, davon auszugehen, dass ein mensch sich nicht so schnell grundlegend ändern wird. das fällt mir schwer, weil ich immer so viel potenzial sehe. und.... vielleicht.... ääähm....hüstel....weil ich pädagogin bin
vielleicht habe ich also früher (in meiner letzten beziehung nicht mehr) wirklich das gegenstück von dem verkörpert, was du beschreibst.
stonehenge - die hoffnung ist also nicht verloren, will ich dir nur sagen:-)
es gibt bestimmt noch mehrere exemplare der gattung frau, die zu kommunizieren bereit sind
in diesem sinne... liebste grüße,
schattenwind
mein problem war schon immer, dass ich viel zu viel kommuniziert und gekämpft habe.
mir wurde dann vorgeworfen, dass ich so fordernd und anstrengend sei, dass mir die leichtigkeit fehle und ich immer alles zerreden muss.
ich glaube, ich muss eher lernen, dinge so zu akzeptieren, wie sie sind - das heißt auch, davon auszugehen, dass ein mensch sich nicht so schnell grundlegend ändern wird. das fällt mir schwer, weil ich immer so viel potenzial sehe. und.... vielleicht.... ääähm....hüstel....weil ich pädagogin bin
vielleicht habe ich also früher (in meiner letzten beziehung nicht mehr) wirklich das gegenstück von dem verkörpert, was du beschreibst.
stonehenge - die hoffnung ist also nicht verloren, will ich dir nur sagen:-)
es gibt bestimmt noch mehrere exemplare der gattung frau, die zu kommunizieren bereit sind
in diesem sinne... liebste grüße,
schattenwind
Hi Jürgen ,
Genau so ist es. Es ist zwar nicht "Sche..." dass wir Männer sind aber es ist definitiv so dass sich nicht nur die Rolle des Mannes in der Gesellschaft verändert hat sondern auch in gewisser Hinsicht sein Wesen. Männer lernen mehr und mehr ihre Gefühle zu zeigen. Sie sind nicht nur gezwungen ihr Verhalten zu ändern, nein, gerade die Emanzipation verlangt gerade danach, dass Männer auch offen ihre feminine Seite zeigen dürfen und sollen. Wo früher der Mann ein lächerliches Bild in der Gesellschaft abgegeben hat indem er sich seinen Gefühlen stellte ist das Zeigen der Emotionen des Mannes heute genauso gesellschaftsfähig geworden wie die Karriere der Frauen. Wir befinden uns in einem Zeitalter des Rollentausches. Wobei aber der Mann sich seiner Stärken innerhalb der Persönlichkeit bewusst sein und sich nicht der weiblichen Spezies komplett unterordnen sollte. Vielmehr sollte er verstehen, dass es nicht mehr darauf ankommt die Starke Rolle im Geschlechterkampf zu präsentieren sondern eher auch mal sein Wünsche und seine emotionalen Bedürfnisse zu äußern und kommunikativer zu werden. Der Stellenwert des Mannes in der Öffentlichkeit ist zwar nicht mehr derselbe wie damals, muss es auch nicht. Denn wir alle wissen: eine Welt ohne Männer würde genauso dem Opfer der Tristesse verfallen wie eine ausschließlich mit Frauen!
Bis dahin
Stonehenge
Scheisse Mann, wir sind Männer aber wir haben Gefühle und auch ein Recht darauf einmal am Boden zu liegen.
Genau so ist es. Es ist zwar nicht "Sche..." dass wir Männer sind aber es ist definitiv so dass sich nicht nur die Rolle des Mannes in der Gesellschaft verändert hat sondern auch in gewisser Hinsicht sein Wesen. Männer lernen mehr und mehr ihre Gefühle zu zeigen. Sie sind nicht nur gezwungen ihr Verhalten zu ändern, nein, gerade die Emanzipation verlangt gerade danach, dass Männer auch offen ihre feminine Seite zeigen dürfen und sollen. Wo früher der Mann ein lächerliches Bild in der Gesellschaft abgegeben hat indem er sich seinen Gefühlen stellte ist das Zeigen der Emotionen des Mannes heute genauso gesellschaftsfähig geworden wie die Karriere der Frauen. Wir befinden uns in einem Zeitalter des Rollentausches. Wobei aber der Mann sich seiner Stärken innerhalb der Persönlichkeit bewusst sein und sich nicht der weiblichen Spezies komplett unterordnen sollte. Vielmehr sollte er verstehen, dass es nicht mehr darauf ankommt die Starke Rolle im Geschlechterkampf zu präsentieren sondern eher auch mal sein Wünsche und seine emotionalen Bedürfnisse zu äußern und kommunikativer zu werden. Der Stellenwert des Mannes in der Öffentlichkeit ist zwar nicht mehr derselbe wie damals, muss es auch nicht. Denn wir alle wissen: eine Welt ohne Männer würde genauso dem Opfer der Tristesse verfallen wie eine ausschließlich mit Frauen!
Bis dahin
Stonehenge
Faber est suae quisque fortunae.
Hi Irina
Genau das ist es was ich meine. Nicht nur Männer sind in der Pflicht innerhalb einer Partnerschaft alles zu geben und an dieser zu wachsen, zu reifen und zu arbeiten.
In Verbalkommunikativer sowie in emotionaler Hinsicht. Es sei denn es besteht kein Interesse. Aber selbst das muss ehrlich kommuniziert werden.
So ist es kein Wunder warum Beziehungen oder Ehen über kurz oder lang scheitern.
Beste Grüße
Stonehenge
Aber ich gebe schon zu, ich habe auch meistens nach dem Motto gehandelt: Ändern kann ich ihn eh nicht, akzeptieren oder gehen. Und ehrlich gesagt glaube ich immer noch, dass es so ist.
Genau das ist es was ich meine. Nicht nur Männer sind in der Pflicht innerhalb einer Partnerschaft alles zu geben und an dieser zu wachsen, zu reifen und zu arbeiten.
In Verbalkommunikativer sowie in emotionaler Hinsicht. Es sei denn es besteht kein Interesse. Aber selbst das muss ehrlich kommuniziert werden.
So ist es kein Wunder warum Beziehungen oder Ehen über kurz oder lang scheitern.
Beste Grüße
Stonehenge
Faber est suae quisque fortunae.
Hi Jürgen,
Eben aus diesem Grunde wird es für die Männer immer schwieriger den ständig wachsenden Ansprüchen und Erwartungen der Frauen gerecht zu werden.
Und weil auch die Medien in der immer schnelllebigeren Gesellschaft darauf Einfluss nehmen. Sie gaukeln uns vor das Geld, Luxus und Schönheit unsere Maxime sein muss um glücklich zu sein. Das aber all diese Dinge das Glück nur für kurze Zeit blühen lässt begreifen die wenigsten.
Obwohl wir uns im tiefsten Inneren nach Liebe, Geborgenheit, Zugehörigekeit und Vertrauen sehnen, lassen wir uns täuschen und erliegen unseren Einflüssen.
Die Gesellschaft ist oberflächlich geworden. Nicht im einzelnen sondern in der Masse.
"Denn die Liebe und einzig die Liebe, ist in der Lage, dir ein glücklicheres Leben zu geben!" (L. van Beethoven)
Bis später
Stonehenge
Das es Frauen leichter haben auf dem Singlemarkt glaube ich gar nicht, denn ihr Erwartungen sind inzwischen dermnassen hoch gesteckt das es schwer wird den Richtigen zu finden.
Eben aus diesem Grunde wird es für die Männer immer schwieriger den ständig wachsenden Ansprüchen und Erwartungen der Frauen gerecht zu werden.
