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1

Dienstag, 21. September 2010, 00:30

Einsamkeit

Hallo,

die Trennung ist jetzt 2 Monate her. Ich will mich kurz fassen und im Moment nicht näher auf meine Exbeziehung eingehen...

Will einfach was loswerden:
Dass es so unglaublich schwer ist, durchzuhalten. Sich nicht bei ihm zu melden. Für sich selbst zu kämpfen, weil man weiß mit dieser Beziehung kann es nicht weitergehen (ich habe sie beendet, könnte mich sogar jederzeit wieder bei ihm melden,es gibt auch keinen neuen...).
Ich will lernen allein sein zu können, nicht von dem Gefühl zu einem anderen Menschen abhängig zu sein. Will lernen das Leben auch ohne IHN zu meistern, will mir selbst beweisen dass ich das kann. Will mich nicht in einer Beziehung aufhalten, wo beide sich nur gegenseitig immer wieder verletzen...
Ich will mich wieder selbst finden. Alles ordnen. Dieses Chaos entwirren.

Aber es ist so schwer... so verdammt schwer.... diese zermürbende Einsamkeit...



Sunshine

TheUpsideDown

unregistriert

2

Dienstag, 21. September 2010, 09:33

Hallo Sunshine,

das Gefühl der bedrückenden Einsamkeit kenne ich selbst sehr gut. Es liegt, selbst in auch guter Gesellschaft, immer ein verdunkelnder Schleier über allem.
Man fragt sich oft, ob dieses Leben nicht mehr parat hat - ich frage mich das jedenfalls sehr häufig ... Obwohl ich darüber sehr viel nachgesonnen habe.

Ich glaube, manche Menschen nehmen ihre Umgebung feinfühliger wahr, gehen den gesellschaftlichen Normen auf den Grund und hinterfragen bestehende Meinungen und generalisierte Lebensweisheiten. Das Ergebnis ist eine tiefgreifende Frustration, weil man offenbar andere Bedürfnisse als das Gros zu haben scheint. So beginnt eine nicht minder frustrierende Such nach Menschen, die das Gefühl der Einsamkeit lindern.

Tja, und Schwupps beginnt der infernale Zyklus erneut. Die Hoffnung schwindet, nach und nach, dieses Gefühl jemals los zu werden.

Nun zum weniger bedrückeden Part! :)
Du bist auf einem guten Wege, hast Dir ein Bewusstsein geschaffen, um letztlich diesem Gefühl zu entkommen. Außerdem teilst Du Dich uns mit, wirkst dem Gefühl aktiv entgegen. Das sind alles kleine, aber bedeutende Schritte auf Deinem Lebensweg.

Ich persönlich bin zu der "Einsicht" gelangt, dass ich immer ein mehr oder minder starkes Gefühl der Einsamkeit verspüren werde. Das stört mich aber nur noch gelegentlich. Ich erfreue mich an vielen kleinen Dingen, geniesse die Zeit mit meinen Freunden umso mehr. Auch habe ich mir einen Freundeskreis aufgebaut, der ähnlich verkorkst ist, wie ich es bin. :)

Deshalb kann ich Dir nur raten Menschen zu suchen, die Dir, zumindest in dieser Eigenschaft ähnlich sind. Denn nur wer selbst in diesen "Abgrund" geblickt hat, kann einen ansatzweise verstehen.

Ganz liebe Grüße übersende ich Dir, sowie hoffentlich das Gefühl doch nicht ganz so allein zu stehen. :)
Tud

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Dienstag, 21. September 2010, 10:04

ich finde deine Einstellung gut, ich teile sie auch. Meine ex zum Beispiel ist ein Mensch der nicht alleine sein kann.

In 9 Jahren Partnerschaft mit 5 Kerlen war sie max. 3 Wochen Single. Sie wird nie sich selbst kennenlernen, jedes glücks Gefühl muss sie sich von außen durch eine neue Beziehung holen

4

Dienstag, 21. September 2010, 10:13

Ja, ich bin wirklich jemand der viele Dinge nicht einfach so hinnimmt. U.a. eben auch nicht, dass ich noch so voller Ängste und Unzufriedenheit bin. Das hat eben auch dazu geführt hat, dass ich keine richtige Beziehung führen konnte ohne irgendwelche Probleme zu machen die nicht notwendig wären.
Denn es heisst ja, dass du erst jemand anderen richtig lieben kannst, wenn du dich selbst wirklich liebst. Und bis dahin brauche ich eben noch...

