Schmerz lass nach....
Hallo zusammen
Bin froh darüber, dieses Forum gefunden zu haben - hab mir einige Beiträge durchgelesen und alleine das tat schon sehr gut - ja, man ist nicht alleine und trägt trotzdem sein eigenes Paket mit sich herum... es entlastet und im selben Atemzug spürt man, wie schwer der Kummer auf der Seele liegt... und ja - man kann nur hoffen, dass die Zeit einem helfen wird... das die Wunde heilt...
Ich möchte mal erzählen, was bei mir geschehen ist. Er war meine erste Beziehung. Wir waren von 14-17 das erste Mal zusammen; dann haben wir uns 10 Jahre nicht mehr gesehen ... nach diesen 10 Jahren begannen wir mit einer Freundschaft... zu der sich eine Beziehung entwickelt hatte, bis vor 1 Monat ungefähr.... dann war es vorbei und doch nicht vorbei. Er ist ein Mensch mit einer sehr engen Bindung zu seiner Mutter, ich denke er hatte irgendwann aufgrund sehr komplizierter und verfahrerner Verhältnisse zwischen Vater und Mutter (die sich mit 13 ca. scheiden liesen - und das auf einem sehr unguten Wege) die Rolle einer Art "Partnerersatz" bei seiner Mutter eingenommen; was mit sich bringt und brachte, dass dieser Mensch keine Nähe zulassen kann... das alles was zu "tief" ist für eine Bedrohung ist... Durch das Gefühl absolut unabhängig zu sein kann er eine Bzhg führen, sobald aber Worte wie Zukunft, was ist in 3 Jahren, Kinder? usw. auftauchen - dreht er durch, dreht er ab. Dazu muss ich sagen, dass ich aus einer ganz schwierigen Familiensituation komme - ich habe eine sehr schlechte Beziehung mit meiner Mutter, sie hat mich nicht mit Liebe erdrückt, sondern mir keine geben können. Auf was ich hinaus will, ist das ich mit dem Gefühl der "Nicht-Nähe", der Angst vor Verlassenwerden konfrontiert bin. Also es gibt da diesen Teufelskreis bzw. es gab ihn: Ich rede über die Zukunft, er bekommt Angst - distanziert sich - ich komme mit der Distanz nicht klar - reagier auf meine Art mit Klammern, nicht loslassen können.... Ja und so kam es zu was es kommen musste: zu einer Entscheidung, die getroffen werden musste. Eines Tages rief ich ihn an, nachdem es ca. 4-5 Monate einfach nur noch schlecht zwischen uns lief und sagte ihm (wir führten eine Fernbzhg - sahen uns nur am wochenende) das es besser wäre, wenn es vorbei ist. Es fiel mir so schwer, aber ich wusste, dass es keinen Sinn mehr hat so weiterzumachen. Mein Hunger nach Nähe und Liebe erzeugten in ihm Angst und Druck.... ich MUSSTE den Kreislauf unterbrechen. Er hörte mir aufmerksam zu und sagte mir das er das auch so sehen würde... wir weinten beide am Telefon und beschlossen, wie eine Art Pause zu machen... es folgten harte Wochen.... erst schrieb er mir ein 2seitiges Gedicht über Dr. Jekyl und Mr. Hyde - über seine innere Zerrissenheit... über das Gefühl, nicht zu wissen, was er machen sollte. Er erkannte, dass ich nicht die Wurzel für seine Angst vor Nähe war, sondern die Bindung und Erfahrungen mit seiner Mutter-Kind-Beziehung... ich war der Auslöser.... Gut, dann sahen wir uns so jedes 2. Wochenende... saßen zusammen, redeten... reflektierten.. und jedes Mal schlichen sich diese Aussagen ein, die er tätigte und die mich hoffen ließen - unbewusst und bewusst.... Ich will ja nur dich, ich kann aber im MOment nicht, ich brauche Zeit für mich, mich zu sortieren, will dich auf keinen Fall verlieren... ich denke wir werden uns wiederfinden, wenn ich mich gefunden habe.... bei jedem Abschied weinten wir beide, streichelten uns.... hielten uns fest... trennten uns mit Worten wie: Bis bald, mach es gut bis nächste Woche... ER meldete sich immer wieder.. per SMS... in denen er Bussi schrieb.... in denen er mich bat mit ihm dort oder dort hin zu