Und weil auch die Medien in der immer schnelllebigeren Gesellschaft darauf Einfluss nehmen. Sie gaukeln uns vor das Geld, Luxus und Schönheit unsere Maxime sein muss um glücklich zu sein. Das aber all diese Dinge das Glück nur für kurze Zeit blühen lässt begreifen die wenigsten.
Obwohl wir uns im tiefsten Inneren nach Liebe, Geborgenheit, Zugehörigekeit und Vertrauen sehnen, lassen wir uns täuschen und erliegen unseren Einflüssen.
Die Gesellschaft ist oberflächlich geworden. Nicht im einzelnen sondern in der Masse.
"Denn die Liebe und einzig die Liebe, ist in der Lage, dir ein glücklicheres Leben zu geben!" (L. van Beethoven)
Bis später
Stonehenge
Faber est suae quisque fortunae.
Hi Schattenwind
Da ist immer Vorsicht geboten. Bereden aber nicht zerreden. Kommunizieren aber nicht verkomplizieren. Menschen können sich ändern. Aber sie brauchen Einsicht.
Je älter und je länger alleinlebend umso uneinsichtiger. Denn es gibt ja keinen an dem sie wachsen können. Keiner, der ihnen eine gewisse Richtung vorgibt und von deren Erfahrungen und Weisheit sie profitieren können.
Keiner, von dem sie etwas annehmen oder geben können um sich weiterzuentwickeln.
Grundsätzlich ist jeder Mensch in der Lage seine grundfesten Ansichten, Wertvorstellungen und Meinungen zu ändern bzw. revidieren wenn er denn nur wollte und wenn er sich mit guten Argumenten überzeugen ließe.
Doch dazu sind die meisten nicht in der Lage. Sie sind von sich so überzeugt, dass man den Anschein hat sie hätten die Weisheit und die philosophischen Grundsätze mit Schöpfkellen gefressen. Dazu kommt noch die allgegenwärtige Gewohnheit. Vieles von dem was wir denken und wie wir handeln hat sich im Laufe eines Lebens automatisiert. Es scheint kein entrinnen zu geben aus der aus Gewohnheit gefestigten Gedankenstruktur.
Denn nüchtern betrachtet, führt jegliches Wissen lediglich zum vorläufig letzten Stand des Irrtums!
Danke für Deine lieben Zeilen
Stonehenge
davon auszugehen, dass ein mensch sich nicht so schnell grundlegend ändern wird. das fällt mir schwer, weil ich immer so viel potenzial sehe. und.... vielleicht.... ääähm....hüstel....weil ich pädagogin bin
Da ist immer Vorsicht geboten. Bereden aber nicht zerreden. Kommunizieren aber nicht verkomplizieren. Menschen können sich ändern. Aber sie brauchen Einsicht.
Je älter und je länger alleinlebend umso uneinsichtiger. Denn es gibt ja keinen an dem sie wachsen können. Keiner, der ihnen eine gewisse Richtung vorgibt und von deren Erfahrungen und Weisheit sie profitieren können.
Keiner, von dem sie etwas annehmen oder geben können um sich weiterzuentwickeln.
Grundsätzlich ist jeder Mensch in der Lage seine grundfesten Ansichten, Wertvorstellungen und Meinungen zu ändern bzw. revidieren wenn er denn nur wollte und wenn er sich mit guten Argumenten überzeugen ließe.
Doch dazu sind die meisten nicht in der Lage. Sie sind von sich so überzeugt, dass man den Anschein hat sie hätten die Weisheit und die philosophischen Grundsätze mit Schöpfkellen gefressen. Dazu kommt noch die allgegenwärtige Gewohnheit. Vieles von dem was wir denken und wie wir handeln hat sich im Laufe eines Lebens automatisiert. Es scheint kein entrinnen zu geben aus der aus Gewohnheit gefestigten Gedankenstruktur.
Denn nüchtern betrachtet, führt jegliches Wissen lediglich zum vorläufig letzten Stand des Irrtums!
Danke für Deine lieben Zeilen
Stonehenge
Faber est suae quisque fortunae.
Die Welt dreht sich nun mal weiter... und so verändern sich auch Dinge und Menschen...
Durch die Emanzipation in westlichen Ländern sind Männer verunsichert und haben es noch nicht mitbekommen, dass in Europa eine "neue" Rollenverteilung stattgefunden hat. Keiner will euch Männern eure Position streitig machen...aber Männer deuten das für sich, dass sie wohl irgendwann "überflüssig" sind. Am Ende reparieren Frauen auch noch ihre Autos selber... eine totale Verwirrung der Männer entsteht...Ein Festhalten an einem alten Rollenmuster...führt zu einem Stillstand. Im westlichen Europa gibt es die Spezi "super super anschmiegsames Weibchen" wohl nicht mehr, also müssen sich Männer sich Weibchen aus Ländern (Asien/Osteuropa) suchen, die "NOCH" so ticken, wie vor 100 Jahren.
Diese Frauen sind noch sehr devot, sie haben es anerzogen bekommen, dass man SEINE eigenen Bedürfnisse ggfs. hinten anstellt für das Wohl der Familie oder der Gesellschaft. Sie sehen sich kaum als Individuum sondern als ein Ganzes...
Frauen aus "sozial schwachen Ländern" kommen eben meist noch aus einer ERziehung, die sich über klare Männer- und Frauenrollen definiert.
Ich finde nicht schlimm als Frau selbst selbstverantwortlich und eigenständig zu leben, Struktur zu haben und nach klaren Werten und Regeln zu leben. Das alles in Summe finde ich nicht sonderlich emanzipiert.
Das Angebot regelt immer noch die Nachfrage auch in Beziehungsdingen
Wenn ich einen Mann brauche, der mir sagen will wo es lang geht, dann kaufe ich mir einen Navi
(uiii ist ja auch ein Fröilein
)
Mal Scherz beiseite, ich glaube es einfach die Zeit gekommen wo "klare" Rollenmuster bei Mann und Frau "nicht mehr zeitgemäß" sind mehr nicht.
Das Hauptproblem ist doch, dass viele sich in Beziehungen in ein Machtgerangel begeben. Anstatt auf Augenhöhe zu sein und zu lernen, die Sprache des anderen zu verstehen. Kommunikation ist nicht schwer, wenn man lernt über seine Bedürfnisse und Gefühle zu sprechen und wenn man achtsam mit dem Partner umgeht. Es gibt Dinge, die können Frauen einfach besser und umgekehrt genauso. Eine Frau sollte weiblich bleiben und Mann männlich und fertisch... Und auch ein Mann kann mal Tränen zeigen und eine Frau einen Dübel in die Wand schlagen. Einfach nur authentisch und menschlich sein. Und dann passt das auch. Dann muss keiner den anderen unterdrücken und damit seine eigene Wertigkeit pushen.
Man kann nur hoffen, dass das Pendel nicht allzuweit zurückschlägt und Euch Männer nur ermutigen zu Eurer Männlichkeit zu stehen, was natürlich nicht ausschließt, die Frau auf gleicher Augenhöhe wahrzunehmen.
Durch die Emanzipation in westlichen Ländern sind Männer verunsichert und haben es noch nicht mitbekommen, dass in Europa eine "neue" Rollenverteilung stattgefunden hat. Keiner will euch Männern eure Position streitig machen...aber Männer deuten das für sich, dass sie wohl irgendwann "überflüssig" sind. Am Ende reparieren Frauen auch noch ihre Autos selber... eine totale Verwirrung der Männer entsteht...Ein Festhalten an einem alten Rollenmuster...führt zu einem Stillstand. Im westlichen Europa gibt es die Spezi "super super anschmiegsames Weibchen" wohl nicht mehr, also müssen sich Männer sich Weibchen aus Ländern (Asien/Osteuropa) suchen, die "NOCH" so ticken, wie vor 100 Jahren.