Und ja,kenne dass wenn man selbst in tollster Gesellschaft immer wieder einsam ist, selbst wenn man total Spaß hat.... dann kommt ganz plötzlich ein Moment indem die Einsamkeit dich einholt. Solche Momente hasse ich dann immer und ich denke mir "Wieso werde ich die Einsamkeit nicht mal unter meinen Freunden los? Wie denn sonst wenn nicht so???" Ach es ist alles so .. ich sag jetzt mal DOOF! :rolleyes:

Dass du die Einsamkeit in deinem Leben akzeptiert hast finde ich bewundernswert. Sowas kann ich mir im Moment garnicht vorstellen...also ewig dieses Gefühl in sich zu haben. Aber die Zeit verändert uns (und da passt dein Sprichwort sehr gut: die einzige Konstante ist die Veränderung ;) ).

Sich an kleinen Dingen im Leben erfreuen zu können ist ein Segen für mich.
Ich hatte bis vor 2 Jahren noch eine ziemlich negative Einstellung dem Leben gegenüber, aber inzwischen bin ich aus diesem Tief gewachsen, habe eine viel viel(!) positivere Einstellung und werde das jetztige Tief (wobei dieses sicher nicht so schlimm ist wie das damalige, zum Glück) ebenfalls überwinden... auch wenn es schwer ist und wird.

5

Dienstag, 21. September 2010, 10:16

@ rapidfire:
Ohja, da gibt es hundert Beispiele die auch ich aufzählen könnte, von Menschen die ihre Ängste allein zu sein NIE überwinden... erschreckend, irgendwie.
Man macht sich so extrem abhängig! Wieso sind so viele Menschen so schwach...?

TheUpsideDown

unregistriert

6

Dienstag, 21. September 2010, 17:52

Ja, ich bin wirklich jemand der viele Dinge nicht einfach so hinnimmt. U.a. eben auch nicht, dass ich noch so voller Ängste und Unzufriedenheit bin.

Ich glaube, gegen die Unzufriedenheit ist prinzipiell leichter vorzugehen, als gegen die Ängste. Unzufriedenheit entsteht durch Misstände und derer kann man Herr werden. Natürlich nicht von heute auf morgen. Du hast ein Bewusstsein über diese Um- und Zustände. Das ist sehr wichtig, damit man überhaupt weiß, in welche Richtung die Reise gehen soll.

Wenn ich fragen darf, was ist denn Deine größte Angst, bzw. die, die Dich am meisten stört?


Und ja,kenne dass wenn man selbst in tollster Gesellschaft immer wieder einsam ist, selbst wenn man total Spaß hat.... dann kommt ganz plötzlich ein Moment indem die Einsamkeit dich einholt. Solche Momente hasse ich dann immer und ich denke mir "Wieso werde ich die Einsamkeit nicht mal unter meinen Freunden los? Wie denn sonst wenn nicht so???" Ach es ist alles so .. ich sag jetzt mal DOOF! :rolleyes:

Ich befürchte, dass diese "Art" von Einsamkeit von anderen Menschen unabhängig ist. Man trägt sie in sich, dort, wo nur ganz wenige Menschen Zugang finden.

Es wäre annehmbar, dass eine traumatische Erfahrung diesen "Rückzug" von der Umwelt ausgelöst hat. Einsamkeit bzw. der Rückzug ist ein Schutzmechanismus. Nur dumm, wenn die Not sich zu schützen nun vorüber ist, man aber nachvollziehbarer Weise Schwierigkeiten hat, diesen "Mechanismus" wieder los zu werden.


Dass du die Einsamkeit in deinem Leben akzeptiert hast finde ich bewundernswert. Sowas kann ich mir im Moment garnicht vorstellen...also ewig dieses Gefühl in sich zu haben. Aber die Zeit verändert uns (und da passt dein Sprichwort sehr gut: die einzige Konstante ist die Veränderung ;) ).

Ich habe nicht generell die Einsamkeit akzeptiert. Es ist mehr die Erkenntnis, dass es einen Teil von mir gibt, den niemand wirklich erreichen kann. Daran bin ich teilweise selbst "schuld", wenn man das in dem Zusammenhang so sagen kann und teilweise ist das ein Resultat meiner, sagen wir, bewegten Jugend. :) Das Leben ist nicht perfekt und von dieser Plattitüde ausgegangen :) , wird es einige Dinge geben, mit denen man sich arrangieren muss.


