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Kann das nochmal was werden oder nicht..?
Hallo erstmal!
Habe mich hier angemeldet, um mich mit Leidensgenossen auszutauschen
.
Vor 3 1/2 Monaten hat mein (Ex) Freund das Thema Trennung ins Spiel gebracht bzw. gesagt, er könne sich momentan keine gemeinsame Zukunft mehr für uns vorstellen.Habe erstmal gedacht, mir wird der Boden unter den Füßen weggezogen. Seitdem "koexistieren" wir nun hier in (s)einer Whg. (getrennte Betten)
Habe dann um ihn gekämft, waren sogar bei Paarberatung usw. Da er sich passiv verhält, bzw. sehr wechselhaft, mal nähert er sich an, dann schottet er sich wieder ab (scheint sich auch mit jmd. übers i-net zu schreiben) , ist es für mich schwer wirklich einen Schlussstrich zu ziehen... jedes Mal wenn ich versucht habe mit ihm ein klärendes Gespräch zu führen (dem er aus dem Weg geht) haben wir BEIDE total geheult, weil es uns so schwerfällt uns richtig vom anderen zu trennen, er wollte dann sogar körperliche Nähe, was ich aber zuletzt abgewiesen habe, weil es für mich zusätzliche Quälerei ist. Ich habe jetzt beschlossen, mir auf jeden Fall eine Whg. zu suchen, da ich den Zustand nicht mehr länger aushalte.
Aber meine Gefühle zu ihm schwanken sehr...mal vermisse ich ihn und denke, wir würden es schon irgendwie schaffen, wenn er nur wollte, dann denke ich wieder, wir passen einfach nicht zusammen und es würden uns beiden besser ohne den anderen gehen. Ich bin langsam so ausgelaugt......
Kurz zu unseren Problemen:
Wir streiten uns sehr oft (schon immer) auch über Kleinigkeiten.
Er ist sehr bestimmend, fühle mich oft nicht gleichberechtigt.
Er ist oft ungeduldig und schnell gereizt.
Im letzten Jahr war ich krank und er musste sich viel um mich kümmern, was für uns beide eine Belastungsprobe war.
Er hat vor ein paar Monaten sein Studium abgebrochen und eine neue Ausbildg. angefangen (etwas zeitgleich mit der Trennung)
Ich hatte/habe große familiäre Probleme, die uns ebenfalls belastet haben.
Ich fühlte mich oft nicht sicher in der Beziehung, als ob er sich nicht 100%ig darauf eingelassen hätte.
Habe mich zeitweise sehr abhängig von ihm gemacht, was usn beiden nicht gut tat.
Es gab nicht mehr viel Leidenschaft, auch kaum noch Küssen. (obwohl wir uns grundsätzlich attraktiv finden)
Wir hatten kaum gemeinsame Hobbies, Freunde, Aktivitäten oä. Hauptgemeinsamkeit ist unser Hund.
Er kifft täglich und das seit Jahren.
Ich mag allerdings auch noch vieles an ihm, z.B. seinen Humor, unsere Insider-Witze, Zärtlichkeit/Kuscheln, Zuverlässigkeit, sein Aussehen, seine Stimme, seine Sensibilität, seinen Verstand.
Wir waren übrigens bis dato 6 Jahre zusammen (mit einigen Trennungen dazwischen, die aber meist von mir ausgingen).
Brauche mal eine objektive Sicht auf die Dinge..
Liebe Grüße, Melodine
Habe mich hier angemeldet, um mich mit Leidensgenossen auszutauschen
. Vor 3 1/2 Monaten hat mein (Ex) Freund das Thema Trennung ins Spiel gebracht bzw. gesagt, er könne sich momentan keine gemeinsame Zukunft mehr für uns vorstellen.Habe erstmal gedacht, mir wird der Boden unter den Füßen weggezogen. Seitdem "koexistieren" wir nun hier in (s)einer Whg. (getrennte Betten)
Habe dann um ihn gekämft, waren sogar bei Paarberatung usw. Da er sich passiv verhält, bzw. sehr wechselhaft, mal nähert er sich an, dann schottet er sich wieder ab (scheint sich auch mit jmd. übers i-net zu schreiben) , ist es für mich schwer wirklich einen Schlussstrich zu ziehen... jedes Mal wenn ich versucht habe mit ihm ein klärendes Gespräch zu führen (dem er aus dem Weg geht) haben wir BEIDE total geheult, weil es uns so schwerfällt uns richtig vom anderen zu trennen, er wollte dann sogar körperliche Nähe, was ich aber zuletzt abgewiesen habe, weil es für mich zusätzliche Quälerei ist. Ich habe jetzt beschlossen, mir auf jeden Fall eine Whg. zu suchen, da ich den Zustand nicht mehr länger aushalte.