Diese Frauen sind noch sehr devot, sie haben es anerzogen bekommen, dass man SEINE eigenen Bedürfnisse ggfs. hinten anstellt für das Wohl der Familie oder der Gesellschaft. Sie sehen sich kaum als Individuum sondern als ein Ganzes...
Frauen aus "sozial schwachen Ländern" kommen eben meist noch aus einer ERziehung, die sich über klare Männer- und Frauenrollen definiert.
Ich finde nicht schlimm als Frau selbst selbstverantwortlich und eigenständig zu leben, Struktur zu haben und nach klaren Werten und Regeln zu leben. Das alles in Summe finde ich nicht sonderlich emanzipiert.
Das Angebot regelt immer noch die Nachfrage auch in Beziehungsdingen

Wenn ich einen Mann brauche, der mir sagen will wo es lang geht, dann kaufe ich mir einen Navi
(uiii ist ja auch ein Fröilein
)Mal Scherz beiseite, ich glaube es einfach die Zeit gekommen wo "klare" Rollenmuster bei Mann und Frau "nicht mehr zeitgemäß" sind mehr nicht.
Das Hauptproblem ist doch, dass viele sich in Beziehungen in ein Machtgerangel begeben. Anstatt auf Augenhöhe zu sein und zu lernen, die Sprache des anderen zu verstehen. Kommunikation ist nicht schwer, wenn man lernt über seine Bedürfnisse und Gefühle zu sprechen und wenn man achtsam mit dem Partner umgeht. Es gibt Dinge, die können Frauen einfach besser und umgekehrt genauso. Eine Frau sollte weiblich bleiben und Mann männlich und fertisch... Und auch ein Mann kann mal Tränen zeigen und eine Frau einen Dübel in die Wand schlagen. Einfach nur authentisch und menschlich sein. Und dann passt das auch. Dann muss keiner den anderen unterdrücken und damit seine eigene Wertigkeit pushen.
Man kann nur hoffen, dass das Pendel nicht allzuweit zurückschlägt und Euch Männer nur ermutigen zu Eurer Männlichkeit zu stehen, was natürlich nicht ausschließt, die Frau auf gleicher Augenhöhe wahrzunehmen.


Ah ha, wir haben also mal wieder die Emanzipation der Frau verschlafen
. Glaubst Du! Nein mein Engel,wir sind uns dessen sehr wohl bewusst und haben im Prinzip auch nichts dagegen.Was mich persönlich stört ist, dass sich so viele "emanzipierte" Frauen nur das Postive herauspicken und bei manchen Dingen dann wieder einen ganz auf " Frauchen" machen.
Ja, es ist gut wenn "Frau" sich eigenständig entwickelt und auf Augenhöhe von "Mann" ist. Nichts dagegen einzuwenden.
Nur übertreiben es leider viele Frauen bis zum Anschlag. Und vor lauter Eigenständigkeit vergessen diese Fauen ihren Partner.
Und nehmen sich Dinge heraus, für die sie den Mann an ihrer Seite verurteilen würden.

Die Emanzipation ist so lange gesellschaftstauglich bis sie übertrieben wird. Und vor diesem Problem steht meiner Meinung nach unsere heutige Gesellschaft. Weil "Frau" emanzipiert sein möchte spürt sie gar nicht mehr wie sehr sie über das eigentliche Ziel (mehr Selbständigkeit, Unabhängigkeit ) hinaus schiesst. Denn vor lauter Unabhängigkeitsdenken geht der Gedanke der Gemeinsamkeit verloren.
Und das nächste Problem ist die Augenhöhe. Frau und Mann sollen sich auf Augenhöhe begegnen. Bin ich absolut dafür. Nur wie Du schon völlig richtig bemerkt hast ist dann die Kommunikation untereinander umso wichtiger. Aber wie schon hundertmal in anderen threads geschrieben, dann muss verdammt nochmal mit uns direkt kommniziert werden und nicht mit versteckten Andeutungen kommen. Dafür sind Männer zu einfach gestrickt. Das kapieren wir nicht.
So sind mit Sicherheit nicht alle Frauen. Es gibt auch solche unter euch, die es mit Geschick und Charme verstehen uns unseren Stolz zu lassen und uns trotzdem im Hintergrund auf charmante Art und Weise führen. Du bist dafür das beste Beispiel.

Und noch was:
Zu mir spricht eine Männerstimme aus dem Navi. Das solltest Du eigentlich wissen

Und wenn Du nicht immer auf die Frauenstimme in Deinem Navi hören würdest wärst Du endlich auch mal so schnell bei mir wie ich bei Dir. Und sag jetzt nicht, mein Weg wäre der Kürzere

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »juergen« (19. November 2010, 22:21)
Nabend, Stonehenge.
Ich lese hier noch jeden Tag und seit du über deine eigene Geschichte geschrieben hast, habe ich deinen Beitrag verfolgt. Immerhin ist dein Name hier bekannt und du bist eine echte Bank für das Forum geworden.
Ich könnte jetzt viel von dir zitieren und etwas dazu schreiben, aber das wäre nichts Neues für dich. Das Meiste hast du dir doch selbst erarbeitet. Das Wichtigste ist die Erkenntnis, dass dieser dir eigene Thread als "Tagebuch" dient. Wenn ich noch manchmal in meinem alten Thread lese kann ich teilweise echt nur noch darüber grinsen, wie schwarz ich die Welt mal gesehen habe. Und das ist (für mich) die effektivste Methode, am Ball zu bleiben und auch die schwierigen Phasen, die es immer im Wechsel mit den guten Tagen gibt, zu überstehen: sich selbst vor Augen führen, wie weit man ist und was man schon geschafft hat.
Es wird mit der Zeit besser, ganz langsam, Stufe um Stufe. Teilweise nur Nuancen, die du zwischen verschiedenen Wochen feststellt. Aber auch diese addieren sich. Durch den ganzen Mist lernst du eines, mein Leidensgenosse: Geduld.
Sei nicht streng mit dir selber. Manchmal muss man sich an grauen Tagen, wenn einen die Sehnsucht oder einfach die Erinnerung an die schöne Zeit zerfrisst, wirklich selbst in den Hintern treten. Das Leben geht weiter, hast du ja schon erkannt.
Und es wird besser. Versprochen.
Zum Thema "Mann / Frau von heute" kann ich nur die Spiegelausgabe vom 08.11.2010 empfehlen: darin wird gut beschrieben, warum es heutzutage im Vergleich zu früher so viele Singles gibt, gerade in jüngeren Jahren!
Grobe Zusammenfassung (keine Garantie auf Richtigkeit):
Frauen haben zu hohe Ansprüche und für Männer gibt es viel zu viele attraktive Frauen, die sie möglichst alle mal haben wollen.
Daraus ergibt sich ein Mis-Match, der dafür sorgt, dass Männer, die nicht Macho und Gentleman in einem sind, und Frauen, die nicht wenigstens durchschnittlich attraktiv sind, im Vergleich zu früher überdurchschnittlich lange Single sind und bleiben.
Es mag oberflächlich klingen, aber im Endeffekt lassen sich viele Parallelen finden zwischen Menschen, die regelmäßig einen Partner haben und Menschen, die für das Singleleben prädestiniert sind. Sehr interessant, nur zu empfehlen!
Viele Grüße,
GS88
Ich lese hier noch jeden Tag und seit du über deine eigene Geschichte geschrieben hast, habe ich deinen Beitrag verfolgt. Immerhin ist dein Name hier bekannt und du bist eine echte Bank für das Forum geworden.