Sich an kleinen Dingen im Leben erfreuen zu können ist ein Segen für mich.
Ich hatte bis vor 2 Jahren noch eine ziemlich negative Einstellung dem Leben gegenüber, aber inzwischen bin ich aus diesem Tief gewachsen, habe eine viel viel(!) positivere Einstellung und werde das jetztige Tief (wobei dieses sicher nicht so schlimm ist wie das damalige, zum Glück) ebenfalls überwinden... auch wenn es schwer ist und wird.

Ich denke aus, dass Du diese dunkle Zeit überstehen wirst - nicht nur das - Du wirst gestärkt aus ihr hervorgehen. Meiner Meinung nach stellst Du die richtigen Fragen an Dich und Deine Umwelt. Viele Menschen erkennen, obwohl sie unglücklich sind, die Wurzel ihres Unglücks nicht. Du machst das sehr wohl, und so treibst Du die Wolken, die Dir die Sicht nehmen, immer weiter zurück. Als logische Folge wirst Du irgendwann im Licht stehen. Das ist Deine "Reise". :)

Ganz liebe Grüße
TheUpsideDown

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TheUpsideDown« (21. September 2010, 18:17)


7

Dienstag, 21. September 2010, 18:09

Ich sehe die Meinung aus 2 Winkeln. Ich bin nun auch 10 Tage alleine, nachdem meine Freundin nach 4 Jahren das Handtuch geworfen hat. Die Zeit ist jetzt der Horror, weil wir eine sehr intensive Beziehung hatten.
Ich bin aber auch ein Mensch, der gerne alleine ist. Wir hatten getrennte Wohnungen und sahen uns fast nur am Wochenende. Ich fand die Zeit in der Woche nie einsam, wir telefonierten mal mehr mal weniger. Aber ich habe mich auf JEDES Wochenende gefreut, wenn wir uns gesehen haben. Vielleicht hat es auch gerade das so intensiv gemacht. Nicht jeden Tag aufeinander glucken. Das ist auch nicht meins, obwohl ich sie zur Zeit unendlich vermisse und jede Sekunde mit ihr verbringen will.
Ich habe mich auch in Zeiten ohne Liebeskummer besonders am Wochenende sehr einsam gefühlt, vor diesen Sonntagen alleine habe ich wieder große Angst.

Ich wünsche Dir auf Deinem Weg alles Gute!
Viele Grüße, Mattes

8

Dienstag, 21. September 2010, 18:43

@ theUpsideDown:

es sind einfach Ängste vor der Zukunft, kann es aber nicht wirklich beschreiben... habe Angst dass mich meine Angst von früher wieder einholt und ich wieder alles hinschmeiße. Habe vor so einigem Angst irgendwie...
Und bin auch mit mir selbst unzufrieden...zb. dass ich oft noch nicht weiß,was ich wirklich will im Leben...



@ Mattes:

war bei uns auch so, dass wir uns nicht täglich gesehen haben, die Beziehung aber trotzdem voll Liebe war... ich konnte bei ihm so sein wie ich bin, das kann ich sonst nirgendwo...

ja, kenne das mit den Sonntagen. Glaube sogar, ich hatte das auch schon bevor ich den ganzen "Liebeskram" überhaupt kannte.
Aber nach dieser Beziehung jetzt ist es doch besonders schwer, wenn man an den Sonntagen jetzt plötzlich allein ist.Habe die Sonntage so gut wie immer mit ihm verbracht, wir sind oft in den Tiergarten gegangen, oder waren spazieren, oder sind einfach nur im Bett rumgegammelt. Das ist jetzt nicht mehr so...
Jetzt gehe ich allein spazieren, um mich von den ganzen Gedanken abzulenken... das ist eben das dumme an Sonntagen: man ist allein mit ihnen.

Aber hey, irgendwann werden wir die Zeit auch überstanden haben, und es wird der Tag kommen, an dem es nicht mehr so schwer fällt allein zu sein. Ich wünsche dir viel Kraft Mattes :)

9

Dienstag, 21. September 2010, 18:52

Danke für die lieben Worte, Sunshine!