Aber meine Gefühle zu ihm schwanken sehr...mal vermisse ich ihn und denke, wir würden es schon irgendwie schaffen, wenn er nur wollte, dann denke ich wieder, wir passen einfach nicht zusammen und es würden uns beiden besser ohne den anderen gehen. Ich bin langsam so ausgelaugt......
Kurz zu unseren Problemen:
Wir streiten uns sehr oft (schon immer) auch über Kleinigkeiten.
Er ist sehr bestimmend, fühle mich oft nicht gleichberechtigt.
Er ist oft ungeduldig und schnell gereizt.
Im letzten Jahr war ich krank und er musste sich viel um mich kümmern, was für uns beide eine Belastungsprobe war.
Er hat vor ein paar Monaten sein Studium abgebrochen und eine neue Ausbildg. angefangen (etwas zeitgleich mit der Trennung)
Ich hatte/habe große familiäre Probleme, die uns ebenfalls belastet haben.
Ich fühlte mich oft nicht sicher in der Beziehung, als ob er sich nicht 100%ig darauf eingelassen hätte.
Habe mich zeitweise sehr abhängig von ihm gemacht, was usn beiden nicht gut tat.
Es gab nicht mehr viel Leidenschaft, auch kaum noch Küssen. (obwohl wir uns grundsätzlich attraktiv finden)
Wir hatten kaum gemeinsame Hobbies, Freunde, Aktivitäten oä. Hauptgemeinsamkeit ist unser Hund.
Er kifft täglich und das seit Jahren.
Ich mag allerdings auch noch vieles an ihm, z.B. seinen Humor, unsere Insider-Witze, Zärtlichkeit/Kuscheln, Zuverlässigkeit, sein Aussehen, seine Stimme, seine Sensibilität, seinen Verstand.
Wir waren übrigens bis dato 6 Jahre zusammen (mit einigen Trennungen dazwischen, die aber meist von mir ausgingen).
Brauche mal eine objektive Sicht auf die Dinge..
Liebe Grüße, Melodine
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Melodine« (22. September 2010, 22:52)
Hi Melodine,
dadurch, dass ihr noch zusammen wohnt, kommt ihr nicht wirklich von einander los und nach sechs Jahren Beziehung verwischt die Grenze zwischen Gewohnheit (das ist nicht abwertend gemeint - man gewöhnt sich an Menschen - sie werden zu einem wichtigen Teil von einem selbst) und Liebe. Wobei das oftmals gar nicht so klar zu trennen ist, weil sich eine Beziehung im Laufe der Zeit auch verändert. Aus knisternder Leidenschaft erwächst oft ein Gefühl absoluter Vertrautheit (die Leidenschaft bleibt sicher bestehen, obwohl die viel zitierten Schmetterlinge nicht mehr jeden Tag in der Magengegend "brummen"
).
Auf der anderen Seite scheint er relativ klar eine Grenze zu ziehen, nämlich die, dass er nicht mehr mit Dir zusammen sein möchte. Jedenfalls die meiste Zeit. Ich finde, ganz nebenbei gesagt, gut, dass Du ihn bei den Körperlichkeiten abgewiesen hast. Das sollte ein Privileg sein und bleiben, schließlich ist es der körperliche Ausdruck einer wichtigen Emotion.
Ich denke, Du bist noch eher bereit, "es nochmal zu versuchen". Aber es scheitert wohl an ihm. Vielleicht an seiner Unentschlossenheit oder daran, dass seine Gefühle für Dich tatsächlich verblasst sind. Das kann passieren und daran muss nicht mal jemand "Schuld" haben.
Sobald Du eine neue Wohnung hast, werden die Karten mit Sicherheit wieder neu gemischt. Sowohl für Dich, als auch für ihn. Dann wäre wieder ein Status quo hergestellt und wenn ihr beide noch Gefühle für einander in euch tragt, versucht ihr es auf ein Neues.
Falls nicht, muss das Leben weitergehen. So schwer sechs Jahre Beziehung auch zu vergessen sind und der Verlust zu verkraften ist. Aber am Ende der Trauer steht wieder neues Glück.