Ich könnte jetzt viel von dir zitieren und etwas dazu schreiben, aber das wäre nichts Neues für dich. Das Meiste hast du dir doch selbst erarbeitet. Das Wichtigste ist die Erkenntnis, dass dieser dir eigene Thread als "Tagebuch" dient. Wenn ich noch manchmal in meinem alten Thread lese kann ich teilweise echt nur noch darüber grinsen, wie schwarz ich die Welt mal gesehen habe. Und das ist (für mich) die effektivste Methode, am Ball zu bleiben und auch die schwierigen Phasen, die es immer im Wechsel mit den guten Tagen gibt, zu überstehen: sich selbst vor Augen führen, wie weit man ist und was man schon geschafft hat.
Es wird mit der Zeit besser, ganz langsam, Stufe um Stufe. Teilweise nur Nuancen, die du zwischen verschiedenen Wochen feststellt. Aber auch diese addieren sich. Durch den ganzen Mist lernst du eines, mein Leidensgenosse: Geduld.
Sei nicht streng mit dir selber. Manchmal muss man sich an grauen Tagen, wenn einen die Sehnsucht oder einfach die Erinnerung an die schöne Zeit zerfrisst, wirklich selbst in den Hintern treten. Das Leben geht weiter, hast du ja schon erkannt.
Und es wird besser. Versprochen.
Zum Thema "Mann / Frau von heute" kann ich nur die Spiegelausgabe vom 08.11.2010 empfehlen: darin wird gut beschrieben, warum es heutzutage im Vergleich zu früher so viele Singles gibt, gerade in jüngeren Jahren!
Grobe Zusammenfassung (keine Garantie auf Richtigkeit):
Frauen haben zu hohe Ansprüche und für Männer gibt es viel zu viele attraktive Frauen, die sie möglichst alle mal haben wollen.
Daraus ergibt sich ein Mis-Match, der dafür sorgt, dass Männer, die nicht Macho und Gentleman in einem sind, und Frauen, die nicht wenigstens durchschnittlich attraktiv sind, im Vergleich zu früher überdurchschnittlich lange Single sind und bleiben.
Es mag oberflächlich klingen, aber im Endeffekt lassen sich viele Parallelen finden zwischen Menschen, die regelmäßig einen Partner haben und Menschen, die für das Singleleben prädestiniert sind. Sehr interessant, nur zu empfehlen!
Viele Grüße,
GS88
[...]
Was -
tust du?
Was -
fühlst du?
Was -
bist du?
Doch nur ein...
...Tier!
[...]
- R+, "Tier"
Was -
tust du?
Was -
fühlst du?
Was -
bist du?
Doch nur ein...
...Tier!
[...]
- R+, "Tier"
Jetzt erst mal zu Dir Engelchen,
Woher nimmst Du die Kenntnis, dass sich Männer Frauen aus Osteuropa oder Asien "holen" weil die Frauen unterwürfig sind?
Gibt es keine weiteren möglichen Gründe hierfür? Oder ist das ein typisches Vorurteil Deinerseits?
Woher nimmst Du die Kenntnis, dass Frauen aus anderen Kontinenten und Ländern wie Asien oder Osteuropa grundlegend devot sind?
Wie viele Frauen aus diesen Gebieten und wie viele Partnerschaften dieser Konstellation hast Du bisher kennengelernt um das zu behaupten?
Oder ist das auch wieder ein typisches Vorurteil Deinerseits?
Frauenemanzipation = Frauenbewegung = Selbstverantwortlichkeit und Eigenständigkeit. Klare Definition. Frauenemanzipation beschreibt in der Summe genau das was Du geschrieben hast. Nicht mehr und nicht weniger. Der erste Versuch einer Frauenbewegung fand übrigens schon im frühen 12/13 Jahrhundert statt.
Das ist Dir auch schon aufgefallen? Die geänderte Rollenverteilung hat schon vor mehr als 60 Jahren angefangen. Ausgehend vom Ende des 2. Weltkrieges hat die 2. Welle der Frauenbewegung stattgefunden. Anfang der 60er wurde dann die Rollenverteilung beider Geschlechter in Frage gestellt. Es begann der Siegeszug des Feminismus und die Frauenrechte setzte sich immer mehr durch.
Da gehe ich mit Deiner Meinung konform. Aber woher kommt dieser Geschlechterkampf? Lassen wir den Begriff "Frauenemanzipation" einmal beiseite.
Stattdessen bediene ich mich mit dem Begriff "Präsenz". Die Präsenz der Frau ist ungleich stärker geworden. Frauen sind überall präsent. Sie sind in der Politik, bei der Bundeswehr und in früher männerdominierten Berufen vertreten. Sie machen Karriere und bekommen Kinder.
All das soll auch so sein. Was ich hier schreibe betrifft nicht das einzelne Individuum sondern die Grundgesamtheit aller Frauen.
Was ich aber vielmehr meine ist die einhergehende Dominanz der Frau in der Partnerschaft. Die Präsenz in der Öffentlicheit ist eine Sache. Die in einer Partnerschaft aber eine andere. Ich beobachte seit vielen Jahren wie sich die Frau in ihrer Rolle in der Partnerschaft einbringt.
Eben dadurch dass die Frau berechtigt gleichgestellt sind, schießen viele über ihr Ziel hinaus.
Und da schließe ich mich nahtlos an Jürgens Meinung an. Die Anforderung, der Anspruch und die Erwartungshaltung der Frau an den Mann wird oft derart übertrieben, dass Mann schnell überfordert ist. Sie verlangen vom Mann alles ab weil sie glauben es würde auch von ihnen abverlangt.
Ich musste mir schon einige Male von verschiedenen Frauen anhören, dass sie das stärkere Geschlecht sind weil sie Kinder bekommen und Schmerzen ertragen müssen, weil sie sich immer noch im Geschlechterkampf behaupten und oft alleine ihre Kinder durchbringen müssen.
Und das die Männer wehleidig sind.
Liebe Frauen, wenn es die Natur vorgesehen hätte, dass wir Männer Kinder gebähren müssten, dann wären wir halt diejenigen, welche die Schmerzen bei der Geburt aushalten würden und müssten.
Ich stehe in jedem Fall zu meiner Männlichkeit. Da habt ihr Frauen es einfacher. Ihr braucht einfach nur Frau zu sein. Wir Männer müssen den Spagat hinbekommen zwischen Männlichkeit und einer großen Portion Feminismus. Das ist manchmal eine Gratwanderung. Der Frauenbewegung sei Dank!
Danke für Deine Aufrichtigkeit. Finde ich gut das Du Stellung beziehst. Weiter so!
Liebe Grüße
Stonhenge
Durch die Emanzipation in westlichen Ländern sind Männer verunsichert und haben es noch nicht mitbekommen, dass in Europa eine "neue" Rollenverteilung stattgefunden hat. Keiner will euch Männern eure Position streitig machen...aber Männer deuten das für sich, dass sie wohl irgendwann "überflüssig" sind. Am Ende reparieren Frauen auch noch ihre Autos selber... eine totale Verwirrung der Männer entsteht...Ein Festhalten an einem alten Rollenmuster...führt zu einem Stillstand. Im westlichen Europa gibt es die Spezi "super super anschmiegsames Weibchen" wohl nicht mehr, also müssen sich Männer sich Weibchen aus Ländern (Asien/Osteuropa) suchen, die "NOCH" so ticken, wie vor 100 Jahren.
Diese Frauen sind noch sehr devot, sie haben es anerzogen bekommen, dass man SEINE eigenen Bedürfnisse ggfs. hinten anstellt für das Wohl der Familie oder der Gesellschaft. Sie sehen sich kaum als Individuum sondern als ein Ganzes...
Frauen aus "sozial schwachen Ländern" kommen eben meist noch aus einer ERziehung, die sich über klare Männer- und Frauenrollen definiert.