fahren... JA - verdammt.. ich habe geglaubt, ehrlich geglaubt.... das ich ihm Zeit lassen muss... dass er durch die Distanz besser mit der Nähe umgehen kann.... ich habe gehofft.. meine Hofffnung hat sich auf banalen Worten, Sätzen aufgebaut: ich liebe dich - habe ich nie gehört.... Tja, dann haben wir uns ca. 2 Wochen nicht mehr gesehen, bis er sich wieder gemeldet hat... er wollte einen Sprung vorbeikommen - ich dachte: Ok, sicher - ich habe mich auch darauf gefreut ihn zu sehen... wieder haben wir stundenlang gesprochen... dann kam wieder der Zeitpunkt: so ich gehe jetzt... dann ist was passiert... ich wollte nicht das er geht, es hatte so was endgültiges... ich war mir sicher, dass sich nichts verändern wird... jetzt hatte ich ihm wochenlang gezeigt, dass ich ihm Zeit lasse, aber er hatte es nicht im weitesten Sinne vor, sich zu bemühen, die Beziehung zu retten ! um sie zu kämpfen.. ich spürte, dass es jetzt nicht mehr gut war. Ich nahm ihn in den Arm - wir hielten uns, er schubbste mich weg... grinste immer wieder... es schien ihm zu gefielen, dass ich mich gerade sehr erniedrigte, in dem ich ihn nicht gehen lassen wollte. Na und so ging es 7 stunden !!!!! -- das müsst ihr euch vorstellen - 7 Stunden! In den Arm nehmen - dann wegschubbsen ... Ich fühlte mich wie früher als kleines Kind, das von seiner Mutter verlassen wurde.. ich hatte so eine unheimliche, tiefe schwarze Angst in mir... und er hat sie in mir ausgelöst, weil er sich genauso verhielt wie meine Mutter: komm her, damit ich dich wegschubsen kann.... Nach 7 stunden ging er.. saß dann vor der Haustüre bis ich ihn wieder reinholte - ihn wieder hielt und er wieder abhauen konnte... Ich konnte nicht schlafen, war am Ende... es war sooo ein tiefer Schmerz - erst der Schmerz von früher wieder zu durchleben, dann auch noch einen Pseudo-Partner, der mich genau gleich behandelte.... ich konnte nicht mehr.... ich rief ihn an und bat ihn um ein Gespräch... er kam dann auch... er saß vor mir mit einem ständigen Grinsen und sagte: er wolle nicht so eine"tiefe Beziehung" - er wolle etwas unkomplizierteres, autonomeres, mich sich selber habe er es eigentlich so angenehm.. könne in Ruhe seine Arbeit schreiben, keine Verpflichtungen sich bei jemandem zu melden, kein Druck, - ja, er sei froh, wie es sei... er sagte mir dann, dass er sich manchmal vorstelle, wie ich mit jemand anderem was habe - das es ihm nicht gut tun würde, aber es sei eine Option mit der er sich "anfreunden" würde.... Ja, es waren wie Schläge - innerliche Schläge, diese Worte, diese Sätze.. meine ganze Illusion vonwegen "wir schaffen das" war zerbrochen.. lag vor mir.... ich bat ihn, dass wir uns mind. jetzt 4, 5 MOnate nicht sehen sollten... wenn ich mich melde, müsse er mich ignorieren, dürfe mir nicht zurückschreiben... nicht abnehmen... er müsse mich jetzt durch diesen Trauerprozess gehen lassen und mich nicht ständig davon abhalten durch Kontakt mit ihm.. durch dieses ständige ich will und ich will auch nicht - verrecke ich elendig... ehrlich... er versprach mir, sich daran zu halten, nachdem er einige Male zuvor gesagt hatte, dass er das nicht wollen würde... er wolle freundschaft und kontakt... ich sagte dann, das das viel zu früh wäre... worauf er meinte, das das stimmen würde... gut - ich habe ihn zur türe begleitet... und auf einmal wurde mir so übel, dass ich zusammensackte und vor der türe saß... wie im Schockzustand... ich konnte weder weinen noch sprechen... ich war geschockt..... er sah mich an... wünschte mir von herzen alles gute und lief die Treppe hinab.. ich sah dann vom stiegenhaus aus, dass er noch 1 std im auto vor der türe saß.. bis er dann endgültig wegfuhr....