Ganz liebe Grüße und viel Kraft wünsche ich Dir!
tud
dadurch, dass ihr noch zusammen wohnt, kommt ihr nicht wirklich von einander los und nach sechs Jahren Beziehung verwischt die Grenze zwischen Gewohnheit (das ist nicht abwertend gemeint - man gewöhnt sich an Menschen - sie werden zu einem wichtigen Teil von einem selbst) und Liebe. Wobei das oftmals gar nicht so klar zu trennen ist, weil sich eine Beziehung im Laufe der Zeit auch verändert. Aus knisternder Leidenschaft erwächst oft ein Gefühl absoluter Vertrautheit (die Leidenschaft bleibt sicher bestehen, obwohl die viel zitierten Schmetterlinge nicht mehr jeden Tag in der Magengegend "brummen"
).Auf der anderen Seite scheint er relativ klar eine Grenze zu ziehen, nämlich die, dass er nicht mehr mit Dir zusammen sein möchte. Jedenfalls die meiste Zeit. Ich finde, ganz nebenbei gesagt, gut, dass Du ihn bei den Körperlichkeiten abgewiesen hast. Das sollte ein Privileg sein und bleiben, schließlich ist es der körperliche Ausdruck einer wichtigen Emotion.
Ich denke, Du bist noch eher bereit, "es nochmal zu versuchen". Aber es scheitert wohl an ihm. Vielleicht an seiner Unentschlossenheit oder daran, dass seine Gefühle für Dich tatsächlich verblasst sind. Das kann passieren und daran muss nicht mal jemand "Schuld" haben.
Sobald Du eine neue Wohnung hast, werden die Karten mit Sicherheit wieder neu gemischt. Sowohl für Dich, als auch für ihn. Dann wäre wieder ein Status quo hergestellt und wenn ihr beide noch Gefühle für einander in euch tragt, versucht ihr es auf ein Neues.

Falls nicht, muss das Leben weitergehen. So schwer sechs Jahre Beziehung auch zu vergessen sind und der Verlust zu verkraften ist. Aber am Ende der Trauer steht wieder neues Glück.
Ganz liebe Grüße und viel Kraft wünsche ich Dir!
tud
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TheUpsideDown« (23. September 2010, 18:56)
Hi Tud,
vielen Dank für deine verständnisvolle Antwort und den objektiven Blick!
Hege auch einerseits die Hoffnung, dass es vielleicht nochmal was wird, wenn ich ausgezogen bin und ich nicht mehr so selbstverständlich für ihn bin. Andererseits spüre ich leider langsam die Gewissheit, dass er unsere Beziehung endgültig abgehakt hat, und dass es vielleicht auch besser für uns beide ist. Ich denke jetzt immer mehr an die negativen Dinge und wie oft wir uns (unnötig) verletzt haben. Vielleicht werden wir beide in anderen Beziehungen tatsächlich glücklicher; wobei ich daran im Moment noch gar nicht denken kann/mag.
Heute Abend geht er zu einem Spieleabend bei Arbeitskolleginnen; wahrscheinlich ist da schon seine Neue dabei. Er wirkte vorhin ganz euphorisch. Mann, das will ich alles gar nicht mitbekommen... wäre ich bloß schon in einer eigenen Whg.
Schönen Abend&liebe Grüße nach Berlin!
Melodine
vielen Dank für deine verständnisvolle Antwort und den objektiven Blick!
Hege auch einerseits die Hoffnung, dass es vielleicht nochmal was wird, wenn ich ausgezogen bin und ich nicht mehr so selbstverständlich für ihn bin. Andererseits spüre ich leider langsam die Gewissheit, dass er unsere Beziehung endgültig abgehakt hat, und dass es vielleicht auch besser für uns beide ist. Ich denke jetzt immer mehr an die negativen Dinge und wie oft wir uns (unnötig) verletzt haben. Vielleicht werden wir beide in anderen Beziehungen tatsächlich glücklicher; wobei ich daran im Moment noch gar nicht denken kann/mag.
Heute Abend geht er zu einem Spieleabend bei Arbeitskolleginnen; wahrscheinlich ist da schon seine Neue dabei. Er wirkte vorhin ganz euphorisch. Mann, das will ich alles gar nicht mitbekommen... wäre ich bloß schon in einer eigenen Whg.
Schönen Abend&liebe Grüße nach Berlin!
Melodine
...also bisher vermute ich das nur, weil er immer die Tür bei sich zu macht und wenn ich mal zufällig reinkomme, hängt er immer vor facebook und e-mail (einmal war ein Profilfoto von nem Mädel zu sehen). Glaube nicht, dass er schon was richtig Festes am Laufen hat, aber könnte ne beginnende Affaire sein.