Woher nimmst Du die Kenntnis, dass sich Männer Frauen aus Osteuropa oder Asien "holen" weil die Frauen unterwürfig sind?
Gibt es keine weiteren möglichen Gründe hierfür? Oder ist das ein typisches Vorurteil Deinerseits?
Woher nimmst Du die Kenntnis, dass Frauen aus anderen Kontinenten und Ländern wie Asien oder Osteuropa grundlegend devot sind?
Wie viele Frauen aus diesen Gebieten und wie viele Partnerschaften dieser Konstellation hast Du bisher kennengelernt um das zu behaupten?
Oder ist das auch wieder ein typisches Vorurteil Deinerseits?
Ich finde nicht schlimm als Frau selbst selbstverantwortlich und eigenständig zu leben, Struktur zu haben und nach klaren Werten und Regeln zu leben. Das alles in Summe finde ich nicht sonderlich emanzipiert.
Frauenemanzipation = Frauenbewegung = Selbstverantwortlichkeit und Eigenständigkeit. Klare Definition. Frauenemanzipation beschreibt in der Summe genau das was Du geschrieben hast. Nicht mehr und nicht weniger. Der erste Versuch einer Frauenbewegung fand übrigens schon im frühen 12/13 Jahrhundert statt.
Mal Scherz beiseite, ich glaube es einfach die Zeit gekommen wo "klare" Rollenmuster bei Mann und Frau "nicht mehr zeitgemäß" sind mehr nicht.
Das ist Dir auch schon aufgefallen? Die geänderte Rollenverteilung hat schon vor mehr als 60 Jahren angefangen. Ausgehend vom Ende des 2. Weltkrieges hat die 2. Welle der Frauenbewegung stattgefunden. Anfang der 60er wurde dann die Rollenverteilung beider Geschlechter in Frage gestellt. Es begann der Siegeszug des Feminismus und die Frauenrechte setzte sich immer mehr durch.
Das Hauptproblem ist doch, dass viele sich in Beziehungen in ein Machtgerangel begeben. Anstatt auf Augenhöhe zu sein und zu lernen, die Sprache des anderen zu verstehen. Kommunikation ist nicht schwer, wenn man lernt über seine Bedürfnisse und Gefühle zu sprechen und wenn man achtsam mit dem Partner umgeht. Es gibt Dinge, die können Frauen einfach besser und umgekehrt genauso. Eine Frau sollte weiblich bleiben und Mann männlich und fertisch... Und auch ein Mann kann mal Tränen zeigen und eine Frau einen Dübel in die Wand schlagen. Einfach nur authentisch und menschlich sein. Und dann passt das auch. Dann muss keiner den anderen unterdrücken und damit seine eigene Wertigkeit pushen.
Da gehe ich mit Deiner Meinung konform. Aber woher kommt dieser Geschlechterkampf? Lassen wir den Begriff "Frauenemanzipation" einmal beiseite.
Stattdessen bediene ich mich mit dem Begriff "Präsenz". Die Präsenz der Frau ist ungleich stärker geworden. Frauen sind überall präsent. Sie sind in der Politik, bei der Bundeswehr und in früher männerdominierten Berufen vertreten. Sie machen Karriere und bekommen Kinder.
All das soll auch so sein. Was ich hier schreibe betrifft nicht das einzelne Individuum sondern die Grundgesamtheit aller Frauen.
Was ich aber vielmehr meine ist die einhergehende Dominanz der Frau in der Partnerschaft. Die Präsenz in der Öffentlicheit ist eine Sache. Die in einer Partnerschaft aber eine andere. Ich beobachte seit vielen Jahren wie sich die Frau in ihrer Rolle in der Partnerschaft einbringt.
Eben dadurch dass die Frau berechtigt gleichgestellt sind, schießen viele über ihr Ziel hinaus.
Und da schließe ich mich nahtlos an Jürgens Meinung an. Die Anforderung, der Anspruch und die Erwartungshaltung der Frau an den Mann wird oft derart übertrieben, dass Mann schnell überfordert ist. Sie verlangen vom Mann alles ab weil sie glauben es würde auch von ihnen abverlangt.
Ich musste mir schon einige Male von verschiedenen Frauen anhören, dass sie das stärkere Geschlecht sind weil sie Kinder bekommen und Schmerzen ertragen müssen, weil sie sich immer noch im Geschlechterkampf behaupten und oft alleine ihre Kinder durchbringen müssen.
Und das die Männer wehleidig sind.
Liebe Frauen, wenn es die Natur vorgesehen hätte, dass wir Männer Kinder gebähren müssten, dann wären wir halt diejenigen, welche die Schmerzen bei der Geburt aushalten würden und müssten.
Man kann nur hoffen, dass das Pendel nicht allzuweit zurückschlägt und Euch Männer nur ermutigen zu Eurer Männlichkeit zu stehen, was natürlich nicht ausschließt, die Frau auf gleicher Augenhöhe wahrzunehmen.![]()
Ich stehe in jedem Fall zu meiner Männlichkeit. Da habt ihr Frauen es einfacher. Ihr braucht einfach nur Frau zu sein. Wir Männer müssen den Spagat hinbekommen zwischen Männlichkeit und einer großen Portion Feminismus. Das ist manchmal eine Gratwanderung. Der Frauenbewegung sei Dank!
Danke für Deine Aufrichtigkeit. Finde ich gut das Du Stellung beziehst. Weiter so!
Liebe Grüße
Stonhenge
Faber est suae quisque fortunae.
Hi GermanSuplex88,
welch außergewöhnlicher Nickname! Wie kommst Du auf den?
Mein Name hier bekannt? Wie das? Was meinst Du mit "Bank"?
Ja, ich gebe Dir Recht. Früher bin ich immer davon gelaufen. Wollte Orte meiden an dem ich mich mit meiner Verflossenen oft getroffen habe.
Wollte die gemeinsame Musik nicht mehr hören. Habe alles versucht um nicht mehr an sie zu denken.
In dieser Trennungsphase ist es anders. Als ich von dem "Aus" am Telefon erfuhr habe ich es noch gar nicht richtig registriert. Erst Tage später wurde mir das gefühlsmäßige Ausmaß klar. Ich wurde verlassen. Es ist aus für immer und ewig. Ich werde mit ihr nie wieder eine Beziehung führen, sie nicht mehr in den Armen halten können, kein freundliches Telefongespräch mehr führen, kein Lächeln mehr was sie mir entgegengebracht hat wenn wir uns gesehen haben, keine Lachen mehr von ihr, kein Kuss mehr bei der Begrüßung, keine gemeinsamen Abende mehr.
So nach und nach rutschte ich immer tiefer ab. Merkte immer mehr das sie mir fehlte. Von heute auf morgen habe ich sie ganze 2 Monate nicht mehr gesehen.
Um jetzt mit der Leere, die sie hinterlassen hat klarzukommen, habe ich mich bewusst den Orten in der Stadt ausgesetzt, an denen wir uns gesehen haben. Ich habe versucht mir den Schmerz der Erinnerungen zuzufügen um schneller darüber wegzukommen. Habe Cafes, Restaurants, Bars, Geschäfte und Straßen aufgesucht an denen wir uns einst gesehen haben. Es war fürchterlich. Mir kamen die Tränen. Ich musste mich beherrschen, dass ich nicht zusammensacke in der Öffentlichkeit. Sie ist noch immer überall allgegenwärtig. Genauso wie in meiner Wohnung, wo sie fast jedes Wochenende übernachtet hat. Zurück bleibt nur ein großer Schmerz der Erinnerungen. Dank meines Freundeskreises, die mich zwar getröstet habe, mir aber auch zum Glück, ihre Meinung gesagt haben. Und die war auch oft gegen mich. Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Ich bin ein Mensch, der die Bestätigung dafür braucht, dass er Mist gebaut hat. Ich möchte nicht nur positiven Zuspruch. Ich will, dass man mir auch Kritik zusteckt. Mir mein Spiegelbild vorhält und sagt: "Das bist Du. Das hast Du falsch gemacht. Das war nicht richtig!" Mir also richtig in den Hintern tritt.