Ja... wieder kam in mir die Angst hoch... diese ganzen tiefschwarzen Gefühle... es nicht wert zu sein, geliebt zu werden.. ich hatte einen enormen Kampf mit ihnen und habe dennoch gecheckt - was von früher kommt und was gerade wirklich zu ihm gehört.... ja und das werde ich mir jetzt auch nochmal genauer ansehen... dennoch... wenn ihr irgendwelche tipps habt - bitte gerne! ich kann jegliche Unterstützung gut gebrauchen... vielleicht seht ihr aber auch Dinge, die mir weiterhelfen, die ich nicht sehen kann... ich bin dankbar dafür und sende liebe Grüße von trauriger Seele zu trauriger Seele....
doch gestern hatten wir unser letztes Treffen - gestern sind Dinge passiert, die mich heute nicht schlafen liesen, an denen ich knabbern werde... an denen ich
Bin froh darüber, dieses Forum gefunden zu haben - hab mir einige Beiträge durchgelesen und alleine das tat schon sehr gut - ja, man ist nicht alleine und trägt trotzdem sein eigenes Paket mit sich herum... es entlastet und im selben Atemzug spürt man, wie schwer der Kummer auf der Seele liegt... und ja - man kann nur hoffen, dass die Zeit einem helfen wird... das die Wunde heilt...
Ich möchte mal erzählen, was bei mir geschehen ist. Er war meine erste Beziehung. Wir waren von 14-17 das erste Mal zusammen; dann haben wir uns 10 Jahre nicht mehr gesehen ... nach diesen 10 Jahren begannen wir mit einer Freundschaft... zu der sich eine Beziehung entwickelt hatte, bis vor 1 Monat ungefähr.... dann war es vorbei und doch nicht vorbei. Er ist ein Mensch mit einer sehr engen Bindung zu seiner Mutter, ich denke er hatte irgendwann aufgrund sehr komplizierter und verfahrerner Verhältnisse zwischen Vater und Mutter (die sich mit 13 ca. scheiden liesen - und das auf einem sehr unguten Wege) die Rolle einer Art "Partnerersatz" bei seiner Mutter eingenommen; was mit sich bringt und brachte, dass dieser Mensch keine Nähe zulassen kann... das alles was zu "tief" ist für eine Bedrohung ist... Durch das Gefühl absolut unabhängig zu sein kann er eine Bzhg führen, sobald aber Worte wie Zukunft, was ist in 3 Jahren, Kinder? usw. auftauchen - dreht er durch, dreht er ab. Dazu muss ich sagen, dass ich aus einer ganz schwierigen Familiensituation komme - ich habe eine sehr schlechte Beziehung mit meiner Mutter, sie hat mich nicht mit Liebe erdrückt, sondern mir keine geben können. Auf was ich hinaus will, ist das ich mit dem Gefühl der "Nicht-Nähe", der Angst vor Verlassenwerden konfrontiert bin. Also es gibt da diesen Teufelskreis bzw. es gab ihn: Ich rede über die Zukunft, er bekommt Angst - distanziert sich - ich komme mit der Distanz nicht klar - reagier auf meine Art mit Klammern, nicht loslassen können.... Ja und so kam es zu was es kommen musste: zu einer Entscheidung, die getroffen werden musste. Eines Tages rief ich ihn an, nachdem es ca. 4-5 Monate einfach nur noch schlecht zwischen uns lief und sagte ihm (wir führten eine Fernbzhg - sahen uns nur am wochenende) das es besser wäre, wenn es vorbei ist. Es fiel mir so schwer, aber ich wusste, dass es keinen Sinn mehr hat so weiterzumachen. Mein Hunger nach Nähe und Liebe erzeugten in ihm Angst und Druck.... ich MUSSTE den Kreislauf unterbrechen. Er hörte mir aufmerksam zu und sagte mir das er das auch so sehen würde... wir weinten beide am Telefon und beschlossen, wie eine Art Pause zu machen... es folgten harte Wochen.... erst schrieb er mir ein 2seitiges Gedicht über Dr. Jekyl und Mr. Hyde - über seine