Auch wir haben Sonntage nicht spektakulär verbracht, viel gammeln, Fernsehen. Durch die Stadt schlendern, mal einen Kaffee trinken und viel spazieren. Man hat diese Zweisamkeit nicht mehr so richtig zu schätzen gewusst!!
Ein krasses Ding war bei mir vorvorletzten Sonntag. Wir hatten keine Lust auf Kochen und sind am Sonntag in eine Gaststätte. Schräg gegenüber saß eine ältere Frau alleine am Tisch. Meine Ex meinte, sie ist sicher verwitwet und sie tat uns beiden leid. Dann sagte ich zur Ex: Sonntage waren für mich als Single auch immer der Horror. Als hätte ich es geahnt! Eine Woche später kam ich schon in den Genuss, einen einsamen Sonntag zu verbringen. Was sie sich wohl da gedacht hat? Sie wird eine Woche vorher sicher schon mit dem Trennungsgedanken gespielt haben.

Der Tag, wo es nicht mehr schwer fällt, alleine zu sein könnte von mir aus schon morgen sein!!

Ich wünsche Dir auch viel Kraft bei der Bewältigung!! Du hast schon etwas Vorsprung, ich wäre froh, wenn ich schon 2 Monate rum hätte...

10

Dienstag, 21. September 2010, 19:20

Hm... ach das tut mir leid für dich... gerade jetzt ist es besonders schwer für dich, das verstehe ich.
Muss gerade daran denken, wie es mir damals erging als es noch nicht mal zwei Wochen vorbei war. Ich dachte mir: Oh mein Gott, wie soll ich die nächsten Tage/Wochen überstehen wenn es jetzt schon sooo schlimm ist??
Und ich dachte mir damals auch, "Oh my, was würde ich alles geben wenn jetzt schon 2 oder 3 Monate vergangen wären!!" ;)
Und jetzt hab ich tatsächlich schon 2 Monate hinter mir. Und damals hab ich es nicht geglaubt, aber die Zeit vergeht doch irgendwie ;) und auch die Denkweise ändert sich... man denkt immer "nüchtener" über alles nach, dir wird immer klarer WARUM es aus war.
Auch wenn es noch einige Wochen bis Monate dauert, bis ich wirklich abschließen kann und nicht mehr traurig bin, die Zeit wird kommen.

Weil die Zeit heilt ja bekanntlich alle Wunden... :rolleyes: (auch wenn du das jetzt sicher schon 1000..x gehört hast ;) )

11

Dienstag, 21. September 2010, 19:26

Die Zeit heilt Wunden doch vergessen kann ich nicht... Ja ich weiß, das ist so ziemlich das Einzige, wo ich noch Hoffnung hege. Wenn die Vernunft es jetzt nicht schafft, so muss es die Zeit bringen. Jedoch wie gesagt, vergessen kann ich unsere Zeit nicht. Irgendwie habe ich sogar Angst davor, sie aus meinem Herzen zu verlieren. Verrückt, oder??

12

Montag, 13. Dezember 2010, 21:23

das gefühl der einsamkeit kenne ich gut! ich selbst bin mehrfaches scheidungskind und im enddefeckt ist keiner aus der familie gelieben...es schmerzt wirklich sehr wenn eine beziehnung zu ende ist .mit dem gefühl kann ich bis heute nicht wirklich gut umgehen...ich bin jetzt 28. und habe mir es zur aufgabe gemacht zu lernen allein zu sein,weil ich denke das ich nur so ne gute beziehnung führen, bzw, wenn die beziehnung nicht gut läuft sie auch zu beenden kann, was ich bis vor kurzem noch nicht gekonnt hätte...doch meine letzte beziehnung lief so aneinander vorbei das ich dieses mal selbst die bremse gezogen hab und mich nach einiger zeit wirklich besser gefühlt habe. man lernt immer mehr dazu, was einem in einer beziehnug wirklich wichtig ist...wie ihr schon gesagt habt, man lernt sich endlich selbst kennen...und es fühlt sich gut an,nicht mehr gefangen zu sein von angst des allein seins, die angst neimals jemanden wieder zu begegnen der so ist wie "SIE" es war, den es geht immer weiter und jeden andere frau hat ihre besonders süßen eigenschaften,aber auch ihr schlechten...ich hab mir nicht alle antworten durch gelsen, aber die ersten...und ich denke das du sunshine den richtigen weg gehst, ich hoffe es zumindest,weil ich den gleichen geh...meine letzten beziehungen waren immer mit frauen die wenig oder gar keine freunde hatten und das man ständig nur aufeiunander rumgehockt hat, bis es so trostlos wurde das man einfach nur noch unglücklich war...ich habe ehrlich gesagt etwas angst das dieser weg,weil vll er doch nicht der richtige ist, das ich so selbstständig werde, das ich gar nicht mehr mit kompromissen leben möchte,oder rücksicht auf anderen nehmen möchte...? ich hoffe ich werd dadurch nicht zum einsielder und wander später nach kanada aus...aber das gefühl abhänig von jemand anderen zu sein will ich einfach nicht mehr länger ertragen...den es macht einen kapputt!