Das Forum hier hat mir ebenso geholfen. Nicht nur weil ich hier alles niederschreiben konnte. Denn Schreiben befreit. Es ist wie eine Last die man sich von der Seele "redet".
In Zeiten der Trennung fühlt sich alles schwer an. Selbst Regenbögen können ein tonnenschweres Gewicht haben. Die Sonne und ihr schöner Schein kann schmerzlicher sein als man es sich wünscht. Man muss viele Klippen umschiffen um an das ersehnte Ziel zu gelangen.
Ich hatte mich schon mit dem alleinsein beinahe abgefunden, als wir uns dann vor mehr als einer Woche wieder trafen. Mein Fehler war, meiner Ex alles aus der Nase ziehen zu wollen. Sie wollte mir nichts von ihrem neuen Freund erzählen, doch ich habe alles wissen wollen. Damit habe ich mir selbst einen Dolch in den tiefsten meines Empfindens gestoßen. Ich war fertig weil ich mir nach 2 Monaten immer noch Hoffnung gemacht habe.
Aber wie geschrieben, geht es wieder bergauf. Ich bin noch lange nicht angekommen. Das Ziel ist fern aber ich sehe schon das Gipfelkreuz.
Umhüllt vom Schleier des Morgennebels, vage zu erkennen und doch strotzt es hoch oben am Gipfel und ruft: "Kämpfe, gib nicht auf. Wenn du angekommen bist, weißt du das es sich gelohnt hat. Hier bin ich und warte auf dich. Hier kannst du ruhn und alles aus der Ferne betrachten.
Und du kannst dich meiner annehmen. Denn ich bin die Kraft, die Ruhe, das Schweigen, das Ohr welches dir zuhört."
Ich weiß das ich angekommen bin, wenn mir die Erinnerungen keine Tränen mehr abverlangt.
Danke für den Tipp. Mal schauen ob ich den Spiegel irgendwo auftreiben kann.
Danke auch Dir für Deine Unterstützung!
Stonehenge
welch außergewöhnlicher Nickname! Wie kommst Du auf den?
Ich lese hier noch jeden Tag und seit du über deine eigene Geschichte geschrieben hast, habe ich deinen Beitrag verfolgt. Immerhin ist dein Name hier bekannt und du bist eine echte Bank für das Forum geworden.
Mein Name hier bekannt? Wie das? Was meinst Du mit "Bank"?
Ich könnte jetzt viel von dir zitieren und etwas dazu schreiben, aber das wäre nichts Neues für dich. Das Meiste hast du dir doch selbst erarbeitet. Das Wichtigste ist die Erkenntnis, dass dieser dir eigene Thread als "Tagebuch" dient. Wenn ich noch manchmal in meinem alten Thread lese kann ich teilweise echt nur noch darüber grinsen, wie schwarz ich die Welt mal gesehen habe. Und das ist (für mich) die effektivste Methode, am Ball zu bleiben und auch die schwierigen Phasen, die es immer im Wechsel mit den guten Tagen gibt, zu überstehen: sich selbst vor Augen führen, wie weit man ist und was man schon geschafft hat.
Es wird mit der Zeit besser, ganz langsam, Stufe um Stufe. Teilweise nur Nuancen, die du zwischen verschiedenen Wochen feststellt. Aber auch diese addieren sich. Durch den ganzen Mist lernst du eines, mein Leidensgenosse: Geduld.
Sei nicht streng mit dir selber. Manchmal muss man sich an grauen Tagen, wenn einen die Sehnsucht oder einfach die Erinnerung an die schöne Zeit zerfrisst, wirklich selbst in den Hintern treten. Das Leben geht weiter, hast du ja schon erkannt.
Ja, ich gebe Dir Recht. Früher bin ich immer davon gelaufen. Wollte Orte meiden an dem ich mich mit meiner Verflossenen oft getroffen habe.
Wollte die gemeinsame Musik nicht mehr hören. Habe alles versucht um nicht mehr an sie zu denken.
In dieser Trennungsphase ist es anders. Als ich von dem "Aus" am Telefon erfuhr habe ich es noch gar nicht richtig registriert. Erst Tage später wurde mir das gefühlsmäßige Ausmaß klar. Ich wurde verlassen. Es ist aus für immer und ewig. Ich werde mit ihr nie wieder eine Beziehung führen, sie nicht mehr in den Armen halten können, kein freundliches Telefongespräch mehr führen, kein Lächeln mehr was sie mir entgegengebracht hat wenn wir uns gesehen haben, keine Lachen mehr von ihr, kein Kuss mehr bei der Begrüßung, keine gemeinsamen Abende mehr.
So nach und nach rutschte ich immer tiefer ab. Merkte immer mehr das sie mir fehlte. Von heute auf morgen habe ich sie ganze 2 Monate nicht mehr gesehen.
Um jetzt mit der Leere, die sie hinterlassen hat klarzukommen, habe ich mich bewusst den Orten in der Stadt ausgesetzt, an denen wir uns gesehen haben. Ich habe versucht mir den Schmerz der Erinnerungen zuzufügen um schneller darüber wegzukommen. Habe Cafes, Restaurants, Bars, Geschäfte und Straßen aufgesucht an denen wir uns einst gesehen haben. Es war fürchterlich. Mir kamen die Tränen. Ich musste mich beherrschen, dass ich nicht zusammensacke in der Öffentlichkeit. Sie ist noch immer überall allgegenwärtig. Genauso wie in meiner Wohnung, wo sie fast jedes Wochenende übernachtet hat. Zurück bleibt nur ein großer Schmerz der Erinnerungen. Dank meines Freundeskreises, die mich zwar getröstet habe, mir aber auch zum Glück, ihre Meinung gesagt haben. Und die war auch oft gegen mich. Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Ich bin ein Mensch, der die Bestätigung dafür braucht, dass er Mist gebaut hat. Ich möchte nicht nur positiven Zuspruch. Ich will, dass man mir auch Kritik zusteckt. Mir mein Spiegelbild vorhält und sagt: "Das bist Du. Das hast Du falsch gemacht. Das war nicht richtig!" Mir also richtig in den Hintern tritt.
Das Forum hier hat mir ebenso geholfen. Nicht nur weil ich hier alles niederschreiben konnte. Denn Schreiben befreit. Es ist wie eine Last die man sich von der Seele "redet".
In Zeiten der Trennung fühlt sich alles schwer an. Selbst Regenbögen können ein tonnenschweres Gewicht haben. Die Sonne und ihr schöner Schein kann schmerzlicher sein als man es sich wünscht. Man muss viele Klippen umschiffen um an das ersehnte Ziel zu gelangen.
Ich hatte mich schon mit dem alleinsein beinahe abgefunden, als wir uns dann vor mehr als einer Woche wieder trafen. Mein Fehler war, meiner Ex alles aus der Nase ziehen zu wollen. Sie wollte mir nichts von ihrem neuen Freund erzählen, doch ich habe alles wissen wollen. Damit habe ich mir selbst einen Dolch in den tiefsten meines Empfindens gestoßen. Ich war fertig weil ich mir nach 2 Monaten immer noch Hoffnung gemacht habe.
Aber wie geschrieben, geht es wieder bergauf. Ich bin noch lange nicht angekommen. Das Ziel ist fern aber ich sehe schon das Gipfelkreuz.