Als ich ihn gefragt habe, wo das heute Abend stattfindet, hat er nur ganz kurz geantwortet und ist gleich aus dem Zimmer.
Seine Euphorie könnte allerdings auch durch ein Jobangebot ausgelöst worden sein... vielleicht steiger ich mich da jetzt auch in was rein, aber ist halt so n Gefühl.
Aber du hast Recht, das wäre dann auf jeden Fall das sichere Aus für uns. Dann schließe ich damit auch komplett ab.
Im Moment hab ich nur gar nicht die Kraft danach zu fragen und wills vielleicht gar nicht so genau wissen...
Liebe Grüße, Melodine
Als ich ihn gefragt habe, wo das heute Abend stattfindet, hat er nur ganz kurz geantwortet und ist gleich aus dem Zimmer.
Seine Euphorie könnte allerdings auch durch ein Jobangebot ausgelöst worden sein... vielleicht steiger ich mich da jetzt auch in was rein, aber ist halt so n Gefühl.
Aber du hast Recht, das wäre dann auf jeden Fall das sichere Aus für uns. Dann schließe ich damit auch komplett ab.
Im Moment hab ich nur gar nicht die Kraft danach zu fragen und wills vielleicht gar nicht so genau wissen...
Liebe Grüße, Melodine
Hi Melodine,
ich verstehe dass Du die Wahrheit gar nicht so genau wissen möchtest weil sie evtl. viel zu sehr weh tut.
Leider spricht sein ganzes Verhalten dafür. Er hat Heimlichkeiten vor Dir, verhält sich Rücksichtslos und weicht Fragen aus.
Und Du kannst ihm mit Sicherheit im Moment nichts recht machen.
Melodine, Du brauchst Gewissheit. Sonst leidest Du und leidest, und wirst am Ende doch nur enttäuscht. Glaube mir das bitte, die Augen zu verschliessen vor dem Abgrund lässt den Aufprall nicht erträglicher werden.
ich verstehe dass Du die Wahrheit gar nicht so genau wissen möchtest weil sie evtl. viel zu sehr weh tut.
Leider spricht sein ganzes Verhalten dafür. Er hat Heimlichkeiten vor Dir, verhält sich Rücksichtslos und weicht Fragen aus.
Und Du kannst ihm mit Sicherheit im Moment nichts recht machen.
Melodine, Du brauchst Gewissheit. Sonst leidest Du und leidest, und wirst am Ende doch nur enttäuscht. Glaube mir das bitte, die Augen zu verschliessen vor dem Abgrund lässt den Aufprall nicht erträglicher werden.
Vielleicht hilft da wirklich nur Abstand nehmen und ein Neubeginn? Ein Seitensprung ist ja nicht von Pappe.Wenn er Interesse hat dann wird er nämlich aktiv
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »heva« (28. September 2010, 06:21)
Er scheint auch ein schlechtes Gewissen zu haben... war eben noch besonders nett zu mir und macht jetzt einen auf gute Freunde.
Ja, ich werde versuchen mich innerlich davon weiter zu distanzieren, so traurig es ist. Sonst wird es ein Schrecken ohne Ende...
Schlinge gerade Schoko runter, um nicht heulen zu müssen. Und dann gehe ich mit dem Hund raus (er hatte nämlich keine Zeit mehr dafür, wie so oft die letzten Wochen).
Lieben Dank für eure Hilfe.
Ja, ich werde versuchen mich innerlich davon weiter zu distanzieren, so traurig es ist. Sonst wird es ein Schrecken ohne Ende...
Schlinge gerade Schoko runter, um nicht heulen zu müssen. Und dann gehe ich mit dem Hund raus (er hatte nämlich keine Zeit mehr dafür, wie so oft die letzten Wochen).
Lieben Dank für eure Hilfe.
...Manchmal glaube ich sogar, er braucht dieses um - mich - Kämpfen müssen. In den ersten Beziehungsjahren hatte ich mich ja häufiger von ihm getrennt und dann hat er jeweils mit dicken Liebesbriefen, Blumen usw. um mich geworben bis ich wieder "schwach" wurde.
Aber irgendwie denke ich mir dann auch, das kann es doch nicht sein... dass ich mich jedes Mal wieder rar machen muss, damit ich interessant für ihn bleibe oder er etwas (kurzfristig) an seinem Verhalten ändert. ???