innere Zerrissenheit... über das Gefühl, nicht zu wissen, was er machen sollte. Er erkannte, dass ich nicht die Wurzel für seine Angst vor Nähe war, sondern die Bindung und Erfahrungen mit seiner Mutter-Kind-Beziehung... ich war der Auslöser.... Gut, dann sahen wir uns so jedes 2. Wochenende... saßen zusammen, redeten... reflektierten.. und jedes Mal schlichen sich diese Aussagen ein, die er tätigte und die mich hoffen ließen - unbewusst und bewusst.... Ich will ja nur dich, ich kann aber im MOment nicht, ich brauche Zeit für mich, mich zu sortieren, will dich auf keinen Fall verlieren... ich denke wir werden uns wiederfinden, wenn ich mich gefunden habe.... bei jedem Abschied weinten wir beide, streichelten uns.... hielten uns fest... trennten uns mit Worten wie: Bis bald, mach es gut bis nächste Woche... ER meldete sich immer wieder.. per SMS... in denen er Bussi schrieb.... in denen er mich bat mit ihm dort oder dort hin zu fahren... JA - verdammt.. ich habe geglaubt, ehrlich geglaubt.... das ich ihm Zeit lassen muss... dass er durch die Distanz besser mit der Nähe umgehen kann.... ich habe gehofft.. meine Hofffnung hat sich auf banalen Worten, Sätzen aufgebaut: ich liebe dich - habe ich nie gehört.... Tja, dann haben wir uns ca. 2 Wochen nicht mehr gesehen, bis er sich wieder gemeldet hat... er wollte einen Sprung vorbeikommen - ich dachte: Ok, sicher - ich habe mich auch darauf gefreut ihn zu sehen... wieder haben wir stundenlang gesprochen... dann kam wieder der Zeitpunkt: so ich gehe jetzt... dann ist was passiert... ich wollte nicht das er geht, es hatte so was endgültiges... ich war mir sicher, dass sich nichts verändern wird... jetzt hatte ich ihm wochenlang gezeigt, dass ich ihm Zeit lasse, aber er hatte es nicht im weitesten Sinne vor, sich zu bemühen, die Beziehung zu retten ! um sie zu kämpfen.. ich spürte, dass es jetzt nicht mehr gut war. Ich nahm ihn in den Arm - wir hielten uns, er schubbste mich weg... grinste immer wieder... es schien ihm zu gefielen, dass ich mich gerade sehr erniedrigte, in dem ich ihn nicht gehen lassen wollte. Na und so ging es 7 stunden !!!!! -- das müsst ihr euch vorstellen - 7 Stunden! In den Arm nehmen - dann wegschubbsen ... Ich fühlte mich wie früher als kleines Kind, das von seiner Mutter verlassen wurde.. ich hatte so eine unheimliche, tiefe schwarze Angst in mir... und er hat sie in mir ausgelöst, weil er sich genauso verhielt wie meine Mutter: komm her, damit ich dich wegschubsen kann.... Nach 7 stunden ging er.. saß dann vor der Haustüre bis ich ihn wieder reinholte - ihn wieder hielt und er wieder abhauen konnte... Ich konnte nicht schlafen, war am Ende... es war sooo ein tiefer Schmerz - erst der Schmerz von früher wieder zu durchleben, dann auch noch einen Pseudo-Partner, der mich genau gleich behandelte.... ich konnte nicht mehr.... ich rief ihn an und bat ihn um ein Gespräch... er kam dann auch... er saß vor mir mit einem ständigen Grinsen und sagte: er wolle nicht so eine"tiefe Beziehung" - er wolle etwas unkomplizierteres, autonomeres, mich sich selber habe er es eigentlich so angenehm.. könne in Ruhe seine Arbeit schreiben, keine Verpflichtungen sich bei jemandem zu melden, kein Druck, - ja, er sei froh, wie es sei... er sagte mir dann, dass er sich manchmal vorstelle, wie ich mit jemand anderem was habe - das es ihm nicht gut tun würde, aber es sei eine Option mit der er sich "anfreunden" würde.... Ja, es waren wie Schläge - innerliche Schläge, diese Worte, diese Sätze.. meine ganze Illusion vonwegen "wir schaffen das" war zerbrochen.. lag vor mir.... ich bat ihn, dass wir uns mind. jetzt 4, 5 MOnate nicht sehen sollten... wenn ich mich melde, müsse er mich ignorieren, dürfe mir nicht zurückschreiben... nicht abnehmen... er müsse mich jetzt durch diesen Trauerprozess gehen lassen und mich nicht ständig davon abhalten durch Kontakt mit ihm.. durch dieses ständige ich will und ich will auch nicht - verrecke ich elendig... ehrlich... er versprach mir, sich daran zu halten, nachdem er einige Male zuvor gesagt hatte, dass er das nicht wollen würde... er wolle freundschaft und kontakt... ich sagte dann, das das viel zu früh wäre... worauf er meinte, das das stimmen würde... gut - ich habe ihn zur türe begleitet... und auf einmal wurde mir so übel, dass ich zusammensackte und vor der türe saß... wie im Schockzustand... ich konnte weder weinen noch sprechen... ich war geschockt..... er sah mich an... wünschte mir von herzen alles gute und lief die Treppe hinab.. ich sah dann vom stiegenhaus aus, dass er noch 1 std im auto vor der türe saß.. bis er dann endgültig wegfuhr....
Ja... wieder kam in mir die Angst hoch... diese ganzen tiefschwarzen Gefühle... es nicht wert zu sein, geliebt zu werden.. ich hatte einen enormen Kampf mit ihnen und habe dennoch gecheckt - was von früher kommt und was gerade wirklich zu ihm gehört.... ja und das werde ich mir jetzt auch nochmal genauer ansehen... dennoch... wenn ihr irgendwelche tipps habt - bitte gerne! ich kann jegliche Unterstützung gut gebrauchen... vielleicht seht ihr aber auch Dinge, die mir weiterhelfen, die ich nicht sehen kann... ich bin dankbar dafür und sende liebe Grüße von trauriger Seele zu trauriger Seele....
doch gestern hatten wir unser letztes Treffen - gestern sind Dinge passiert, die mich heute nicht schlafen liesen, an denen ich knabbern werde... an denen ich
Hallo blume,
Deine Geschichte klingt sehr traurig.
Ihr habt beide eine Vergangenheit durchleben müssen, was es euch unmöglich macht zusammen glücklich zu werden.Hast Du schonmal dran gedacht, beim Therapeuten alles aufzuarbeiten und auch so Deiner Mutter verzeihen zu können?!Denn das wäre schonmal ein Schritt in die richtige richtung.
Es ist wichtig, dass Du lernst zu Deinen Ex abstand zu gewinnen.Denn sonst zerfrisst Dich das nur mehr.Tu was damit es Dir gut geht und nicht schlechter.
Liebe Grüße
Deine Geschichte klingt sehr traurig.
Ihr habt beide eine Vergangenheit durchleben müssen, was es euch unmöglich macht zusammen glücklich zu werden.Hast Du schonmal dran gedacht, beim Therapeuten alles aufzuarbeiten und auch so Deiner Mutter verzeihen zu können?!Denn das wäre schonmal ein Schritt in die richtige richtung.
Es ist wichtig, dass Du lernst zu Deinen Ex abstand zu gewinnen.Denn sonst zerfrisst Dich das nur mehr.Tu was damit es Dir gut geht und nicht schlechter.
Liebe Grüße
ja ich bin auch sehr sehr traurig... echt.... ich habe bereits 2 therapien gemacht... aber anscheinend - hat es nicht gereicht.. wurde aber jedes mal von den therapeuten "entlassen" mir den sätzen: du schaffst das.. aber jetzt 1 jahr nach der letzten therapie befinde ich mich in solch einer abscheulichen position....
Es wird jetzt einfach nur die Zeit meine Wunde heilen...
danke für deine worte
Es wird jetzt einfach nur die Zeit meine Wunde heilen...
danke für deine worte
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