Umhüllt vom Schleier des Morgennebels, vage zu erkennen und doch strotzt es hoch oben am Gipfel und ruft: "Kämpfe, gib nicht auf. Wenn du angekommen bist, weißt du das es sich gelohnt hat. Hier bin ich und warte auf dich. Hier kannst du ruhn und alles aus der Ferne betrachten.
Und du kannst dich meiner annehmen. Denn ich bin die Kraft, die Ruhe, das Schweigen, das Ohr welches dir zuhört."
Ich weiß das ich angekommen bin, wenn mir die Erinnerungen keine Tränen mehr abverlangt.
Zum Thema "Mann / Frau von heute" kann ich nur die Spiegelausgabe vom 08.11.2010 empfehlen: darin wird gut beschrieben, warum es heutzutage im Vergleich zu früher so viele Singles gibt, gerade in jüngeren Jahren!
Danke für den Tipp. Mal schauen ob ich den Spiegel irgendwo auftreiben kann.
Danke auch Dir für Deine Unterstützung!
Stonehenge
Faber est suae quisque fortunae.
So ihr lieben Männer hier,
schade, das ich mich hier alleine mit Euch "rumschlagen" muss, aber ich will es versuchen.
Bezgl. Asien. Der Sextourismus ist doch bekannt, genauso wie diese sogenannten "Katalogfrauen". Da hat man schliesslich schon viel drüber gelesen und gesehen. Ob es nun das Aussehen ist, oder weil diese Männer mit europäischen Frauen nicht klarkommen, sei mal dahingestellt. Sicherlich gibt es auch Asiatinnen die nach England fahren und einen Sprachkurs machen und an ihrer Zukunft arbeiten, das Gross jedoch kommt aus sozialen Missständen. Und diese Männer gibt es, definitiv. Es gibt Männer, die unterdrücken müssen... Überall auf der Welt. Auch Frauen die dies tun, keine Frage. Ich schweife ab...
okay, ich will das mal anhand einer Asiatin schildern (Kann man aber auf beliebige nationalitäten beziehen).
Wenn also ein "heiratswilliger" Mann sein seit 10 jahren sauer erspartes zusammenkratzt um einen Pauschalurlaub in thailand (zwecks Brautschau) zu machen, sich auf Krampf ein hübsche junge Thai in den einschlaegigen Bars angelt, oder meistens werden sie geangelt, weil sie sabbernd und schwitzend dastehen und das Überangebot abschaetzen. (fehlt nur noch das schild: HEIRATE MICH!) so, nun findet er eine, hat sex mit ihr, sie fängt auch gleich an: I don't like to work in a bar - i like to quit! Dann geht für den Herren die Sonne auf und er verspricht sie nach Deutschland zu holen (zwecks heirat). Gesagt - Getan. er also nach hause, Kredit für ihren Flug, Papiere usw......aufgenommen, dann warten bis sie kommt. Nun kommt sie tatsächlich (was wahrscheinlich auch nicht immer der Fall ist) und stellt fest, das er in Deutschland unteres Mittelmass ist. 8. stock im Wohnsilo, unverbauter Blick auf ein Chemiewerk. Er muss arbeiten gehen, sie allein zuhause, 3grad draussen und Regen......keine Sonne - das kann so ne tropenpflanze nicht ab - die geht kaputt. dann auch noch kaum Deutschkenntnisse - und die deutschen sind so freundlich wie das wetter.........wie soll sowas funktionieren.... diesen Männern kann man nur sagen: - seid ehrlich, überprüft euch selbst - ihr kauft keinen hund-
Und jetzt sag nicht, dass es diese Beispiele nicht gibt. Ich weiss von zwei Fällen, wo die Polizei anrücken musste, weil diese Frauen extrem unterdrückt/ geschlagen wurden.
Es geht zu wie in der Globalisierung der Industrie. Es gibt auch bei der Ware Mensch eben im Ausland preisgünstigere und attraktivere Angebote als in der Heimat. Das ist keine Frage von Liebe mehr, sondern es herrscht eben ein globalisierter Markt auf dem Angebot und Nachfrage herrscht. Vorbei sind die Zeiten in denen sich Männer und Frauen auf dem Markt im Lande ihren Möglichkeiten entsprechend ein gedeckt hatten.
Nein es muss ein Partner sein, den die Evolution jedoch nicht für den/die Suchende/n vorgesehen hat. Lieschen Müller und Karl Napp lesen in Hochglanzbroschüren das man etrem hohe Ansprüche geltend machen sollte und sich nicht mit dem Möglichen zufrieden geben sollte. Die Argumente hierfür sind großteils billig und vor allem unaufrichtig. Aber ich bin zuversichtlich, dass all die die so handeln auf die Dauer lange Gesichter machen müssen und wieder zurück rudern müssen.
Frauen sind ausserdem auferstanden und nicht gestorben. Wieviele Frauen gibt es mittlerweile, die wegen ihrer großen Unzufriedenheit Männern den Sex verweigern und schon beginnt ein verheerendes Drama, weil so auf sich zurückgeworfen bekommt vielen Männern nicht gut. Im günstigsten Falle fangen sie an zu denken, treten mit ihren Gefühlen in Kontakt und führen entsprechende Gespräche um sich zu verändern. Im ungünstigsten Falle verlagern sie ihre Aggressionen wieder auf sich selbst und auf andere, saufen, rauchen und zerstören somit ihre Gesundheit um dann eines Tages und etliche Jahre früher als wie die Frauen an den bekannten Krankheiten zu versterben.
Vielleicht sollten beide Geschlechter mal endlich anfangen, Menschen zu werden anstatt nach dem Schuldigen der eigenen Verbiegungen zu suchen. So als Idee.....(jaja, ist schon gut, viel zu polemisch, ich weiß.) Das wir uns alle vielleicht mal endlich lernen in der Kategorie Mensch zu denken, finde ich schon erstrebenswert. Hat ein sehr Verbindendes Element. Unsere Kategorisierung in "die Frauen" und "die Männer" führt eher zu noch mehr Trennung zwischen den Geschlechtern und damit zu weiteren Ungerechtigkeiten und wir alle entfernen uns immer mehr von der Gleichbehandlung. Grundsätzlich habe ja alle Menschen sowohl männliche wie weibliche Anteile in unterschiedlicher Gewichtung. Wenn aber das jeweilige Geschlecht seinen gegengeschlechtlichen Aspekt unterdrückt und auf den andere projiziert, kann dabei auch nichts gutes rauskommen.
Ich weiß, warum ich das Konzept 'harte Schale, weicher Kern' bevorzuge. Mann ist für die Stürme und Turbulenzen des Lebens gerüstet, aber darüber hinaus vergisst man dabei nicht, auch manchmal einfach eine menschliche Seite zu zeigen. Nicht nur Kompensation, nicht nur Stark-sein und sich verstecken hinter einer dicken Fassade, aber nicht nur Theatralik, Schutzlosigkeit, Abhängigkeit
Dieses ganze Ungleichgewicht wird nicht weiter gut gehen, wenn Frauen immer härter und Männer wegen ihrer entstandenen Rollenverwirrung immer schwächer werden. Dabei wäre es doch gar nicht so schwer ein reifer Mann zu werden, wenn manche endlich begreifen würden, dass aus einem reinen "Krieger" ein "Herzenskrieger" werden muss.
Habe fertig.
PS: Ich möchte kein Mann sein, wäre mir zu stressig
Und leider gibt es heute Frauen, die nicht mal mehr kochen können oder die Wohnung sauber halten können (selbst wenn die nicht arbeiten gehen), wo der arme Mann nach Dienstschluss eine unsaubere Wohnung mit knurrendem Magen putzen muss. Dafür kann man nur Unverständnis haben.. wobei ich ja schon grundsätzlich für 50/50 Teilung im Haushalt bin, wenn beide arbeiten.
schade, das ich mich hier alleine mit Euch "rumschlagen" muss, aber ich will es versuchen.