Eigtl. möchte ich mich in einer Beziehung sicher fühlen, ansonsten bin ich lieber Single.
Aber irgendwie denke ich mir dann auch, das kann es doch nicht sein... dass ich mich jedes Mal wieder rar machen muss, damit ich interessant für ihn bleibe oder er etwas (kurzfristig) an seinem Verhalten ändert. ???
Eigtl. möchte ich mich in einer Beziehung sicher fühlen, ansonsten bin ich lieber Single.
....der erste Schritt jetzt zB zum Auszug ist sicher megaschwer nach so vielen Jahren....aber vielleicht fühlst du dich dann sogar befreit wenn dus hinter dir hast. Und dann sieht man eh was passiert. So nebeneinander herleben in derselben Wohnung ist total sch... finde ich, da mußt du echt was ändern und nicht verharren in dieser Situation. Der Weg ist das Ziel heißts ja immer so schön
Zumindest würde es den Blickwinkel auf eure Beziehung verändern und das muß vielleicht nicht einmal eine endgültige Trennung dann bedeuten gleichzeitig.
Zumindest würde es den Blickwinkel auf eure Beziehung verändern und das muß vielleicht nicht einmal eine endgültige Trennung dann bedeuten gleichzeitig.
Hi zusammen,
@Lacy: ja, das Zusammenwohnen ist unerträglich geworden. Zur konsequenten Whg.suche konnte ich mich bisher noch nicht durchringen, aber habe zumindest schon was in Aussicht, hoffe, das klappt.
@Jürgen: das Problem ist, ich erkenne vieles (negatives) in Bezug auf die Beziehung vom Kopf her, nur kommt es noch nicht gefühlsmäßig bei mir an... denke dann gleich wieder an die schönen Momente, wie lieb er auch oft zu mir war bzw. manchmal auch noch ist usw.
Eben ist er aus dem Haus und hat mir noch nicht mal tschüß gesagt und wo er hingeht (obwohl meine Zimmertür offenstand). Vorhin als wir uns in der Küche begegnet sind, hat er mich auch ziemlich muffig angeschaut. Heute so, morgen so... diese Launen gehen mir gewaltig auf den Keks und ich bin eigtl. nicht mehr bereit das mitzumachen. Das muss ich mir wohl immer wieder vor Augen halten.
@Lacy: ja, das Zusammenwohnen ist unerträglich geworden. Zur konsequenten Whg.suche konnte ich mich bisher noch nicht durchringen, aber habe zumindest schon was in Aussicht, hoffe, das klappt.
@Jürgen: das Problem ist, ich erkenne vieles (negatives) in Bezug auf die Beziehung vom Kopf her, nur kommt es noch nicht gefühlsmäßig bei mir an... denke dann gleich wieder an die schönen Momente, wie lieb er auch oft zu mir war bzw. manchmal auch noch ist usw.
Eben ist er aus dem Haus und hat mir noch nicht mal tschüß gesagt und wo er hingeht (obwohl meine Zimmertür offenstand). Vorhin als wir uns in der Küche begegnet sind, hat er mich auch ziemlich muffig angeschaut. Heute so, morgen so... diese Launen gehen mir gewaltig auf den Keks und ich bin eigtl. nicht mehr bereit das mitzumachen. Das muss ich mir wohl immer wieder vor Augen halten.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Melodine« (24. September 2010, 17:47)
...das Absurde und auch Schlimme ist, wenn er unfreundlich zu mir ist, denke ich er hat doch noch Gefühle für mich (und dass er jetzt vielleicht doch nicht damit klarkommt, dass ich ausziehen möchte) und mache mir wieder Hoffnung. Obwohl ich natürlich auf der anderen Seite weiß, dass mir das alles nicht gut tut.
Aber Gefühl und Verstand liegen gerade meilenweit auseinander..... :-((
Aber Gefühl und Verstand liegen gerade meilenweit auseinander..... :-((
So, er fängt jetzt an sich mir gegenüber wie ein Arsch... zu benehmen. Hat mir gestern Abend den Immobilienteil der örtl. Zeitung hingelegt und vorhin als ihn bat, das (mein) Bettsofa, das momentan in meinem -ehemals- Zimmer in sein Zimmer zu stellen, (denn so ist es total zugebaut und ich komme nicht an meine Sachen, bin momentan nur im Schlafzimmer) meinte er, es wäre ja wohl besser ich würde endlich mal ausziehen, es würde sich ja schon lang genug so ziehen!!!