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Donnerstag, 16. Dezember 2010, 20:28

Vieles in deinem Text kenne ich nur allzu gut..

auch ich glaube immer wieder nicht daran,dass ich wieder einen so lieben, tollen Menschen kennenlerne.. das zerreißt mich dann irgendwie, weil ich mich so verlassen ohne ihn fühle. So richtig einsam irgendwie.

Mir geht es jetzt seit ein paar Wochen wieder schlechter, liegt denke ich vor allem an der Weihnachtszeit. Die letzten 2 Weihnachten waren mit ihm und sehr schön.. es war einfach toll dass wir zuerst bei seiner Familie und dann bei meiner gefeiert haben.. und das ist heuer eben nicht so, immer wieder spüre ich vor allem in den letzten Tagen so eine große Trauer in mir drinnen..... gerade jetzt zur WInterzeit hätte ich gerne jemandem zum kuscheln.. aber was soll man tun.
Ich will trotzdem nach wie vor lernen allein zu sein, und mein Glück nicht von anderen Menschen abhängig zu machen.

Ich denke nicht dass man bloß weil man mit Einsamkeit umgehen kann rücksichtslos wird. Gerade dann kann man mit mehr Respekt (vor allem Gelassenheit und kein Zwang sich an diesen Menschen zu klammern!) und generell einem guten Gefühl in eine neue Beziehung gehen! Am wichtigsten bei dem ganzen ist denke ich zu lernen, auch allein GLÜCKLICH zu sein, und nicht nur allein sein zu können. Denn wer sein Glück nicht von äußeren Umständen abhängig macht ist auch niemals abhängig von einer anderen Person und dem Gefühl zu ihr. Ich denke aber,dass es doch ziemlich schwierig ist, dieses innere Glück zu finden.
Dazu habe ich ein recht gutes Buch mit dem ich arbeite. Ich würde es jedem empfehlen,der nicht mit der Situation zufrieden ist, nur in einer Beziehung richtig glücklich zu sein.. aber ich weiß nicht ob ich hier Werbung machen darf? ;-)

Liebe Grüße,
Sunshine

Engelchen;-)

unregistriert

14

Freitag, 17. Dezember 2010, 00:14

Dazu habe ich ein recht gutes Buch mit dem ich arbeite. Ich würde es jedem empfehlen,der nicht mit der Situation zufrieden ist, nur in einer Beziehung richtig glücklich zu sein.. aber ich weiß nicht ob ich hier Werbung machen darf? ;-)



Klar ;-)

Hier z.B.: http://www.liebes-kummer.com/board43-lie…thema/#post8629

15

Freitag, 17. Dezember 2010, 12:51

Ok :)

Quellcode

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Mittwoch, 22. Dezember 2010, 14:12

das buch macht einen guten ersten eindruck, ich werds mir glaub ich zulegen..danke für den tip @sunshine



in der weihnachtszeit ist es besonders schwer, aber ich denke du wirst daran wachsen und stärker werden! und wenns gar nicht geht, rufst du ne freundin und ihr backt paar weihnachtskekse oder bastelt irgend nen weihnachtsschumuck oder so! ich hab mir eine hantelbank gekauft und power mich richtig aus wenns mir mal nicht gut geht...oder was was du sonst gern machst.



von meiner seite gehts mir gut, ich arbeite an meiner positiven einstellung weil ich glaub das sich selbst leidtun oder in der vergangenheit wühlen , mir bis zu einem gewissen punkt nichts mehr bringt.und den hab ich erreicht.es ist wie es ist und es geht weiter;)

obwohl sich meine ex echt noch mühe gegeben hat mir eins rein zu würgen, aber das wieder ne andere geschichte und hat bei mir auch keine wirkung gezeigt, soll sie sich doch durch ganz neumünster .....



freu dich auf die weihnachtszeit und geniesse die besinnlichkeit und die zeit mit deiner familie, das wäre noch son rat den ich dir geben kann..



frohes fest

cashi

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