Bezgl. Asien. Der Sextourismus ist doch bekannt, genauso wie diese sogenannten "Katalogfrauen". Da hat man schliesslich schon viel drüber gelesen und gesehen. Ob es nun das Aussehen ist, oder weil diese Männer mit europäischen Frauen nicht klarkommen, sei mal dahingestellt. Sicherlich gibt es auch Asiatinnen die nach England fahren und einen Sprachkurs machen und an ihrer Zukunft arbeiten, das Gross jedoch kommt aus sozialen Missständen. Und diese Männer gibt es, definitiv. Es gibt Männer, die unterdrücken müssen... Überall auf der Welt. Auch Frauen die dies tun, keine Frage. Ich schweife ab...
okay, ich will das mal anhand einer Asiatin schildern (Kann man aber auf beliebige nationalitäten beziehen).
Wenn also ein "heiratswilliger" Mann sein seit 10 jahren sauer erspartes zusammenkratzt um einen Pauschalurlaub in thailand (zwecks Brautschau) zu machen, sich auf Krampf ein hübsche junge Thai in den einschlaegigen Bars angelt, oder meistens werden sie geangelt, weil sie sabbernd und schwitzend dastehen und das Überangebot abschaetzen. (fehlt nur noch das schild: HEIRATE MICH!) so, nun findet er eine, hat sex mit ihr, sie fängt auch gleich an: I don't like to work in a bar - i like to quit! Dann geht für den Herren die Sonne auf und er verspricht sie nach Deutschland zu holen (zwecks heirat). Gesagt - Getan. er also nach hause, Kredit für ihren Flug, Papiere usw......aufgenommen, dann warten bis sie kommt. Nun kommt sie tatsächlich (was wahrscheinlich auch nicht immer der Fall ist) und stellt fest, das er in Deutschland unteres Mittelmass ist. 8. stock im Wohnsilo, unverbauter Blick auf ein Chemiewerk. Er muss arbeiten gehen, sie allein zuhause, 3grad draussen und Regen......keine Sonne - das kann so ne tropenpflanze nicht ab - die geht kaputt. dann auch noch kaum Deutschkenntnisse - und die deutschen sind so freundlich wie das wetter.........wie soll sowas funktionieren.... diesen Männern kann man nur sagen: - seid ehrlich, überprüft euch selbst - ihr kauft keinen hund-
Und jetzt sag nicht, dass es diese Beispiele nicht gibt. Ich weiss von zwei Fällen, wo die Polizei anrücken musste, weil diese Frauen extrem unterdrückt/ geschlagen wurden.
Es geht zu wie in der Globalisierung der Industrie. Es gibt auch bei der Ware Mensch eben im Ausland preisgünstigere und attraktivere Angebote als in der Heimat. Das ist keine Frage von Liebe mehr, sondern es herrscht eben ein globalisierter Markt auf dem Angebot und Nachfrage herrscht. Vorbei sind die Zeiten in denen sich Männer und Frauen auf dem Markt im Lande ihren Möglichkeiten entsprechend ein gedeckt hatten.
Nein es muss ein Partner sein, den die Evolution jedoch nicht für den/die Suchende/n vorgesehen hat. Lieschen Müller und Karl Napp lesen in Hochglanzbroschüren das man etrem hohe Ansprüche geltend machen sollte und sich nicht mit dem Möglichen zufrieden geben sollte. Die Argumente hierfür sind großteils billig und vor allem unaufrichtig. Aber ich bin zuversichtlich, dass all die die so handeln auf die Dauer lange Gesichter machen müssen und wieder zurück rudern müssen.
Frauen sind ausserdem auferstanden und nicht gestorben. Wieviele Frauen gibt es mittlerweile, die wegen ihrer großen Unzufriedenheit Männern den Sex verweigern und schon beginnt ein verheerendes Drama, weil so auf sich zurückgeworfen bekommt vielen Männern nicht gut. Im günstigsten Falle fangen sie an zu denken, treten mit ihren Gefühlen in Kontakt und führen entsprechende Gespräche um sich zu verändern. Im ungünstigsten Falle verlagern sie ihre Aggressionen wieder auf sich selbst und auf andere, saufen, rauchen und zerstören somit ihre Gesundheit um dann eines Tages und etliche Jahre früher als wie die Frauen an den bekannten Krankheiten zu versterben.
Vielleicht sollten beide Geschlechter mal endlich anfangen, Menschen zu werden anstatt nach dem Schuldigen der eigenen Verbiegungen zu suchen. So als Idee.....(jaja, ist schon gut, viel zu polemisch, ich weiß.) Das wir uns alle vielleicht mal endlich lernen in der Kategorie Mensch zu denken, finde ich schon erstrebenswert. Hat ein sehr Verbindendes Element. Unsere Kategorisierung in "die Frauen" und "die Männer" führt eher zu noch mehr Trennung zwischen den Geschlechtern und damit zu weiteren Ungerechtigkeiten und wir alle entfernen uns immer mehr von der Gleichbehandlung. Grundsätzlich habe ja alle Menschen sowohl männliche wie weibliche Anteile in unterschiedlicher Gewichtung. Wenn aber das jeweilige Geschlecht seinen gegengeschlechtlichen Aspekt unterdrückt und auf den andere projiziert, kann dabei auch nichts gutes rauskommen.
Ich weiß, warum ich das Konzept 'harte Schale, weicher Kern' bevorzuge. Mann ist für die Stürme und Turbulenzen des Lebens gerüstet, aber darüber hinaus vergisst man dabei nicht, auch manchmal einfach eine menschliche Seite zu zeigen. Nicht nur Kompensation, nicht nur Stark-sein und sich verstecken hinter einer dicken Fassade, aber nicht nur Theatralik, Schutzlosigkeit, Abhängigkeit
Dieses ganze Ungleichgewicht wird nicht weiter gut gehen, wenn Frauen immer härter und Männer wegen ihrer entstandenen Rollenverwirrung immer schwächer werden. Dabei wäre es doch gar nicht so schwer ein reifer Mann zu werden, wenn manche endlich begreifen würden, dass aus einem reinen "Krieger" ein "Herzenskrieger" werden muss.
Habe fertig.
PS: Ich möchte kein Mann sein, wäre mir zu stressig

Und leider gibt es heute Frauen, die nicht mal mehr kochen können oder die Wohnung sauber halten können (selbst wenn die nicht arbeiten gehen), wo der arme Mann nach Dienstschluss eine unsaubere Wohnung mit knurrendem Magen putzen muss. Dafür kann man nur Unverständnis haben.. wobei ich ja schon grundsätzlich für 50/50 Teilung im Haushalt bin, wenn beide arbeiten.
Und das die Männer wehleidig sind.
Och, das ist doch eure eigene Aussage. Habt ihr nicht mit 37Grad schon Fieber?!
Also ich habe da noch normale Temperatur
Naja, ihr Männer seid doch die nettesten Wesen überhaupt.... Deshalb gebt ihr (gern) uns Frauen die Chance, euch mal zu pflegen. Gell. Frau will ja schließlich gebraucht werden. Deshalb stöhnt ihr, natürlich nur wegen der Frauen, auch so unsäglich; einzig und allein deswegen, damit wir uns noch "gebrauchter" fühlen, Was tut man(n) nicht alles? In Wirklichkeit machen euch Krankheiten und Schmerzen ja gar nicht so viel aus; schließlich seid ihr das harte Leben in der Prärie gewöhnt, in der man die heutigen Pfeil-Verletzungen mit einem Beißholz und einer halben Flasche Whiskey kuriert.
jajajajjajajaaaaa

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