Habe doch erst vor einer Woche gesagt, dass ich ausziehen werde, da hat er noch total geheult und gemeint, wie schlimm das für ihn wird etc. Ist ihm ja wohl auch klar, dass man nicht sofort eine Whg. hat!! Außerdem hat er ja die letzten Monate auch nicht gerade zur Klarheit der Situation beigetragen, also ob wir uns überhaupt trennen! Wahrscheinlich hat er jetzt ne neue und die macht Druck oder sowas... boah, ich bin grad so wütend und verletzt... wie kann er mich jetzt so sch... behandeln??!!
Habe doch erst vor einer Woche gesagt, dass ich ausziehen werde, da hat er noch total geheult und gemeint, wie schlimm das für ihn wird etc. Ist ihm ja wohl auch klar, dass man nicht sofort eine Whg. hat!! Außerdem hat er ja die letzten Monate auch nicht gerade zur Klarheit der Situation beigetragen, also ob wir uns überhaupt trennen! Wahrscheinlich hat er jetzt ne neue und die macht Druck oder sowas... boah, ich bin grad so wütend und verletzt... wie kann er mich jetzt so sch... behandeln??!!
Auf die Gefahr hin, dass ich langsam nerve : Passt das noch irgendwie zusammen, dass er vor einer Woche noch geweint hat und gesagt hat, wie schlimm es für ihn wird, wenn ich ausziehe (aber es wohl das beste für uns wäre...) und dann jetzt diese Aktion mit dem mehr oder weniger "Rausschmeißen" ? Kann es sein, dass es für ihn einen Kontrollverlust bedeutet, wenn ich jetzt so langsam selbst die Dinge in die Hand nehme und Konsequenzen ziehe, und das passt ihm nicht?
Hi Melodine,
Du nervst auf gar keinen Fall!
Für mich sieht es so aus, als hätte er sich tatsächlich romantisch neu orientiert. Das würde auch erklären, warum er sich so "kalt" Dir gegenüber verhalten kann.
Ob es etwas mit "Kontrollverlust" zu tun hat oder nicht, läuft doch eigentlich auf gleiche hinaus.
Außerdem scheint es eher, als würde er die Kontrolle ergreifen, indem er "Druck" auf Dich ausübt, Deinen Auszug zu beschleunigen.
Würde ihn Dein Auszug hingegen stören, weil er immer noch an Dir hängt, würde er sich doch normalerweise gegenteilig verhalten - denke ich zumindest ...
Ganz liebe Grüße
tud
Du nervst auf gar keinen Fall!

Für mich sieht es so aus, als hätte er sich tatsächlich romantisch neu orientiert. Das würde auch erklären, warum er sich so "kalt" Dir gegenüber verhalten kann.
Ob es etwas mit "Kontrollverlust" zu tun hat oder nicht, läuft doch eigentlich auf gleiche hinaus.
Außerdem scheint es eher, als würde er die Kontrolle ergreifen, indem er "Druck" auf Dich ausübt, Deinen Auszug zu beschleunigen.
Würde ihn Dein Auszug hingegen stören, weil er immer noch an Dir hängt, würde er sich doch normalerweise gegenteilig verhalten - denke ich zumindest ...
Ganz liebe Grüße
tud
Danke dir. :-)
Das meinte ich ja mit Kontrollverlust, also dass er sich wieder "mächtiger" fühlt, wenn er jetzt sozusagen den Spieß umdreht und auf mich Druck ausübt. Habe nämlich den Eindruck, dass er in letzter Zeit öfter so Spielchen treibt.
Ja, so oder so muss ich hier wohl dringend raus... bin jetzt schon an neuer Whg. dran. Es fällt mir halt unheimlich schwer und ich habe einfach das Gefühl, dass er mir unterschiedliche Botschaften sendet. Und ich mich dadurch noch schwerer lösen kann... :-(
Lieben Gruß, Melodine
Das meinte ich ja mit Kontrollverlust, also dass er sich wieder "mächtiger" fühlt, wenn er jetzt sozusagen den Spieß umdreht und auf mich Druck ausübt. Habe nämlich den Eindruck, dass er in letzter Zeit öfter so Spielchen treibt.
Ja, so oder so muss ich hier wohl dringend raus... bin jetzt schon an neuer Whg. dran. Es fällt mir halt unheimlich schwer und ich habe einfach das Gefühl, dass er mir unterschiedliche Botschaften sendet. Und ich mich dadurch noch schwerer lösen kann... :-(
Lieben Gruß, Melodine

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